Diana1970
Ruhrpottgöre
Hallo zusammen,
sehr viele hier sind ja schon wegen nicht ausreichender oder keiner Wirkung auf eine andere Basis umgestiegen.
Ziel dieser Behandlung ist es ja,das Immunsystem zu unterdrücken und somit die Krankheitsaktivität zu stoppen bzw. verlangsamen.
Dieses wird ja dann wiederum mit regelmäßigen Laborkontrollen überwacht.
Da ich das Pech habe,seronegativ zu sein,sind bei mir gerade mal die Lymphozyten und Leukozythen ein Anhaltspunkt.
Die Leukos sind nach wie vor erhöht,wie schon seit 2 Jahren,je nach Cortidosis aber natürlich schwankend.
Die Lymphos allerdings sind schon erniedrigt,wie es ja auch sein soll,mit leichten Schwankungen aber immer im grünen Bereich.
Dem steht entgegen,daß sich meine Beschwerden nur unwesentlich gebessert haben und ich sie nur mit ordentlich Corti in den Griff bekomme.
Meine Standarddosis liegt derzeit bei 2,5 mg.
Ich habe ein wenig herumexperimentiert und kann nun sicher sagen,daß ich ab einer etwa 10-fachen Menge eine deutliche Beschwerdelinderung,einzelne Tage(meist der 1. oder 2. Tag vom Cortistoss) sogar fast komplett beschwerdefrei bin.
Obwohl es auch Phasen gibt,wo ich mit 40 anfangen muß und dann langsam wieder runtergehe.
Aber die Krankheitsaktivität ist ja auch nicht immer gleich.
An Schwellungen habe ich nicht viel vorzuweisen.
Dezent geschwollene Knie habe ich immer,mal mehr mal weniger.
Allerdings sind in den letzten Wochen beide Sprunggelenke dazugekommen.
Durch Überlastung kommt es dann dazu,ausgeprägter sind sie aber unter niedrig dosiertem Corti.
Jetzt würde mich mal interessieren wie das bei euch war/ist?
Sind die Laborwerte DER Beweis für das Anschlagen einer Basis?
Und ist das gute Ansprechen auf Corti bei mir dann evtl. ein Hinweis auf einen nicht-immunologischen Entzündungsprozess bei mir?
Oder kann ich eher davon ausgehen,daß mein Immunsystem trotz gedrosselter Lymphos immer noch zu aktiv ist?
Einen schönen Sonntag und lieben Gruß,
Diana
sehr viele hier sind ja schon wegen nicht ausreichender oder keiner Wirkung auf eine andere Basis umgestiegen.
Ziel dieser Behandlung ist es ja,das Immunsystem zu unterdrücken und somit die Krankheitsaktivität zu stoppen bzw. verlangsamen.
Dieses wird ja dann wiederum mit regelmäßigen Laborkontrollen überwacht.
Da ich das Pech habe,seronegativ zu sein,sind bei mir gerade mal die Lymphozyten und Leukozythen ein Anhaltspunkt.
Die Leukos sind nach wie vor erhöht,wie schon seit 2 Jahren,je nach Cortidosis aber natürlich schwankend.
Die Lymphos allerdings sind schon erniedrigt,wie es ja auch sein soll,mit leichten Schwankungen aber immer im grünen Bereich.
Dem steht entgegen,daß sich meine Beschwerden nur unwesentlich gebessert haben und ich sie nur mit ordentlich Corti in den Griff bekomme.
Meine Standarddosis liegt derzeit bei 2,5 mg.
Ich habe ein wenig herumexperimentiert und kann nun sicher sagen,daß ich ab einer etwa 10-fachen Menge eine deutliche Beschwerdelinderung,einzelne Tage(meist der 1. oder 2. Tag vom Cortistoss) sogar fast komplett beschwerdefrei bin.
Obwohl es auch Phasen gibt,wo ich mit 40 anfangen muß und dann langsam wieder runtergehe.
Aber die Krankheitsaktivität ist ja auch nicht immer gleich.
An Schwellungen habe ich nicht viel vorzuweisen.
Dezent geschwollene Knie habe ich immer,mal mehr mal weniger.
Allerdings sind in den letzten Wochen beide Sprunggelenke dazugekommen.
Durch Überlastung kommt es dann dazu,ausgeprägter sind sie aber unter niedrig dosiertem Corti.
Jetzt würde mich mal interessieren wie das bei euch war/ist?
Sind die Laborwerte DER Beweis für das Anschlagen einer Basis?
Und ist das gute Ansprechen auf Corti bei mir dann evtl. ein Hinweis auf einen nicht-immunologischen Entzündungsprozess bei mir?
Oder kann ich eher davon ausgehen,daß mein Immunsystem trotz gedrosselter Lymphos immer noch zu aktiv ist?
Einen schönen Sonntag und lieben Gruß,
Diana