Ihr Lieben,
ich möchte mich jetzt schon entschuldigen, falls es das Thema so schon gibt. Ich hab versucht zu suchen und hab die letzten Seiten überflogen aber leider nicht das passende gefunden.
Ich hab im Moment 1000 Fragezeichen im Kopf. Ich war gefühlt das komplette letzte Jahr im Schub. Bin von MTX auf Biologika umgestellt worden was in den ersten Wochen echt super war, jetzt ist es aber wieder alles einfach nur doof.
So wie es jetzt ist kann es nicht weiter gehen und ich überlege, welche Möglichkeiten ich habe. Jetzt schießen mir natürlich Dinge wie "Kur, Reha, Klinik..." durch den Kopf aber ich frage mich:
- wo ist der Unterschied zwischen Kur und Reha? (außer vom Kostenträger, so aus meiner Sicht halt)
- für wen ist eine Reha-Klinik sinnvoll? Der Aufenthalt ist ja recht kurz, wie stellt man da Medis ein? Ist das nur für Leute, die noch kein Basismedikament haben?
- Sind die Sachen überhaupt nachhaltig? Ich hab Sorge, dass ich 3 Wochen recht glücklich bin aber dann zu Hause, wenn der Alltag ja wieder los geht, nichts mehr davon übrig ist. Ja, klar liegt das an mir aber ich habe ein 6jähriges Kind, mein Mann ist beruflich gut eingespannt, da fehlt mir gerade die Phantasie, dass es nach den drei Wochen anders wird und da ist natürlich die Frage, ob das dann überhaupt Sinn macht.
- wäre ein ambulante Kur/Reha sinnvoll? Ich bin im Moment noch im Konflikt wie das mit meiner Tochter laufen wird... mir ist klar, dass es ohne sie für mich entspannter wäre aber ich weiß nicht, ob das für meine Familie so gut machbar ist.
Über Erfahrungen und Tipps freue ich mich.
P.s: Oder ich mach einfach ambulant mit meinem Rheuma-Doc weiter was wahrscheinlich heißt einfach Cortison zu nehmen. :-/
ich möchte mich jetzt schon entschuldigen, falls es das Thema so schon gibt. Ich hab versucht zu suchen und hab die letzten Seiten überflogen aber leider nicht das passende gefunden.
Ich hab im Moment 1000 Fragezeichen im Kopf. Ich war gefühlt das komplette letzte Jahr im Schub. Bin von MTX auf Biologika umgestellt worden was in den ersten Wochen echt super war, jetzt ist es aber wieder alles einfach nur doof.
So wie es jetzt ist kann es nicht weiter gehen und ich überlege, welche Möglichkeiten ich habe. Jetzt schießen mir natürlich Dinge wie "Kur, Reha, Klinik..." durch den Kopf aber ich frage mich:
- wo ist der Unterschied zwischen Kur und Reha? (außer vom Kostenträger, so aus meiner Sicht halt)
- für wen ist eine Reha-Klinik sinnvoll? Der Aufenthalt ist ja recht kurz, wie stellt man da Medis ein? Ist das nur für Leute, die noch kein Basismedikament haben?
- Sind die Sachen überhaupt nachhaltig? Ich hab Sorge, dass ich 3 Wochen recht glücklich bin aber dann zu Hause, wenn der Alltag ja wieder los geht, nichts mehr davon übrig ist. Ja, klar liegt das an mir aber ich habe ein 6jähriges Kind, mein Mann ist beruflich gut eingespannt, da fehlt mir gerade die Phantasie, dass es nach den drei Wochen anders wird und da ist natürlich die Frage, ob das dann überhaupt Sinn macht.
- wäre ein ambulante Kur/Reha sinnvoll? Ich bin im Moment noch im Konflikt wie das mit meiner Tochter laufen wird... mir ist klar, dass es ohne sie für mich entspannter wäre aber ich weiß nicht, ob das für meine Familie so gut machbar ist.
Über Erfahrungen und Tipps freue ich mich.
P.s: Oder ich mach einfach ambulant mit meinem Rheuma-Doc weiter was wahrscheinlich heißt einfach Cortison zu nehmen. :-/
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