rose schrieb:Hallo zusammen
Hatte schon einen Beitrag geschrieben. Äußere mich noch mal dazu.
Bin in behandlung bis ende September in meiner Rheuma-Klinik. Wollte meine Spritzen abholen. Antwort, es gibt keine mehr ,muß zur einer Rheumatologin oder Rheumatologe. Das habe ich auch gemacht, aber mit meinen ganzen Unterlagen die sich in dem Jahr meiner Rheumakrankheit angesammelt hatten. Aufgrund meiner Unterlagen die mit einer Notiz vom Oberarzt der Rheumaklinik versehen war, ich zitiere, Die Patientin bekommt weiterhin 2 mal die Woche Enbrel25mg. Ich bekam sofort das Rezept ausgestellt. Der Hausarzt ist nicht berechtigt, Das Rezept auszustellen. Wede dich doch an einem oder eine Rheumatologin.
da hast du etwas falsch verstanden.
der haus doc hat mir noch nie enbrel verschrieben. er wird es nicht tun, er darf es nicht.
natürlich bin ich patientin bei einem rheumatologen. der verschreibt mir enbrel. doch für die zeit der reha-massnahme darf er mir kein enbrel verordnen. ausserdem hat er ständig kampf wg. überschreiten seines budgets.
die reha-klinik muss mir das medi geben. der tagessatz beinhaltet auch die medis. der psuschalsatz deckt alles ab. er beträgt etwas über 100 €. enbrel ist zu teuer. mischkalkulation klingt gut. doch diese ausgabe wird dadurch nicht abgefangen. die klinik will nix gewinnen, aber auch kein verlustgeschäft machen. das geld ist nicht vorhanden.
das ist das problem, das künftig uns alle immer wieder betreffen wird. es geht alle an, die einen früher, die anderen später. rheumis haben keine lobby.
okay?
gruss