AntjeHamburg
Mitglied
Hallo ihr Lieben,
wünsche euch allen FROHE OSTERN!
Hab gerade die Ablehnung von meinem Kurantrag in der Post gefunden. Nicht, das ich das nicht schon erwartet hatte. Es ist ja nun mal schwierig, eine Kur zu bekommen.
Ich hab seit zwei Jahren eine reaktive Arthritis. Mit der Zeit geht es mit der Kraft bergab (mit den Schmerzen bergauf...) und deshalb schlug mir meine HÄ eine Kur vor, meine Rheumatologin fand das auch eine gute Idee.
Die Begründung für die Ablehnung regt mich allerdings auf: "Die Auswertung der uns vorliegenden medizinischen Unterlagen zeigt folgende gesundheitliche Beeinträchtigungen: - Verdacht auf somatoforme Schmerzstörung mit Gelenkbeschwerden, depressive Reaktion die: - ambulante nervenfachärztliche Abklärung und Mitbehandlung erforderlich machen."
WAS hat meine HÄ da nur im Antrag geschrieben??? Nichts von Diagnose reaktive Arthritis. Das sieht ja nach ´ner reinen Psycho-Geschichte aus! Mann! Und ich dachte, ich hab ´ne gute HÄ!!
Klar, bin ich auch mit den Nerven runter, wer nicht nach zwei Jahren. Ich mache aus eigenem Antrieb eine Psychotherapie. Ich weiß auch, das die Psyche eine Rolle spielt und wenn ich fertig bin, dann nehm ich natürlich die Schmerzen anders wahr. Aber ich lass mich doch nicht nur auf die Psychogeschichte reduzieren!!!
Was mach ich nun? Ich denke, ich gehe in Widerspruch. Aber wie begründe ich das am besten? Habt ihr Tips für mich? Ich wär´ echt froh, wenn ihr mir helfen könntet! Mir ist natürlich klar, das ich nun wirklich kein "schwerer" Fall bin, aber ich muß was für meine Gesundheit tun, das merk ich halt auch.
Liebe Grüße an euch alle von
Antje
wünsche euch allen FROHE OSTERN!
Hab gerade die Ablehnung von meinem Kurantrag in der Post gefunden. Nicht, das ich das nicht schon erwartet hatte. Es ist ja nun mal schwierig, eine Kur zu bekommen.
Ich hab seit zwei Jahren eine reaktive Arthritis. Mit der Zeit geht es mit der Kraft bergab (mit den Schmerzen bergauf...) und deshalb schlug mir meine HÄ eine Kur vor, meine Rheumatologin fand das auch eine gute Idee.
Die Begründung für die Ablehnung regt mich allerdings auf: "Die Auswertung der uns vorliegenden medizinischen Unterlagen zeigt folgende gesundheitliche Beeinträchtigungen: - Verdacht auf somatoforme Schmerzstörung mit Gelenkbeschwerden, depressive Reaktion die: - ambulante nervenfachärztliche Abklärung und Mitbehandlung erforderlich machen."
WAS hat meine HÄ da nur im Antrag geschrieben??? Nichts von Diagnose reaktive Arthritis. Das sieht ja nach ´ner reinen Psycho-Geschichte aus! Mann! Und ich dachte, ich hab ´ne gute HÄ!!
Klar, bin ich auch mit den Nerven runter, wer nicht nach zwei Jahren. Ich mache aus eigenem Antrieb eine Psychotherapie. Ich weiß auch, das die Psyche eine Rolle spielt und wenn ich fertig bin, dann nehm ich natürlich die Schmerzen anders wahr. Aber ich lass mich doch nicht nur auf die Psychogeschichte reduzieren!!!
Was mach ich nun? Ich denke, ich gehe in Widerspruch. Aber wie begründe ich das am besten? Habt ihr Tips für mich? Ich wär´ echt froh, wenn ihr mir helfen könntet! Mir ist natürlich klar, das ich nun wirklich kein "schwerer" Fall bin, aber ich muß was für meine Gesundheit tun, das merk ich halt auch.
Liebe Grüße an euch alle von
Antje

