kaktusnova
Aktives Mitglied
Hallo,
ich bin frustriert. Ich bin genervt. Ich werde langsam depressiv....
Seit 1999 habe ich die Diagnose "Morbus Bechterew". Damals war ich 21.
Heute bin ich 38 und habe NICHTS dazu gelernt. Ich kann diese beschissene Krankheit einfach nicht akzeptieren. Sie schränkt mich ein. Sie belastet mich. Und sie bremst mich immer wieder aus. Im Grunde bin ich ein sehr aktiver Mensch. Ich gehe gerne aus und mache gerne und oft Sport. Früher konnte ich trotz Rheuma Vollzeit arbeiten und habe in meiner Freizeit viel unternommen. Im Nachhinein glaube ich, dass dies Teil des "Verdrängens" war.
Gegenwärtig bekomme ich weder das eine noch das andere hin. Ich sitze nun schon seit Monaten krank geschrieben zu Hause und muss mich zu jeder Aktivität zwingen.
Meine Energiereserven sind aufgebraucht. Das jahrelange "Verdrängen" funktioniert nicht mehr. Ich bin angekommen....in der Realität!
Wie schafft ihr das? Könnt ihr eure Krankheit akzeptieren? Wie lebt ihr DAMIT?
Ich werde bald eine Reha beantragen und hoffen, dass sie genehmigt wird. Die letzte liegt nämlich erst 3 Jahre zurück. Und bis dahin?
Ich weiß es nicht....
Viele Grüße!
ich bin frustriert. Ich bin genervt. Ich werde langsam depressiv....
Seit 1999 habe ich die Diagnose "Morbus Bechterew". Damals war ich 21.
Heute bin ich 38 und habe NICHTS dazu gelernt. Ich kann diese beschissene Krankheit einfach nicht akzeptieren. Sie schränkt mich ein. Sie belastet mich. Und sie bremst mich immer wieder aus. Im Grunde bin ich ein sehr aktiver Mensch. Ich gehe gerne aus und mache gerne und oft Sport. Früher konnte ich trotz Rheuma Vollzeit arbeiten und habe in meiner Freizeit viel unternommen. Im Nachhinein glaube ich, dass dies Teil des "Verdrängens" war.
Gegenwärtig bekomme ich weder das eine noch das andere hin. Ich sitze nun schon seit Monaten krank geschrieben zu Hause und muss mich zu jeder Aktivität zwingen.
Meine Energiereserven sind aufgebraucht. Das jahrelange "Verdrängen" funktioniert nicht mehr. Ich bin angekommen....in der Realität!
Wie schafft ihr das? Könnt ihr eure Krankheit akzeptieren? Wie lebt ihr DAMIT?
Ich werde bald eine Reha beantragen und hoffen, dass sie genehmigt wird. Die letzte liegt nämlich erst 3 Jahre zurück. Und bis dahin?
Ich weiß es nicht....

Viele Grüße!


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