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Krankengeld

Dieses Thema im Forum "Krankenkassen und Pflegeversicherung" wurde erstellt von Medea, 15. August 2013.

  1. Medea

    Medea Mitglied

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    Hallo,
    ich habe RA und Fibro. und noch so einige andere unschöne Sachen. Seit letztem Jahr bin ich oft wegen RA oder Fibor. zu Hause, weil ich einfach keine Türen mehr öffnen kann oder auch die Treppen ein Problem sind. Ich hatte MTX aber dann schlechte Leberwerte und musste es absetzen seit Nov. 12 hab ich nun kein Med. mehr, rapide ging es abwärts. Im Mai dann Kortisonstoß, nach 5 Tagen wieder arbeitsfähig. Kaum war Kortison runter dosiert fing alles von vorn an. Nun bin ich schon wieder 3 Wochen zu Hause und gehe nächste Woche noch mal in eine Klinik. Ich bin soronegativ habe auch selten Entzündungswerte und zeige keine typischen Lehrbuchsymptome, meine Finger sind geschwollen aber nicht extrem, ich habe einen Knoten an der linken Hand unterhalb des Daumens (meine HA hält den für einen Rheumaknoten, die Rheumatologin ist sich nicht sicher und schiebt alle derzeitigen Symptome auf die Fibor.) Ich bin einfach nur noch genervt und hoffe mal Berlin Wannsee hat ne Idee wie es weitergeht. Momentan treibt mich etwas anderes um, ich bin nun aus der Lohnfortzahlung raus und bekomme ab 9.9. dann Krankengeld (werde da wohl noch in der Klinik sein, wenn die denn Diagnose und Heilfasten und Kälte usw. machen wie angedacht - kommt ja drauf an ob die Kasse mitspielt). Nun habe ich mir mal überlegt, dass ich ja seit der Diagnose fortschreitend mehr Probleme habe (MTX hatte gut geholfen aber ist ja wegen der hohen Leberwerte, die immer noch nicht gut sind erledigt). Mehr Probleme (anfangs waren es die Hände und die Ellenbogen, nun kommen unterer Rücken, Hüften, Knie und Fuß sowie Zehengelenke dazu) heisst vermutlich auch öfter krank, wenn keine Medikamente gefunden werden. Cortison ist auch abgesetzt worden, weil die Dauerdosis 4mg dann nicht mehr wirkte. Was ist wenn auch die Krankengeldzeit um ist?? 172 Wochen ist ja schon einiges an Zeit, aber ich war wegen Depressionen (die gerade auch zuschlagen wegen der Situation momentan) schon mal lange raus und sollte da schon Rente beantragen. Gut die 18 Monate habe ich da überstanden, da gäbe es wieder Lohnfortzahlung. Was habt Ihr da für Erfahrungen?? Was kann ich tun?? Meinem Arbeitgeber gönne ich es ja mich ersetzen zu können, es tut mir eh total leid, dass ich so oft ausfalle zu den RA Geschichten kamen in den letzten Jahren auch Handops (Springfinger, Karpartunnel), Grippe da meine Abwehr auch nicht mehr die ist die sie mal war..
    Na ich denke die meisten kennen das ja. Aber wie geht es nun weiter. Schon geldtechnisch wird es richtig schwierig, habe noch 2 Kinder im Haus, meine Tochter geht ab Oktober studieren und mein Sohn hat noch 2 Jahre bis zum Abi. Mein Mann ist Leiharbeiter, was das heisst hat sich sicher auch hier rumgesprochen. Gibt es irgendeine Sonderregelung für chronische Erkrankungen.
    Bin für Eure Antworten schon jetzt dankbar.

    eine schmerzfreie Zeit
    von Medea
     
  2. saurier

    saurier Bekanntes Mitglied

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    an einem fluss
    @hallo medea,

    erstmal herzlich willkommen hier.

    dieses thema begleitet zur zeit hier viele user und dem zufolge
    haben einige hier viel dazu geschrieben.
    da ich zur zeit nicht so gut schreiben kann, stelle ich dir mal
    links ein, wo du drauf gehen kannst und einiges zu lesen kannst.

    ansonsten haben wir hier im forum oben rechts das suchfeld. dort
    gibst du deine suchwörter ein und bekommst alle artikel abwärts
    sortiert angezeigt, die hier dazu bisher geschrieben wurden.
    bedeutet zwar bissl gucken, aber jetzt alles noch mal schreiben
    schaffe ich nicht.

    kurz zum krankengeld:
    dieses bekommst du längstens 78 wochen. nicht 172.
    dann wäre zu beachten, wann die andere krankschrift war, weil es da
    einige sonderegelungen bei den kk gib.

    krankenhaus wannsee
    drück die daumen, dass dir dort geholfen wird. seronegativ, leider ein
    schweres los...aber zumindest bekommst du dort anwendungen und
    entsprechende untersuchungen.

    privater bereich
    da kann ich dir nur sagen, egal wie es kommt es gibt immer eine lösung.
    wenn du magst lese mal ein link, wo ähnliche probleme standen.
    link
    http://www.rheuma-online.de/forum/threads/55275-Lohnfortzahlung?p=585842#post585842 beitrag 14 von saurier
    dass dich erst mal ein wirrwar der gefühle durchstreift kann ich
    komplett nachvollziehn. aber das ist eine krankheit, die da ist und
    mit der du leben lernen musst. egal in welcher situation.
    es gibt viele möglichkeiten lösungen zu finden. die wirst du hier
    wenn du ein wenig "stöberst" auch in unterschiedlichen möglichkeiten
    finden.
    mein tipp: immer dranbleiben, hinterfragen, lösungen suchen. nicht
    abwarten auf das was kommen könnte! eines weiss ich zu gut, geld
    allein ist an der stelle zwar gut, aber viele andere dinge werden dich
    begleiten, wo du viel kraft und druchhaltevermögen benötigst und
    man kommt mit noch so wenig zurecht.:top:

    verschiedene links-zu Krankengeld,LF, Reha, teilhabe,EMR......
    http://www.rheuma-online.de/forum/threads/55105-Ich-weis-mir-bald-keinen-Rat-mehr?p=583380#post583380
    http://www.rheuma-online.de/forum/threads/54220-arbeitsunfähig-Rente?highlight=krankengeld
    http://www.rheuma-online.de/forum/threads/51433-Arbeitgeber-ungeduld?highlight=krankengeld

    oder über themensammlung:
    http://www.rheuma-online.de/forum/search.php?searchid=2059347&pp=&page=2

    später viel. gern noch mehr

    sauri
     
    #2 16. August 2013
    Zuletzt bearbeitet: 16. August 2013
  3. Medea

    Medea Mitglied

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    Hallo Saurier,

    danke für Deine Antwort, ja ich mach das gleich mal. Und Du hast sicher recht mit allem, fürchte immer um und für meine Kinder, da bin ich ein ziemliches Muttertier. Das Rheuma sagt mir vermutlich auch, ich müsse mal mehr an mich denken und auf mich achten. Einiges hab ich gerade noch mal gelesen und ich werde auch mal einen Termin bei der RV machen zur Beratung. Vielleicht würde mir ja auch eine Teilrente helfen, nur noch 4 h arbeiten hab ja von 8h auch auf 6 verkürzt nur geht das bei uns immer schlecht. Ich arbeite im Schichtsystem in einer Betreuungseinrichtung für Menschen mit Behinderungen, d.h. über die Wochenenden und Feiertage (hat mich nie sehr gestört, kann man ja alles regeln) und auch mehr als 5 Tage am Stück und Stunden von 3 bis 10 ist alles drin. Das fällt mir inzwischen auch sehr schwer. Heute scheint aber ein relativ guter Tag zu sein und ich werde versuchen ihn zu genießen und zu nutzen.
    Vielen Dank und auch Dir einen guten Tag

    liebe Grüße

    Medea
     
  4. Sigi

    Sigi Mitglied

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    Willkommen Medea,
    Sag mal,wieso hast Du denn kein neues Basismedikament bekommen? Und ganz ehrlich,wenn Dir Cortison hilft,hast Du garantiert keine Fibro.
    Ich wünsche Dir von ganzen Herzen,dass Dir wenigstens die Klinik hilft und dann such Dir einen neuen Rheumadoc. Ja,ich hab schon gehört,obwohl Ihr in der großen Stadt wohnt,habt Ihr ein Ärzteproblem :rolleyes:.

    Liebe Grüße und viel Durchhaltevermögen bis September
    Sigi
     
  5. Medea

    Medea Mitglied

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    Hallo Sigi,

    ja wenn das so einfach wäre. Ich war auch in meiner Heimatstadt, die nur 58.000 EW hat bei einem Rheumadoc. der hat mich nur auf Blutwerte untersucht, Fibro.punkte gedrückt und als die Blutwerte nichtssagend waren wieder weggeschickt, obwohl die fibro.punkte fast alle reagiert haben. Er hat auch ganz flüchtig Ultraschall gemacht an den Händen, wie gesagt ganz flüchtig und zu dieser Zeit konnte ich schon niemandem mehr die Hand drücken, aber die Schwellungen sind eben nicht extrem. Ich hatte immer ganz schmale Hände, man sah jeden Knochen und auch ganz schmale Handgelenke, konnte nie Armreifen tragen, die rutschten immer unter und ich hatte eine sehr kleine Ringgröße. Inzwischen bekomme ich Ringe gar nicht mehr über die Finger, die Mittelknochen sind sehr verändert, die Finger driften nach außen ab, da kann ich zu schauen. Weise ich darauf hin heißt es nur im Alter verändert sich eben alles, wenn ich selbst auch sehr zugenommen hätte würde ich dem ja noch folgen können. Habe ich aber nicht und auch meiner Mutter passen noch alle Ringe. Na egal, jedenfalls war ich da ganz schnell wieder draußen 2011 im Sept. und ich war sauer und hab gedacht "lasst mich doch in Ruhe" die Zähne zusammengebissen und durch (Folge depressiv und die Zähne sind tatsächlich abgebissen, die ZA glaubte mir meine Schmerzen und verschrieb mir sogar man Physiotherapie und ich muss ne Schutzspange tragen). Im Dez. war es dann so schlimm, dass ich nix mehr anfassen konnte und meinen Hausarzt aufgesucht habe, der mich nicht freundlich empfing, ein Bericht vom Rheumatologen in der gleichen kleinen Stadt war auch noch nicht angekommen, dem rannte ich dann persönlich hinterher. Da bekam ich dann zum ersten Mal Kortison hochdosiert und siehe da ich brauchte 2 Tage und konnte wieder fast alles machen,das hielt dann ein wenig an. Daraufhin durfte ich mir dann aber eine Rheumaklinik suchen zur Diagnose und war im Februar 12 in Berlin Buch. Dort wieder alle Werte negativ und ich war schon fast wieder draußen als eine Ultraschalluntersuchung an den Händen eindeutige Schäden zeigte und die an einer Stelle die mir nie weh getan hatte. die Ellenbogenschmerzen waren aber wohl nur ein Tennisarm (ha,ha . Darauf bekam ich dann den Stempel (sprich Diagnose seronegative RA) und ich hatte das Angebot die Rheumapraxis ambulant in Buch zu besuchen, was ich auch mache. Anschließend war ich zur Reha, das tat gut. Erstes Medikament war Quenzyl, es machte gar nix. Nach der Reha fingen auch die Füße an weh zu tun und seit April 2012 ist das rechte Gelenk am Knöchel etwas geschwollen, mal mehr mal weniger, es tut aber überwiegend nachts in Ruhe weh. Ebenso die Knie inzwischen. quenzyl wurde im Juni abgesetzt und es wurde noch schlimmer, also wieder hin und MTX 15mg ab Ende Juni. Im September begann es zu wirken, mir tat plötzlich der Rücken nicht mehr weh (der inzwischen auch angefangen hatte vor allem wenn ich mich abends hingelegt habe und in der Nacht) und auch die Hände waren plötzlich wieder viel besser, ich war nicht mehr müde, konnte meinen Urlaub auf Tenneriffa genießen und bin gelaufen und gelaufen (wie schön das war, weiß man dann immer wenn es nicht mehr geht). Im Oktober konnte ich sogar mal wieder tanzen gehen mit meinem Mann, gut dass ich es genossen habe. Dann aber waren die Leberwerte immer schlechter obwohl ich MTX auf 7,5mg/Woche reduzieren konnte und immer noch alles gut war. Die Werte jedenfalls waren wohl bedrohlich und ich musste aufhören. Die Wirkung hielt dann noch bis Anfang Januar ein wenig an, dann ging es bergab. Dazu kam ein Umzug auf der Arbeit (Behinderteneinrichtung, heißt Bewohnerumzüge mit allem was da so anfällt) und sofort stieg mein Rücken wieder mal aus, Kortisonspritze beim Notarzt eine Woche ausruhen und weiter ging es, ich kann ja auch nicht kürzer treten (da bin ich wirklich ganz schön blöde). Dann im Februar wieder so Tage wo nix ging und ein Rheumatologenbesuch stand an, die schrieb mich dann auf Fibro. krank, dann bekam ich eine Grippe. Bis Mai wieder hoch und runter und Zähne zusammen beißen, Lebensqualität im privaten tendiert gegen Null. Im Mai dann wieder ging gar nix und ich bekam vom neuen Hausarzt Cortison hochdosiert und siehe da es ging rapide aufwärts (klar Nebenwirkungen wie extrem Euphorie sind nicht so toll, aber sich wieder bewegen können wiegt das dann auf) Erhaltungsdosis vom Hausarzt war dann 4mg und es wurde wieder schlechter aber war auzuhalten. Rheumadoc. nahm Kortison weg, nicht hilfreich und nahm wieder Fibro im Vordergrund an. Der Gelenkschaden wurde das letzte Mal vor über einem Jahr per Ultraschall angeschaut und er war noch da. Ich würde ja auch daran inzwischen zweifeln, aber den haben sich 4 verschiedene Ärzte angeschaut können die alle irren? Die Stelle tut inzwischen auch zeitweise sehr weh, was dann dazu führt, das meine Feinmotorik das letzte ist, etwas zwischen Daumen und Zeigefinger halten mit der Hand schreiben oft sehr unangenehm. Aber ich habe eben keine großen Schwellungen, keine Blutwerte ...... keine RA nach Lehrbuch. Den Termin in Wannsee habe ich mir in meiner Verzweiflung selbst gesucht wie Buch damals, vielleicht hilft Heilfasten und Kältekammer oder irgend jemand hat dort eine Idee auch wenn ich nicht nach Lehrbuch aussehe. Im Geiste seh ich meine Tante vor mir, die hatte auch so ein Rheuma das ewig keiner sehen wollte und dann war sie sehr arg dran, klar genaues weiß keiner mehr, sie ist seit 30 Jahren tot, ich hatte sie in meinen Ferien im Alter von 14 bis 17 oft betreut und den Haushalt gemacht, sie angezogen usw. eine Tante meiner Mutter soll das auch gehabt haben, aber nix genaues weiß man nur das vermutlich eine familiäre Disposition vorliegt. Ich hab es auch schon mit Studienteilnahme probiert in der Hoffnung mich untersucht mal einer von Kopf bis Fuß, denke ja selbst schon ich spinne, aber auch die wollten Lehrbuchschwellungen haben.... Aber wer weiß wozu das gut ist da nicht teilzunehmen. Ich hoffe doch sehr in Wannsee einen anderen Rheumadoc. zu haben, meine Ärztin war jedenfalls sehr einverstanden und hat sogar noch mal Fahndung auf ihren Brief geschrieben. Weil ich jetzt auch ein der linken Hand ein Knötchen habe, das selbst nicht schmerzt aber das Gelenk macht oft Probleme. Heute ist aber ein guter Tag und erst jetzt beginnen die schmerzen beim Schreiben, nach so einem Roman offensichtlich hab ich mich in den letzten Wochen die ich zu Hause war doch auch etwas erholt. Also anderer Doc. und vor Ort und einen der auch mal sehen kann, dass nicht jede Erkrankung nach Lehrbuch stattfindet ist schwierig. Ganz unbekannt ist mir das nicht, als ich kurz vor einem Blinddarmdurchbruch stand (99) hat das wegen fehlender Entzündungswerte auch keiner geglaubt und wäre ich nicht permanent umgefallen und hätte kein Fieber gehabt hätte sie mich wohl auch nach Hause geschickt so haben sie eine Bauchspiegelung gemacht weil sie ein Frauenproblem vermuteten und siehe da der Blinddarm wars.Ich bin eben was ganz Besonderes - nur es nützt mir nix.



    liebe Grüße Medea
     
  6. Nachtigall

    Nachtigall Aktives Mitglied

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    Liebe Medea,
    es ist ja schön, dass du so schreibfreudig bist. Damit es übersichtlicher und für die Augen nicht so anstrengend ist, wäre es jedoch besser, wenn du immer wieder mal einen Absatz mit Leerzeile machen würdest. Nichts für ungut. ;)
     
  7. Sigi

    Sigi Mitglied

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    Oh,Himmel,Medea :eek:,

    dass war aber verflixt schwierig zu lesen und ich muss Nachtigall Recht geben.Bitte bitte mach Absätze in Deinen Bericht,denn sonst kann man den fast nicht lesen,weil es verflixt anstrengend ist.

    So,wenn ich das richtig gelesen hab ,ist Deine Diagnose seronegative RA und angeblich Fibro und dass Du seit Nov.12 wegen zu hoher Leberwerte ,keine Basis mehr nimmst. Wieso hast Du nicht sofort ein neues Basismedi bekommen,oder bist Du nicht mehr hingegangen?
    Wieso beißt Du die Zähne zusammen,während Deine Gelenke zerstört werden? Und ganz ehrlich,die Gesundheit geht vor der Arbeit,denn nachher,wenn Du krank und kaputt zu Hause bist,dankt Dir das kein Mensch mehr.
    Warum um Himmels Willen hast Du nicht auf Weiterbehandlung Deiner RA bestanden,Du hattest doch die Diagnose?Oder war das nun wieder eine andere RHÄ?Nicht mehr in Berlin Buch?
    Entschuldige,so ganz blicke ich da nicht durch,aber das ist auch nur,weil es so schrecklich schwirig ist,ohne Absätze alles an einem Stück zu lesen ;).
    Ach,und wie kommst Du nun an eine Reha, unter welcher Diagnose denn?

    Nicht unterkriegen lassen,auch nicht von Absätzen!

    Liebe Grüße
    Sigi