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johanna
Guest
Hallo, liebe Rheumis, vielleicht gibt es jemanden, der mir weiterhelfen kann: Im November 01 wurde bei mir eine Oligoarthritis/reaktive Arthritis (evtl. Polyarthritis)diagnostiziert. Betroffen war das rechte Knie. Verordnet vom Rheumatologen wurde Kortison (beginnend mit 35 mg) und zunächst Diclofenac; Erfolg: Im Dezember schwollen beide Handgelenke an (schmerzhaft) im Januar zwei Finger einer Hand, im Februar parallel dazu die Finger der anderen Hand; alles jeweils mit weiteren Schmerzen verbunden. Per Knocnenszintigramm wurden alle Entzündungen bestätigt, Rhöntgenbilder ergaben Ende März noch keine Veränderungen an den Knochen. Kortison etwa seit Jahreswechsel auf 20 mg/Tag gesenkt. Bei jedem Versuch, das Kortison langsam um weitere fünf mg zu reduzieren, werden betroffene Gelenke und Finger total dick, sehr schmerzhaft. Zudem Blutsenkung dann etwa 80:90, crp-Wert um 50. Seit März nehme ich statt des Diclofenacs nun Celebrex und dazu Azulfidine, seit zwei Wochen (eine Tablette wöchentlich) Lantarel. Nun ist noch ein weiterer Finger angeschwollen - kein Ende in Sicht. Ich bin weiter krank geschrieben, kann zwar inzwischen die Schmerzen besser ertragen, aber die geschwollenen Finger und Gelenke lassen ein Arbeiten nicht zu. Auch ein zwischenzeitlich erfolgter 14-tägiger Aufenthalt in einem Rheuma-Krankenhaus erbrachte keine sonderlich neuen Erkenntnisse, auch keine definitive Diagnose. Gibt es jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat? Oder hat jemand heiße Tipps, was ich noch unternehmen könnte??? Danke für Antworten - und einen schönen Sonntag!!!!!!!!!!!