spiritrider
Neues Mitglied
Hallo, ihr Lieben.
nachdem ich fast 2 Jahre von Doc zu Doc gepilgert war und die Diagnosen vielschichtig waren: Sakroilitis, 2 BSV im LW-Bereich wurde ich von der Schmerztherapeutin zum Rheumatologen überwiesen, da ihre Behandlung auch keinen Erfolg zeigte.
Ich musste wieder mal wochenlang auf einen Termin warten und da kam mein Hausarzt auf die Idee, wir sollten mal einen "Feldversuch" mit Cortison machen, wenn es wirkt, sei es Rheuma. Gesagt, getan, wir fingen mit 25 mg Corti an und nach ein paar Tagen waren meine Schmerzen weg. Ich war so glücklich!!!
Dann 6 Wochen später der Termin beim R. mit großer Blutabnahme. Nun lautet die Diagnose des R folgendermassen: Bei der Patientin fand sich kein sicherer Hinweis auf das Vorliegen einer entzündlich-rheumatischen Systemerkrankung. Wir empfehlen, die Steroidbehandlung ausschleichend wieder zu beenden. Im Vordergrund steht ein chronisches, überwiegend muskuläres LWS-Syndrom.
Ich hatte das Cortison mittlerweile auf 10 runterdosiert und mir ging es richtig gut, bis ich vorletzte Woche so eine Art Schub bekam. Wieder zur ST, aufgrund der Diagnose des R bekam ich dann Ortoton verschrieben. Hat absolut nix gebracht. Ich hab das Cortison jetzt wieder etwas hochdosiert, scheint das Einzige zu sein, was gegen die Schmerzen hilft.
Aber sind denn dann die Blutwerte überhaupt genau, wenn schon wochenlang Cortison eingenommen wurde? Meine Blutwerte von vor 2 Jahren, die mein HA genommen hatte, zeigten immer grenzwertige Rheumawerte an. Wenn ich so einen "Schub" habe, glüht mein ISG regelrecht. Man könnte Eier drauf braten
Jetzt plötzlich steht die Diagnose "Arthrose" im Raum, natürlich wieder mal ohne Röntgenbild. Sollten Muskelrelaxans gegen Arthrosen helfen???
Liebe Grüße
Spirit
nachdem ich fast 2 Jahre von Doc zu Doc gepilgert war und die Diagnosen vielschichtig waren: Sakroilitis, 2 BSV im LW-Bereich wurde ich von der Schmerztherapeutin zum Rheumatologen überwiesen, da ihre Behandlung auch keinen Erfolg zeigte.
Ich musste wieder mal wochenlang auf einen Termin warten und da kam mein Hausarzt auf die Idee, wir sollten mal einen "Feldversuch" mit Cortison machen, wenn es wirkt, sei es Rheuma. Gesagt, getan, wir fingen mit 25 mg Corti an und nach ein paar Tagen waren meine Schmerzen weg. Ich war so glücklich!!!
Dann 6 Wochen später der Termin beim R. mit großer Blutabnahme. Nun lautet die Diagnose des R folgendermassen: Bei der Patientin fand sich kein sicherer Hinweis auf das Vorliegen einer entzündlich-rheumatischen Systemerkrankung. Wir empfehlen, die Steroidbehandlung ausschleichend wieder zu beenden. Im Vordergrund steht ein chronisches, überwiegend muskuläres LWS-Syndrom.
Ich hatte das Cortison mittlerweile auf 10 runterdosiert und mir ging es richtig gut, bis ich vorletzte Woche so eine Art Schub bekam. Wieder zur ST, aufgrund der Diagnose des R bekam ich dann Ortoton verschrieben. Hat absolut nix gebracht. Ich hab das Cortison jetzt wieder etwas hochdosiert, scheint das Einzige zu sein, was gegen die Schmerzen hilft.
Aber sind denn dann die Blutwerte überhaupt genau, wenn schon wochenlang Cortison eingenommen wurde? Meine Blutwerte von vor 2 Jahren, die mein HA genommen hatte, zeigten immer grenzwertige Rheumawerte an. Wenn ich so einen "Schub" habe, glüht mein ISG regelrecht. Man könnte Eier drauf braten

Jetzt plötzlich steht die Diagnose "Arthrose" im Raum, natürlich wieder mal ohne Röntgenbild. Sollten Muskelrelaxans gegen Arthrosen helfen???
Liebe Grüße
Spirit
Irgendwann vergeht einem die Lust, von Arzt zu Arzt zu pilgern und es kommt keine anständige Diagnose raus.