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Kontaktlinsen - Ablagerungen durch Rheumamedis wie Metex?

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Lucille, 17. November 2008.

  1. Lucille

    Lucille Registrierter Benutzer

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    Hallo,

    hat jemand Erfahrung mit dem Tragen von Kontaktlinsen und gleichzeitiger Einnahme von Metex?

    Ich hatte auf meinen erst fünf Wochen alten Linsen starke Ablagerungen aus der Tränenflüssigkeit. Genau seit diesen fünf Wochen habe ich mit der Behandlung von Metex angefangen.

    Der Optiker konnte sich diesen Belag überhaupt nicht erklären und fragte nach anderer Ernähung oder Medikamenteneinnahme, die die Tränenflüssigkeit verändern könnten.

    Auf Ansprache meines Rheumarztes meinte dieser, so etwas hätte er noch nie gehört. Auf nähere Nachfrage sagte er aber auch, er wisse nicht, ob seine Patienten Linsen trügen. Aha ...

    Der Optiker ist sich sicher, dass dieser Belag von den Medis kommt.

    Hat jemand Infos darüber?

    Vielen Dank schon mal!

    Grüße von Lucille
     
  2. Trixi

    Trixi (vor)laut

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    Ja - der Optiker hat recht.

    Ich selbst trage seit Jahren Kontaktlinsen und habe das gleiche Problem. Die einzige Lösung ist, immer sehr sorgsam reinigen und öfter wechseln als üblich. Bei mir halten Jahreslinsen knappe 9 Monate. Ist halt so - kann man nicht ändern.

    Alles Gute!
     
  3. kathinka

    kathinka Neues Mitglied

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    ich nehme auch seit vier wochen mtx und trage ebenfalls kontaktlinsen. bisher habe ich noch nichts gemerkt. naja, kann ja noch kommen. allerdings benutze ich seit jahren ein vier-wochen-wegwerfsystem, das heißt, dass ich meine linsen stets nach ungefähr einem monat austausche, da fallen etwaige ablagerungen nicht so sehr ins gewicht. allerdings gibt es diese linsen - soweit ich weiß - nur in weich.

    grüße,
    k.
     
  4. Lucille

    Lucille Registrierter Benutzer

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    Hallo,

    vielen Dank für Eure Rückmeldungen.

    Ich hab mir selbst schon gedacht, dass es nur das MTX sein kann. Denn ich trage schon seit Jahren Linsen und sowas hatte ich noch nie.

    Was ist das für ein Hammermedikament, das nach nur vier Wochen meinen Tränenfilm derart verändert, dass milchige Ablagerungen auf den Linsen zurückbleiben??? :mad:
    Obwohl die Linsen täglich nur sechs Stunden getragen und danach gereinigt werden.

    Es erschreckt mich sehr, was so aus meinem Körper (Tränen) als Endprodukt des Metex wieder herauskommt und die normalen Vorgänge, wie Tränenflüssigkeit im Auge, durcheinanderbringt bzw. "kontaminiert".

    Wer weiß, was dieses Metex noch so durcheinander bringt, außer dass es gegen Rheuma helfen soll.

    Grüße von Lucille
     
  5. kathinka

    kathinka Neues Mitglied

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    hallo lucille,

    dass mtx kein lutschbonbon ist, ist ja kein geheimnis. ich habe mich auch sehr schwer damit getan, die therapie zu beginnen. ich glaube aber - bei allen möglichen nebenwirkungen -, dass es ungeheuer wichtig ist, nicht das medikament als feind zu sehen, sondern die krankheit. ein wenig spielt der kopf wohl doch eine rolle (obwohl es mir klar ist, dass wer das medikament nicht verträgt, es eben nicht verträgt). ein erster schritt ist, sich nicht durch das mtx verseucht zu fühlen. ohne ist die prognose doch deutlich schlechter als mit, oder?
    vielleicht ist ja das vier-wochen-wegwerfsystem auch das richtige für dich....

    schöne grüße,

    k.