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kommt jetzt wieder ne Reaktion??

Dieses Thema im Forum "Arbeit und Allgemeines" wurde erstellt von charlyM, 24. Januar 2007.

  1. charlyM

    charlyM Neues Mitglied

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    Hallo, zusammen
    ( eigentlich wollte ich diesen Text in den Kaffeeklatsch setzen, doch da hier von Ämtern und KK die Rede ist, hab ich mich unendschieden.)

    ES REICHT!!! – ich geh langsam aber sicher vor die Hunde und steh allein da!
    HÄ/HA – Okay, bei Neupat. heißt es meistens, natürlich machen wir auch Hausbesuche. Doch „Hausbesuche“ bedeutet - der Doc kommt, wenn der Pat. mit mindestens 40Fieber im Bett liegt oder, aus welchen Gründen auch immer, fast bewegungslos ist. ..ansonsten, muß er oder sie in die Praxis kommen, von ZH !! behandeln ist dann plötzlich keine Rede mehr. Ist der Pat. also nicht in der Lage die Praxis aufzusuchen, steht er da und muß halt sehen, wie er über die Runden kommt.
    Diese Erfahrung musste ich leider schon etliche Male machen – wie wärs evtl. mit ner Anzeige in der Tageszeitung - „Arzt gesucht, der.....“ ????
    Die Beschwerden werden nämlich immer schlimmer und ich steh da, wie vor einem Abgrund und muß sehen, wie ich klarkomme....dauernde Blutdruck- und Zuckerkontrolle....okay, nimmt langsam überhand, doch geht ja noch, Ne Blutkontrolle kann ich allerdings leider noch nicht durchführen, hab die erforderlichen Gerätschaften nicht ..noch nicht!!
    KK und Med. Dienst – okay, ich hab die Reha im letzten Jahr nach 2! anstatt, wie genehmigt, 3 !! Wochen beendet. Aber doch nur, da sich keiner der dortigen Ärzte um die körperlichen Beschwerden gekümmert hat. ...Denn Polymy war ja , laut Aussage der Ärztin, psychisch bedingt.....und dem, wg, des Kortisons aus dem Ruder gelaufenen Zuckers.... na...Diabetes haben viele....usw. Dass ich der Kasse dadurch sogar Kosten erspart habe, wen juckts...die Klinik legte es nämlich von Anfang an auf etliche Verlängerungs-wochen an ...sollte ich also noch einige Wochen dort „rumhängen“ und meine eigenen Pillen dosieren.... selbst entscheiden, wieviel Korti bzw. Insulin ich nehmen muß?? - ohne jegliche checks??
    Ein erneuter Versuch bei der KK war erfolglos, denn der Med. Dienst war anscheinend nicht in der Lage, den letzten Abschnitt des - von meiner HÄ!! - ausgefüllten Formulars zur Kenntnis zu nehmen in dem es hieß, dass eine ambulante Beh. nicht möglich sei, eine stationäre jedoch unbedingt erforderlich! – war wohl zu unleserlich, denn ich bekam nur kurz und knapp den Rat, vor Ort ambul. Beh. durchzuführen!!

    Nicht genug damit - als I-Tüpfelchen empfinde ich, dass DIE Pat. die die von den KK angebotenen „Programme“ mitmachen.....mitmachen können!! ... nicht n u r Präsente, sondern auch die Praxisgebühr erstattet bekommen. Okay, ansich ne gute Sache...doch was ist mit den Pat. die an diesen Programmen aus gesundh. Gründen nicht teilnehmen können?? Heißt also, man muß fit sein, um teilnehmen zu können... sonst steht man, was die „Fachberatung“ betrifft, nicht nur alleine da, sondern geht auch noch leer aus !!
    Folglich - - ...Biste fit, wird dir geholfen – liegste auf der Nase, stehste im Wald!!

    Dies hört sich vielleicht jetzt alles sehr verbittert an, doch es hat seinen Sinn.
    Bin nämlich gespannt, was sich demnächst so tut. Warum?? – nun, als ich vor längerer Zeit die Probl. wg. ner neuen Reha hier erwähnt hab, bekam ich prompt ne Wo. später die Entscheidung, siehe ob!!!. Als ich wegen meines Schwerbesch. Ausweises – der übrigens noch bis Mitte 07 gültig ist - ne Frage hier stellte, erhielt ich einige Tage später ein Schreiben vom Vers.- Amt.
    Sorry, vielleicht spinn ich ja, doch mir kommt die Sache verdammt seltsam vor und deshalb musste dieses Schreiben heute einfach mal sein,.....
    Ich wünsch Euch allen ne schmerzfreie Zeit - charly
    ich hoffe, diesmal ist die Schrift nicht wieder zu klein...sonst bitte ich Kukana, sie etwas zu vergrößern. Danke!!
     
    #1 24. Januar 2007
    Zuletzt bearbeitet: 24. Januar 2007
  2. Colana

    Colana Musikus

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    Liebe Charly,

    hast Du geschrieben, dass Polymy.. rh psychisch ist? Und Corti hat dann selbstverständlich nicht geholfen?:cool:

    So langsam spinnen die Ärzte hier... Ich habe mit einem Doc aus dem DGM gesprochen, der mir erzählte, dass das Cortison definitiv nicht psychosomatisch hilft. Das sein ein ziemlicher Blödsinn...

    Ansonsten gibt es ja wohl auch Befunde, die zur Diagnose Polymy. rh. geführt haben..

    So langsam würde ich einen gesalzenen Brief an die KV schicken und mich über die betroffenen Ärzte beschweren, das Gleiche gilt auch auf die KK.. Es gibt immer eine höher gelegene Stelle.

    Bist Du evtl. in dieser VdK drinnen? Vielleicht können die Dir ja sonst weiterhelfen....

    Es ist eine Sauerei, wie mit den Patienten umgegangen wird. Ich wünsche Dir eine ganz schnelle Genesung.. und lass Dich von Deiner Hausärztin in die Klinik einweisen... Der med. Dienst wird sich ja dann wohl melden..

    Das mit den Programmen ist auch so eine Sache. Die Kranken können diese nicht mitmachen aufgrund ihrer Krankheiten. Mitmachen können nur die Gesunden. Der Rest darf die Rezeptgebühren usw. von Massagen, Krankengymnastik etc. bezahlen.

    Wünsche Dir eine ganz schnelle Besserung und Genesung.
    Liebe Grüße
    Colana
     
  3. Frank_Stuttgart

    Frank_Stuttgart Neues Mitglied

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    Mit den Programmen ist wohl das DMP gemeint (=Disease Management Program). Das gibt es zum Beispiel für Diabetes.
    Um an diesem Programm teilzunehmen muss man nicht fit sein. Es werden Blutteste gemacht, Gewicht, Blutdruck, Medis aufgeschrieben. Das hat nichts mit Fitness zu tun.
    Bist Du dann eingeschrieben in so ein Programm, dann bekommst Du bei AOKs die Befreiung von der Praxisgebühr und die Erstattung der Zuzahlung bis auf 1 Euro pro Medikament.

    Dann bekommst Du noch eine Broschüre zugeschickt von der Kasse. Da sind Angebote enthalten für die Du fit sein solltest. Aber das sind nur Angebote. Du musst sie nicht machen.

    Diese Programme (DMPs) gibt es für Diabetes, koronare Herzkrankheit, Asthma, Mamma-Carcinom usw.
     
  4. charlyM

    charlyM Neues Mitglied

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    "Programme" der Kassen

    Hallo,
    JA!! - Frank_Stuttgart, diese DMPs sind gemeint.
    NEIN!! - " fit" muß man nicht sein, aber FIT genug, um zu den einzelnen Ärzten hin zu kommen.
    Beim Diabetiker-Progr. zB gehören die Tests beim Doc UND die 2x -igen Augenuntersuchungen im Jahr zu dem "Vertrag", den man mit der KK schließt. Wenn man jedoch nicht f i t g e n u g ist, die einzelnen Ärzte aufzusuchen.... ist an eine Teilnahme eben nicht zu denken und man bek folglich weder Hilfe, noch Vergünstigung, ist d a s gerecht??
    Ich hab meiner Kasse, die mich angeschr. hat, schon mehrmals telefonisch und schriftlich erklärt, dass ich aus den gen. Gründen nicht teilnehmen kann, doch
    w a s nützt mir das?? NIX!!
    Fazit: man braucht noch eine gewisse Fitness,, um "Hilfe" und Vergünstigungen zu bek.
    Colana - dank Dir für die lieben Wünsche. Ja, es geht wirklich immer mehr den Bach runter. Und JA! - die Ärztin in der Reha war`s, die behauptete, auch diese Autoimmunerkrankungen seien psychisch bedingt!! - warum dann allerdings Kortison UND Imurek gegeben wird, diese Frage hat sie mir nicht beantwortet...
    Der Mist ist nur, dass mir dieser Reha- Bericht - der ja auch dem MEd. vorliegt - nun anhängt, wie ne Klette.
    Muß mal sehen, wie`s weitergeht...sooo auf jeden Fall nicht mehr!! Könnt im Moment zu mehreren Rundumschlägen ausholen - vor allem auch deshalb, weil ich hier offenen Auges auf nen Abgrund zusteuere und diese ewigen "Vertröstungen" oder Hinhaltetechniken von HÄ und KK kotzleid bin.
    Wünsch Euch aber ne möglichst gute, schmerzfreie Zeit und viel Nervenstärke, die braucht man ja nun schon beim ganz "normalen" Alltag....charly
     
    #4 25. Januar 2007
    Zuletzt bearbeitet: 25. Januar 2007
  5. Colana

    Colana Musikus

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    Charly,

    gute Frage: helfen Dir die beiden Medikamente?
    (Du weißt, worauf ich hinaus will)..

    Es ist so, dass das Cortison definitv nicht psychosomatisch hilft !!!!!!!!!

    Lass Dich nicht veräppeln... Mein Mann ist inzwischen soweit und will mit seinem Hausarzt darüber sprechen (ist eine 7köpfige Arztpraxis, in der wir sind). Er sagt, wenn das Teufelszeug hilft, dann soll es gefälligst verschrieben werden... Bin gespannt, was der zu der komischen Geschichte sagt.

    Frage:
    Würde es denn gehen, wenn Du Dich im Rolli (der natürlich verschrieben werden muss) hinkutschieren lässt? Über Deinen Mann, eine Hilfe (die müßte natürlich dann die KK bezahlen, falls ihr es nicht könnt oder über der 1%-Regelung schon liegt)...

    Die Blut-Ug würde vierteljährlich anfallen, die komplette Haupt-Untersuchung 1x jährlich, bei uns ist der Augenarzt komischerweise nur 1x im Jahr (oder ist das mit 2x im Jahr neu ?) - Das wäre beim DMP-Programm Diabetes. Ach ja: alle 2 Jahre wäre eine Schulung angesagt, aber ich denke, da könnte man mit der KK sprechen, da Du ja eh kaum beweglich wärest oder diese Schulung mit einer Haupt-Ug mit einem KK-Aufenthalt verbinden..

    Das sind so Gedanken, die mir zur Zeit dazu einfallen... Vielleicht kann Dir ja der eine oder andere Gedanke helfen..
    Liebe Grüße
    Colana
     
  6. bise

    bise Neues Mitglied

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    @ Charly,
    du hast so recht, man muss fit genug sein, um das pflichtprogramm mitmachen zu können.

    bei mir wäre der zust. FA mehrere km entfernt - für mich nur im taxi zu erreichen-, praxis im 1. stock - kein aufzug-, schwere haustür, die ich nicht aufstemmen kann. lange wartezeiten. ergebnis: es geht nicht.

    vieles ist sicherlich sehr, sehr gut gemeint. doch manches ist für kraftlose, körperlich eingeschränkte behinderte unmöglich durchzuführen.

    Charly, es interessiert die kk überhaupt nicht, dass du durch dein verhalten evt. auch geld/unkosten eingespart haben könntest.
    die docs in reha-einrichtungen haben wie all die anderen docs sehr viel macht, sobald sie die arztbriefe formulieren.
    sie können dann weichen legen, die in die katastrophe führen. und die kk liest immer nur das heraus, was sie wissen möchte. was einmal im textbaustein festgehalten wurde, wird rücksichtslos und kommentar- und kritiklos von den anderen docs übernommen.

    gruss
    bise
     
  7. Frank_Stuttgart

    Frank_Stuttgart Neues Mitglied

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    Die meisten DMPs werden von den Hausärzten durchgeführt, nicht vom Facharzt.

    In der Dokumentation, die dieser an die Kasse schickt, sind einige Fragen zu beantworten und Empfehlungen zu geben.

    Darunter fällt auch die Schulung. Wenn in dieser Dokumentation keine Schulung empfohlen wird, dann muss auch keine gemacht werden.

    Weiterhin sind Kästchen auf dem Bogen zur Frage der Überweisung in eine Fachambulanz, Fußambulanz u.s.w. . Wenn hier nichts angekreuzt wird, dann muss man auch nicht woanders hin.

    Es liegt alles in dem Befundbogen, der bei den DMPs ausgefüllt wird.

    Wegen einem DMP wird allerdings kein Arzt einen Hausbesuch machen, das ist nicht vorgesehen und auch gar nicht gestattet (Kassenvorschrift). Ein Transport hierzu wird die Kasse nicht genehmigen (Transportrichtlinien des Gemeinsamen Bundesauschusses).

    Die Kurkliniken wollen auch weiterhin Kurkliniken bleiben. Sie müssen Erfolge vorweisen dazu. Was ist leichter als dies in einem Arztbrief zu tun ?

    Patient kommt schwer krank rein und geht arbeitsfähig wieder aus der Reha Klinik. Das wird gerne geschrieben ob es stimmt oder nicht.

    Damit kann die Klinik in ihren Qualitätsbericht nachweisen, dass sie eine gute Klinik ist ( also auch weiter Reha-Patienten bekommen).
    Dass dies oft dem Patienten jahrelang nachhängt und ein folgenschwerer Nachteil ist, wird dabei in Kauf genommen.
     
  8. bise

    bise Neues Mitglied

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    deshalb ist es immer besser, bei einer schweren erkrankung sich in eine akutklinik einweisen zu lassen als in eine reha-klinik zu gehen. am besten sind die gemischten einrichtungen (akut und reha-klinik), dort wird i.d.r. "mehr" getan, untersucht, medis eingestellt udgl. dort gibt es auch fachärzte. in reha-kliniken kann es passieren, dass überwiegend nur junge, unerfahrene docs dort arbeiten, denen die krankheitsbilder weitestgehend unbekannt sind. es hängt von vielen kriterien ab. nach denen die docs dort arbeiten (wollen/können).

    es soll sogar schwerkranke chroniker geben, die es strikt ablehnen, zur reha zu fahren. warum wohl?.......
    gruss
     
  9. Frank_Stuttgart

    Frank_Stuttgart Neues Mitglied

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    Du liegst mit Deiner Ansicht völlig richtig Bise.

    Um aber auf die Probleme von Charlie_M zurückzukommen (um diese geht es ja hier):

    Die Formulierung des MdK, man solle Behandlungen am Wohnort durchführen ist die häufigste Form der Ablehnung.
    Was die Hausärztin da rein schreibt ist vollkommen egal für den MdK. Wenn keine Unterlagen vorliegen wie zum Beispiel Abrechnungsbelege für KG oder physikalische Therapie, dann heisst das ja auch: es sind keine Behandlungen am Wohnort durchgeführt worden.

    Eine Reha wird dann bewilligt, wenn am Wohnort keine Besserung erzielt wurde. Aber die Rezepte für KG sind ja begrenzt und somit können oftmals keine Therapien durchgeführt werden. Da beisst sich die Katze in den Schwanz.

    Ausserdem überlesen die Leute vom MdK die Befundberichte der Hausärztin und gehen auch nicht darauf ein. Es zählen hauptsächlich die Facharztberichte. Ohne Facharztberichte hat man schlechte Karten.
    Das gilt für die Beurteilung der Pflegestufe genauso, wobei hierbei der MdK am liebsten gar keine Berichte berücksichtigt.

    Es spielt für den MdK keine Rolle, ob Du fit bist, einen Facharzt aufzusuchen.

    Wenn es also wirklich schlecht steht, ist vielleicht eine Einweisung ins Krankenhaus eine Möglichkeit. Darauf lässt sich eine Reha besser begründen.
     
  10. charlyM

    charlyM Neues Mitglied

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    kommt jetzt wieder ne Reaktion?

    N`Abend zusammen
    Frank_stuttgart - wie es scheint, reden wir hier von 2 paar Schuhen!! Die Hausbesuche bezogen sich auf meinen miserablen Zustand und dass es heute schwierig ist,nen Arzt zu finden, der zH behandelt, da ich nicht zum Arzt hinkomme. Es ging dabei nicht um die DMPs - dies war NUR ein Zusatz des 1. Schreibens, dass ich diese Vorgehensweise der Kassen ziemlich ungerecht finde...wer`s noch schafft, teilzunehmen -. und dazu gehören eben auch die Besuche beim Augenarzt!! - der kriegt ne "Belohnung" , wer nicht mehr dazu in der Lage ist, geht leer aus!
    Ja, Bise - ich kann Dir nur beipflichten. Wenn man nicht mehr ins "normale" Schema rein paßt, steht man ganz schön belämmert da. In den letzten Jahren haben mich die Ärzte meistens NUR gesehen, wenn ich einigermassen gut drauf war....ansonsten konnt ich ja überhaupt nicht hin. Deshalb hatte meine HÄ ja der Kasse geschr. dass eine ambul. Behandlung nicht möglich sei !! - Doch dann, in der Reha, stellte sich heraus, dass sie auf Rheuma, Diabetes und Bluthochdruck überhaupt nicht eingestellt sind...
    Doch wer will schon zugeben, dass er sich nicht um den Pat. gekümmert hat, selbst nach einem Sturz nicht!!! - Ausserdem, nicht umsonst haben sie über den Abschluß-Bericht ein " Streng geheim!! - nicht an den Pat. weitergeben" gesetzt....sagt doch wohl genug, oder? Ich find inzwischen auch, dass man in einer Kombi- bzw. Akutklinik besser aufgehoben ist. ...Untersuchungsmöglichkeiten müssen gewährleistet sein!! sonst bringts absolut nix!!
    Aber, sag mal Bise - warst Du nicht kürzlich erst in ner Kur? Du hattest doch im Forum angefragt, wie`s mit den Medik. läuft, oder irre ich mich da??
    Colana - ich schick Dir Fr. oder Sa. ne PN - kann jetzt nicht mehr. ...es gibt im Moment arge Probleme wegen unsrem Hund...da fällt morgen ne Entscheidung. Nur soviel - das ich nicht lache, von wg. psychisch - die Kortis helfen mir, die Entzündung und BSG runter zu bek. - na, und den Zucker eben in ungeahnte Höhen - doch davon wollte die Ärztin in der Reha nix hören....neee, meine Eltern haben mich bei der Oma aufwachsen lassen..DAS war der Auslöser ALLER Erkrankungen!
    so, macht es gut und haltet mir bitte morgen die Daumen... unsrem Hund droht evtl die Spritze... charly
     
  11. Frank_Stuttgart

    Frank_Stuttgart Neues Mitglied

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    Dieser Stempel "nicht an den Patienten weitergeben" wird von manchen Kliniken grundsätzlich drauf gemacht.

    Das mit dem Hund ist schlimm. Ich habe selbst 2 Hunde begraben und es waren sehr schlimme Tage. Danach wollte ich keinen Hund mehr. Und nun habe ich doch wieder einen, weil ein Bekannter keine Zeit dafür hat. So ist sein Hund die meiste Zeit bei mir und es wird mir irgendwann wieder so ein Tag blühen.

    Alles Gute für Euch.
     
  12. charlyM

    charlyM Neues Mitglied

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    war zu langsam

    Frank_stuttgart
    Du bist mir zuvor gek.
    Unterlagen über KG, Massagen usw. lagen dem Med. vor, daran hat`s also nicht gelegen.
    Doch eines wird mir für alle Zeiten ein Rätsel bleiben - wenn ein Arzt dem Andren die Urteilsfähigkeit abspricht,die Kompetenz des Kollegen in Frage stellt, und dies haben sie ja dadurch getan, dass sie ambul.!! Behandlungen vor Ort nur noch genehmigen, dann siehts verdammt traurig um dem gesamten Berufsstand aus. Leute, die den Pat. niiie zu Gesicht bek. haben, entscheiden über dessen Behandlung? - nur so vom Schreibtisch weg?? - ein schlechter Scherz!!!
    Doch wie erklären die Med-ler so gern - sie entscheiden NUR nach Aktenlage!! Ja, diese Frage ist ja dann wohl erlaubt - warum sitzen denn dann dort Ärzte und keine Sachbearbeiter?? - da ließe sich doch einiges einsparen, oder? -charly
     
  13. bise

    bise Neues Mitglied

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    zunächst @ Frank , du hast völlig recht, Charly s probs. stehen hier an.

    @ Charly,
    ich war noch nicht zur kur. es gibt da noch einige probs. ohne deren lösung kein kurantritt!

    ich empfehle dir nach einer klinik zu suchen, die all deine probleme abdecken kann. das wird kompliziert - ich kenne keine. doch vielleicht hat hier jem. gute erfahrung gemacht und meldet sich, kann doch per pn sein. hoffen wir es.
    fach docs brauchen keine hausbesuche zu machen. geht manchmal auch nicht, da sie gerätschaften brauchen, die fest installiert sind. und die anschaffung von transportablen ist zu teuer und würde sich nie amortisieren. blut könnte auch daheim abgenommen werden, sicherlich richtig. i.d.r. muss es sofort im labor aufgearbeitet werden - da liegen dann schon die schwierigkeiten, es könnte auf dem transport "kippen" das ergebnis wäre dann nicht mehr aussagekräftig. das ist alles so kompliziert und aufwendig, ein einfacher hausdoc ist nie dafür technisch so ausgerüstet....

    die crux ist m.e. - diese zeilen sind an die zufälligen leser gerichtet in der hoffnung, dass irgend jem das prob. endlich begreift -
    kk gehen von der "allkompetenz" eines docs aus (ist appobiert und basta!).
    in banalen fällen sicherlich richtig. doch wehe es handelt sich um ein komplexes/selteneres krankheitsbild, das qualifizierte und erfahrene fachdocs benötigt. damit sind manche docs wg. mangelnder fachausbildung überfordert und stehen recht hilflos dem fall gegenüber. docs verhalten sich so wie der übrige rest der bevölkerung; die einen geben zu, dass sie es nicht wissen und lehnen
    ein behandeln ab (wenn sie verantwortungsvoll sind, verweisen sie an den zuständigen fachkollegen),
    die anderen wollen es versuchen, in der hoffnung, dass das schon gut geht, sie trauen sich an fälle heran, von denen sie noch nie etwas gewusst haben. sie sind verantwortungsvoll und kontrollieren permanent, verursachen kosten.... manchmal haben sie glück und erfolg - manchmal misserfolg, dann ist wertvolle zeit unnütz vertan.

    doch die meisten docs merken überhaupt nicht, dass sie fachlich überfordert sind oder wollen es nicht wahrhaben, sie "eiern" herum und wollen schlussendlich dafür auch noch anerkannt /gelobt werden. letzteres geht dann schief. das ist patienten schicksal, das war so, das bleibt so, das wird immer so sein. egal, was die gesundheitsreform vorschlägt.

    du wirst selten einen doc finden, der offen dir - als patient - gegenüber zugibt, dass er keine ahnung hat. jeder will sein gesicht wahren, hat eigene probleme, sieht das anliegen der patienten häufig unter seiner persönl. sitation. damit relativieren sich alle probleme. niemand sollte mehr von docs erwarten, als er in vergleichbarer situation selber zu leisten gewillt ist. die eigenen belange sind einem persönl. doch immer am nächsten....

    @Charly, versuche eine akutklinik zu finden, die alles abdecken kann, die einen int. rheumatologen, einen diabetologen etc beschäftigt. dann kannst du glück haben, dass dir endlich geholfen wird.
    viel erfolg
    gruss
    bise
     
    #13 26. Januar 2007
    Zuletzt bearbeitet: 26. Januar 2007
  14. charlyM

    charlyM Neues Mitglied

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    bin`s schon wieder...

    Hallo, zusammen
    Bise - ne Klink, die ALLES abdeckt...tja, wär super! - doch genau da liegt ja das Problem...die erstmal zu finden. Hab ja schon mal hier nach nem "Zwischending" zwischen Akut und Reha-Klink gefragt, ohne Erfolg. Denn der Nachteil bei Akut ist ja leider der, dass sie einen nach 10 bis 12 Tagen raussetzen. ( Die letzten 2X, die ich im KH !! war, bin ich ja kränker nH gek. als rein....mußte ja auf allen 4en unsre Treppe "erklimmen"....wie ein säugling, der die 1. Versuche macht.) Ich muß folglich weitersuchen, denn so`ne Einrichtung scheint die einzige Möglichkeit zu sein.

    Wegen der Fachärzte, die nicht ins Haus kommen -okay, manches läßt sich halt beim Pat daheim nicht machen, ist kar. Hab aber zB meine HÄ mal gebeten, ob sie sich nicht mal mit men Diabetiker- Doc in Verbindung setzen kann, da der Zuckerwert ja 100%ig vom Korti abhängig ist, doch was bekam ich als Antwort " ich kann doch nicht nen Kollegen anrufen.. nee da müßten sie schon selbst hin, doch DAS geht ja eben nicht".
    Stocksauer bin ich nur auf den Med. - Nun, wem würdet IHR denn mehr trauen, ner HÄ, die den Pat.seit Jahren kennt oder nem Klinik-Bericht, in dem sogar noch Gespräche aufgeführt sind, obwohl ich schon zig Stunden VORHER nH gef. bin?? Und, anstatt sich auf die Aussagen der HÄ zu verlassen, verbeiessen sich sich jetzt in diesen Bericht der mißglückten Reha und dichten mir nun auch noch Depris an...na, ALLE Bek. und Verw. die das gehört haben, haben sich halbtot gelacht!! - doch die "Gutachter" bleiben dabei .Basta!
    Bise, Dein : die meisten docs merken überhaupt nicht, dass sie fachlich überfordert - ist leider wirklich ne Seltenheit. Doch vor Jahren war ich mal bei einem Arzt, den mir ne Freundin empf. hatte. Nach einigen Sätzen meinte er, e r könne mir nicht helfen, auf dem Gebiet kenne er sich nicht aus!! Puhh, im 1.Moment war ich total geschockt...doch kurze Zeit später konnt ich nur sagen "Hut ab" vor diesem Mann! - wenn sooo mehr Ärzte reagieren würden, hätten wir`s evtl. etwas leichter und würden nicht eeewig lange rumdoktern müssen....
    So, jetzt macht`s gut und schönes Wo.Ende - charly

    übrigens - den Hund bek, wir erstmal! wieder nH....die Entscheidung fällt in ein paar Tagen....
     
  15. Frank_Stuttgart

    Frank_Stuttgart Neues Mitglied

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    Mal einige Hinweise in loser Folge

    Akutkrankenhäuser mit Reha gibt es nicht viel. Das ist richtig. Das liegt an der Genehmigung und auch an der Bezahlung. Viele Versicherungen erstatten nicht, wenn das Krankenhaus gemischt belegt ist.
    Reha wird ja beantragt und genehmigt oder nicht, in Akuthäuser gibt es eine Einweisung. Selbst manche Privatversicherungen befürchten hier eine Umgehung des Antragsverfahrens (Reha auf Einweisung, Krankenhaustagegeld bei Reha u.s.w.)

    @CharlyM:
    Dass Cortison den Zuckerspiegel erhöht ist ja klar, dazu muss die Hausärztin nicht den Fachdoc anrufen. Das wird dadurch auch nicht anders. Das mit dem Anrufen geht auch gar nicht, wenn Du dort nicht Patient bist. Diese Docs sind keine kostenlosen Auskunftsstellen. Da muss der Patient selbst hin, sonst zahlt die Kasse auch nichts.
    Das ändert sich vielleicht, wenn die sogenannte Telemedizin kommt. Das gibt es schon bei den Herzpatienten, vielleicht auch irgendwann bei Diabetikern.

    Was den medizinischen Dienst betrifft, so sehen die einen Hausarztbericht oft als "Gefälligkeitsattest". So wie auch das Versorgungsamt und auch oft die Gerichte. Das wirst Du nicht ändern können.
    Wenn so ein falscher Kliniksbericht vorliegt, dann hilft nur, sofort (!) bei der Klinik protestieren und einen anderen Bericht anmahnen. Leider hat das nicht immer Erfolg.

    @bise
    Es gibt keine Vorschrift, dass Fachdocs keine Hausbesuche machen dürfen oder sollen. Sie machen es einfach nicht.
    Und es gibt sicher die Notwendigkeit, einen Fachdoc aufzusuchen, aber wenn Du eben nicht kannst, dann bleibt es wieder am Hausarzt hängen.
    Wenn es Dir also schlecht geht, dann nützt dir der Facharzt, der nicht kommt, auch nichts. Dann bleibt eben nur, den Hausarzt in Anspruch nehmen und eventuell per Einweisung in die Klinik. Das liegt am deutschen System mit der Trennung von ambulant und stationär. Das ist in vielen Ländern anders.

    Man sollte aber hierbei gerecht sein. Es ist nicht die Aufgabe des Hausarztes alles zu wissen. Er muss alles koordinieren.
    Manchmal ist ein Schmerz eben nicht eindeutig. Soll ein Rückenschmerz zum Orthopäden, zum Rheumatologen oder zum Urologen oder kann es vom Hausarzt behandelt werden ? Dieses zu koordinieren und zu leiten, das ist die Aufgabe des Hausarztes.

    Das klappt nicht immer. Viele Hausärzte wissen natürlich, dass sie gerufen werden zum Hausbesuch aber der Patient ihnen kein Fachwissen zutraut.

    Erschwert wird das durch die Gesundheitspolitik. Diese zahlt dem Urologen oder anderem Facharzt noch weniger für einen Hausbesuch als dem Hausarzt.

    Für 14 Euro wird man dementsprechend auch keinen Facharzt finden, der einen Besuch macht. Da würde so manch ein Handwerker nur müde lächeln (meine letzte Waschmaschinenreparatur hat gestern 170 Euro gekostet).
     
  16. bise

    bise Neues Mitglied

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    stimmt alles.

    doch wie kann Charly geholfen werden? ihr geht es schlecht, sie braucht mediz. hilfe. das dauernde rumdoktern ohne konzept nützt ihr wenig.
    natürlich soll der haus doc auf grund seines sachverstandes die hilfen der fach docs koordinieren. vorher sollten die fach docs eingeschaltet werden. charly kann das haus nicht mehr verlassen. sie müsste daher in eine akut klinik, die viele fachgebiete anbietet.
    vielleicht meldet sich ein user, der eine rheuma klinik kennt, in der fächerübergreifend gearbeitet wird.
    auf die länge des aufenthaltes soll es doch nicht ankommen. der missglückte bericht der reha-klinik muss schnellstens als "überholt" gelten.

    @ Frank. die schlussfolgerung von Charly, "biste (noch) fit, so wird dir geholfen - kannste nicht mehr, so stehst du allein im schlamassel und musst zusehen, wie du zurecht kommst" stimmt doch hier für das gesundheitssystem der kk-patienten?

    gruss
     
  17. Frank_Stuttgart

    Frank_Stuttgart Neues Mitglied

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    Es stimmt leider in diesem Falle Bise.
    Das fängt schon beim Transport an. Es würde kaum ein Transport zu einem Facharzt genehmigt.

    Die Hilfe für CharlyM wäre wohl wirklich nur eine Krankenhauseinweisung. Zumindest zu einer Therapieeinstellung / Diabeteseinstellung. Anders wird es nicht zu machen sein. Da gilt es natürlich noch die Hausärztin zu überzeugen, denn die sollte ja die Einweisung ausschreiben.

    Da die Vorschrift der Kassen ja auch heisst, das "nächste geeignete " Krankenhaus ist zu wählen, wird man in der Umgebung suchen müssen und kann nicht wählerisch sein. Es sei denn, es wären mehrere zur Auswahl in gleicher Entfernung und Eignung.

    Darauf kann man dann aufbauen und am besten noch vom Krankenhaus aus eine Reha beantragen.
     
  18. bise

    bise Neues Mitglied

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    das nächst geeignete kh - stimmt.
    gemeint ist damit ein haus, das den erfordernissen gerecht wird - hier: rheumatologe, diabetologe, augen doc, neurologe, orthopäde.

    gruss
     
  19. Frank_Stuttgart

    Frank_Stuttgart Neues Mitglied

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    Eingewiesen wird mit EINER Leitdiagnose und in EINE Abteilung (Innere, Chir..)
    Dafür muss das Haus geeignet sein.

    Im übrigen ist es so ein Schwachsinn der letzten Reform 2004, dass zuerst die Kassenbeiträge durch die Gebühren und Zuzahlungen indirekt erhöht wurden und dann über Programme bei Wohlverhalten wieder reduziert werden.

    Das Krankenhaus muss wie gesagt nicht alle Abteilungen haben, da nur in eine einzige eingewiesen wird. Es ist eine Einweisung wegen Dringlichkeit und keine Reha. Die Krankenhäuser haben Konsiliarärzte oder spezialisierte Oberärzte.

    Neurologische Abteilungen gibt es zum Beispiel nicht überall. das kommt aber nur zum Tragen, wenn wegen einer neurologischen Leit-Diagnose eingewiesen wird.
     
  20. butterli

    butterli Neues Mitglied

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    Hallo Frank_Stuttgard:) Ich mus Dir leider mal kurz wiederspreche man mus nicht in das "nächstgelegene KKH " wenn der Hausarzt einen in ein KKH eiweist was etwas weiter weg ist aber bessere Rahmenbedingungen (zbsp.im Haus ansässige Rheumatologen was ja auch nicht überall gegeben ist)bietet machen die KK keine probleme , zumindest ging es mir so bei uns ist das nächste KKH ca 8 km und ich bin in eins eingewiesen worden was 60 km weg ist aber ne Neurologie hatte was in den ersten zwar auch gab aber die Ärzte dort nicht so "gut" sind man sollte nicht gerade in ein anderes Bundesland gehn aber selbst das wäre (möglich vorher KK fragen )hab zum Glück ne Bekannte die bei einer KK ist wo Ich vieles erfragen kann hab auch zur Heimfahrt einen Transportschein fürs Taxi erhalten und nur einen Eigenanteil bezahlt. Man kann auch bei seinen HA auf eine KKH einweisung drängen und auch dafür kann man sich den Transportschein geben lassen zum Facharzt wirds da schn problematicher aber ich frag mal nach wie man das machen könnte geb dann morgen bescheid .Tschau sagt Butterli