Hallo Ihr lieben,
ich hoffe, Ihr könnt mir ein paar Tipps geben. Die Ärzte halten mich alle für blöd und machen nichts.
Ich habe CREST-Syndron mit Kollagenosen und Skerodermie. Sagt der Blutbefund.
Was ich davon am meisten merke, ist das Raynaud-Syndrom. Die Speiseröhre ist gaaaaaanz leicht betroffen, kann man eigentlich vernachlässigen.
Was mich aber am meisten fertig macht sind meine chronische Verstopfung und extremer Blähbauch. Seit 13 Jahren habe ich das nun schon. Ich bin von einem Arzt zum nächsten und übernächsten und überübernächsten. Alle sagen so sinngemäß: "Tja, blöde Kuh, musste wohl Ernährung umstellen und mehr trinken und nun geh mir nicht auf's Senkel und verschwinde."
Ich war schon vor 8 Jahren im Israelitischen Krankenhaus in Hamburg. Da musste ich Röntgenmarker schlucken und es kam dabei raus, dass die sich alle im linken Knick des Dickdarms gesammelt haben. Ich solle indische Flohsamenschale nehmen.
Selbstverständlich hat das nicht geholfen. ALLES, was ich probiert habe, hat nicht geholfen. Ich habe Unmengen an Zeug gekauft, über die Jahre bestimmt 5.000 Euro ausgegeben. Nichts hat geholfen.
Eine Darmspiegelung hat ergeben, dass mein Dickdarm zu lang und sehr kurvig ist und ich solle doch indische Flohsamenschale nehmen.
Hahaha, wenn das Problem so einfach zu lösen wäre, dann wäre das Problem schon einfach gelöst.
Nun habe ich letztes Jahr durch eine Stuhlprobe erfahren, dass ich Verdauungsrückstände im Stuhl habe (zu viel Fett und Eiweiß, dabei esse ich nun wenig davon) und Alpha-1-Antitrypsin erhöht ist.
Ich fasse zusammen:
CREST, Kollagenosen, Sklerodermie
Verstopfung, Blähbauch (ohne Blähungen!)
Röntgenmarker alle an einer Stelle geblieben
Verdauungsrückstände
Alpha-1-Antitrypsin erhöht
Ich war im UKE in der Rheumatologie, aber die haben nur Blut abgenommen und das festgestellt, was ich eh schon wusste und mich an die Gastroenterologie weitergeschickt, die aber keine Patienten mehr aufnehmen, außer, sie haben Morbus Chron oder so.
Jetzt saß ich letzte Woche wieder im Israelitischen Krankenhaus und die "Ärztin" (da sind immer ganz junge Ärzte, ich glaube, die sind noch im Studium oder gerade fertig geworden) meinte, sie sieht, dass mein Darm nicht richtig arbeitet und es gibt keine Untersuchungen, ob man Sklerodermie im Darm hat und selbst wenn, kann man nichts machen und dass bei Kollagenosen gerne der Darm beteiligt ist, aber da kann man auch nichts machen.
Ich hatte schon Laktose gestestet, Sorbit, Fructose, Glukose, alles in Ordnung. Jetzt will die junge Ärztin noch Laktulose testen und irgendwas, um zu gucken, ob der Magen richtig arbeitet.
Jetzt meine Frage: Hat hier irgendjemand eine Darmbeteiligung und kann mir berichten, ob es wirklich nichts gibt, was man machen kann?
Ich hatte der jungen Ärztin vorgeschlagen, irgenwie mit Konstrastmittel den Dünndarm röntgen oder so. Aber sie hat abgewunken und mich in die "kann man nichts machen"-Schublade gesteckt und gemeint, ich solle eine Low-FODMAP-Diät machen. Jedenfalls weigern die sich, noch irgendwas zu untersuchen.
Es muss doch irgendwas geben, was ich machen kann. Nur flüssig ernähren, damit der Darm nicht zu viele Rückstände übrig lässt? Oder irgendwas anderes?
Ich hoffe, Ihr habt ein paar Tipps.
Ich bedanke mich und sende Grüße
Yvonne
ich hoffe, Ihr könnt mir ein paar Tipps geben. Die Ärzte halten mich alle für blöd und machen nichts.
Ich habe CREST-Syndron mit Kollagenosen und Skerodermie. Sagt der Blutbefund.
Was ich davon am meisten merke, ist das Raynaud-Syndrom. Die Speiseröhre ist gaaaaaanz leicht betroffen, kann man eigentlich vernachlässigen.
Was mich aber am meisten fertig macht sind meine chronische Verstopfung und extremer Blähbauch. Seit 13 Jahren habe ich das nun schon. Ich bin von einem Arzt zum nächsten und übernächsten und überübernächsten. Alle sagen so sinngemäß: "Tja, blöde Kuh, musste wohl Ernährung umstellen und mehr trinken und nun geh mir nicht auf's Senkel und verschwinde."
Ich war schon vor 8 Jahren im Israelitischen Krankenhaus in Hamburg. Da musste ich Röntgenmarker schlucken und es kam dabei raus, dass die sich alle im linken Knick des Dickdarms gesammelt haben. Ich solle indische Flohsamenschale nehmen.
Selbstverständlich hat das nicht geholfen. ALLES, was ich probiert habe, hat nicht geholfen. Ich habe Unmengen an Zeug gekauft, über die Jahre bestimmt 5.000 Euro ausgegeben. Nichts hat geholfen.
Eine Darmspiegelung hat ergeben, dass mein Dickdarm zu lang und sehr kurvig ist und ich solle doch indische Flohsamenschale nehmen.
Hahaha, wenn das Problem so einfach zu lösen wäre, dann wäre das Problem schon einfach gelöst.
Nun habe ich letztes Jahr durch eine Stuhlprobe erfahren, dass ich Verdauungsrückstände im Stuhl habe (zu viel Fett und Eiweiß, dabei esse ich nun wenig davon) und Alpha-1-Antitrypsin erhöht ist.
Ich fasse zusammen:
CREST, Kollagenosen, Sklerodermie
Verstopfung, Blähbauch (ohne Blähungen!)
Röntgenmarker alle an einer Stelle geblieben
Verdauungsrückstände
Alpha-1-Antitrypsin erhöht
Ich war im UKE in der Rheumatologie, aber die haben nur Blut abgenommen und das festgestellt, was ich eh schon wusste und mich an die Gastroenterologie weitergeschickt, die aber keine Patienten mehr aufnehmen, außer, sie haben Morbus Chron oder so.
Jetzt saß ich letzte Woche wieder im Israelitischen Krankenhaus und die "Ärztin" (da sind immer ganz junge Ärzte, ich glaube, die sind noch im Studium oder gerade fertig geworden) meinte, sie sieht, dass mein Darm nicht richtig arbeitet und es gibt keine Untersuchungen, ob man Sklerodermie im Darm hat und selbst wenn, kann man nichts machen und dass bei Kollagenosen gerne der Darm beteiligt ist, aber da kann man auch nichts machen.
Ich hatte schon Laktose gestestet, Sorbit, Fructose, Glukose, alles in Ordnung. Jetzt will die junge Ärztin noch Laktulose testen und irgendwas, um zu gucken, ob der Magen richtig arbeitet.
Jetzt meine Frage: Hat hier irgendjemand eine Darmbeteiligung und kann mir berichten, ob es wirklich nichts gibt, was man machen kann?
Ich hatte der jungen Ärztin vorgeschlagen, irgenwie mit Konstrastmittel den Dünndarm röntgen oder so. Aber sie hat abgewunken und mich in die "kann man nichts machen"-Schublade gesteckt und gemeint, ich solle eine Low-FODMAP-Diät machen. Jedenfalls weigern die sich, noch irgendwas zu untersuchen.
Es muss doch irgendwas geben, was ich machen kann. Nur flüssig ernähren, damit der Darm nicht zu viele Rückstände übrig lässt? Oder irgendwas anderes?
Ich hoffe, Ihr habt ein paar Tipps.
Ich bedanke mich und sende Grüße
Yvonne
. Ich hab Why so verstanden das sie es für Ryanaud und Speiseröhre bekam, wobei ich allerdings auch nur Raynaud nachvollziehen kann. Für was das in der Speiseröhre sein sollte müsste man wohl ihren Angiologen fragen.