Hallo Ihr lieben,
ich bin neu hier und genauso ratlos wie manch einer hier und hoffe, dass ich hier irgendwie weiter geholfen bekomme...
Hier zu meiner Geschichte:
Begonnen hat es etwa im Dezember 2010, als ich (arbeite als Erzieherin) erkrankte und es ziemlich lang dauerte, bis ich wieder auf die Beine kam. Ich war schlapp und hatte Fieber und einen Ausschlag. Man vermutete damals Ringelröteln. Nach 2 1/2 Wochen krankheit ging ich wieder arbeiten...der nächste Infekt lies leider nicht lange auf sich warten...ich bekam Fieber und fühlte mich schlapp und hatte erkältungssymptome, soweit ich mich zurück erinnern kann.
Ich fühlte mich auch hier nach etwa 2 Wochen wieder arbeitsfähig, obwohl mein Fieber damals nicht mehr nachlies. es war zwischen 37,8 und 38,5, ohne dass ich mich irgendwie besonders fiebrig fühlte.
Die Ärztin damals schickte mich zum Rheumatologen weil mein Ana wert damals erhöht war.
Der rheumatologe damals redete nicht viel mit mir und gab mir azatiophrin...
weil mir allerdings kein Grund genannt wurde warum ich dies nehmen sollte habe ich es etwa nach einem halben Jahr wieder abgesetzt.
Und auf zum nächsten rheumaologen. Der vermutete ein anfängliches sjörgen syndrom, aber meinte man muss gar nichts machen.
Nun...auch nicht so das richtige...?! Fand mich auch da nicht gut aufgehoben. Also ging ich auf rat von meiner Mutter in eine Uniklinik. Dort wurde ich behandelt, von einem Arzt, der allerdings noch nciht ausgelernt ist.
Er hat mir quensyl, 5 mg cortison und vit. d. verschrieben und den Befund: Undiff. Kollagenose genannt.
Sämtliche untersuchungen (außer das Blut) waren ohne bedund. Irgndwelche verhärtungen in der Lunge, die aber uahc nicht zugeordnet wurden.
In den Berichten schriebt er, dass es mir besser geht seit einnahme der Medis. Das stimmt aber noicht wirklich. Ich habe im gegenteil sogar das Gefühl vom Quensyl mehr Nachtscheiß zu haben als zuvor und schmerzen beim Atmen zu haben was vll. auch von den Tabletten kommt?!
Zu meinen Rahmen"krankheiten": Ich habe Endometriose, Laktose und Fruktoseintolleranz und Astma. Außerdem immer kalte Hände.
Mein Fieber ist nun wieder weg. Was meint ihr zu der Geschichte? Wenn ich doch weiters keine symptome habe muss ich dann die Tabletten nehmen?
mein Immunsystem an sich ist n bissl angekratzt. Bin oft krank, was aber auch mit meinem Beruf zusammenhängt.
Außerdem habe ich die Info, das Quensyl leider das Immunsystem negativ beeinflusst....stimmt das?
Ich danke euch shcon mal für eure Antworten!
ich bin neu hier und genauso ratlos wie manch einer hier und hoffe, dass ich hier irgendwie weiter geholfen bekomme...
Hier zu meiner Geschichte:
Begonnen hat es etwa im Dezember 2010, als ich (arbeite als Erzieherin) erkrankte und es ziemlich lang dauerte, bis ich wieder auf die Beine kam. Ich war schlapp und hatte Fieber und einen Ausschlag. Man vermutete damals Ringelröteln. Nach 2 1/2 Wochen krankheit ging ich wieder arbeiten...der nächste Infekt lies leider nicht lange auf sich warten...ich bekam Fieber und fühlte mich schlapp und hatte erkältungssymptome, soweit ich mich zurück erinnern kann.
Ich fühlte mich auch hier nach etwa 2 Wochen wieder arbeitsfähig, obwohl mein Fieber damals nicht mehr nachlies. es war zwischen 37,8 und 38,5, ohne dass ich mich irgendwie besonders fiebrig fühlte.
Die Ärztin damals schickte mich zum Rheumatologen weil mein Ana wert damals erhöht war.
Der rheumatologe damals redete nicht viel mit mir und gab mir azatiophrin...
weil mir allerdings kein Grund genannt wurde warum ich dies nehmen sollte habe ich es etwa nach einem halben Jahr wieder abgesetzt.
Und auf zum nächsten rheumaologen. Der vermutete ein anfängliches sjörgen syndrom, aber meinte man muss gar nichts machen.
Nun...auch nicht so das richtige...?! Fand mich auch da nicht gut aufgehoben. Also ging ich auf rat von meiner Mutter in eine Uniklinik. Dort wurde ich behandelt, von einem Arzt, der allerdings noch nciht ausgelernt ist.
Er hat mir quensyl, 5 mg cortison und vit. d. verschrieben und den Befund: Undiff. Kollagenose genannt.
Sämtliche untersuchungen (außer das Blut) waren ohne bedund. Irgndwelche verhärtungen in der Lunge, die aber uahc nicht zugeordnet wurden.
In den Berichten schriebt er, dass es mir besser geht seit einnahme der Medis. Das stimmt aber noicht wirklich. Ich habe im gegenteil sogar das Gefühl vom Quensyl mehr Nachtscheiß zu haben als zuvor und schmerzen beim Atmen zu haben was vll. auch von den Tabletten kommt?!
Zu meinen Rahmen"krankheiten": Ich habe Endometriose, Laktose und Fruktoseintolleranz und Astma. Außerdem immer kalte Hände.
Mein Fieber ist nun wieder weg. Was meint ihr zu der Geschichte? Wenn ich doch weiters keine symptome habe muss ich dann die Tabletten nehmen?
mein Immunsystem an sich ist n bissl angekratzt. Bin oft krank, was aber auch mit meinem Beruf zusammenhängt.
Außerdem habe ich die Info, das Quensyl leider das Immunsystem negativ beeinflusst....stimmt das?
Ich danke euch shcon mal für eure Antworten!