hallo monalie,
mit fällt da grad noch was ein *klick*....das ist mir wohl durch mein rheumasiebhirn gefallen......

:o
ich hatte unter dem imurek magenprobleme - hab echt keine ahnung,warum ich das vergessen habe

...... verdrängungstaktik vielleicht?
diese haben sich auf jeden fall so langsam eingeschlichen,daß ich es zunächst gar nicht mit dem medi in verbindung gebracht habe.
nahm zu der zeit auch schon fast ein jahr lang omep,also von daher.....
es kam dann so,daß ich absolut gar nichts mehr essen konnte,ohne danach krämpfe zu bekommen.
wenige wochen später sollte ich dann wegen der leber auf 1/tag reduzieren,was ich ca 14 tage auch gemacht habe.
meine magenprobleme waren zwar etwas besser dadurch,aber längst nicht weg.so wußte ich aber endlich,wo die ursache lag!
so bat ich dann meinen doc um vollständiges absetzen,was er nach meiner schilderung auch sofort "genehmigte"
mein magen brauchte noch einige wochen um sich zu erholen,aber dann war wieder alles ok
in beipackzettel für imurek steht übrigens,daß es bei pankreatitis wohl kontraindiziert ist.
ob die docs bei einer gastritis dann auch automatisch vorsichtiger sind,wirst du ja hören.
aber aufgrund deiner problematik ist,wenn dir überhaupt imurek gegeben wird,ein verlangsamteres einschleichen sicher nicht verkehrt um zu sehen,wie dein magen darauf reagiert.
aber du hast auch den vorteil,daß du unter beobachtung stehst und sofort was geändert werden kann.
nun habe aber trotzdem keine angst vor dem medi,ich hatte auch soooo einen bammel vor dem mtx.
nach meiner letzten spritze (es war die vierte) hatte ich aber gar keine nebenwirkungen mehr - hoffentlich bleibt das so
ich wünsche dir,daß die docs verständnis für deine bedenken zeigen, und deine medikation mit hinblick auf deinen magen behutsam angehen
alles liebe dir,
diana

)