Hallo,
seit ca. 13 Jahren habe ich eine Schildrüsenerkrankung, zunächst Basedow, seit einigen Jahren Hashimoto. Seit vielen Jahren nehmen Leistung ab und Schmerzen in den Muskeln und Müdigkeit zu. 2000 hatte ich starke Schwellungen und Schmerzen an den Extremitäten - Diagnose: Shulman Syndrom (eine Kollagenose). Behandelt wurde zunächst mit Pennicillin-Infusionen, dann mit Cortison in relativ niedriger Dosierung (16 mg Metysolon) für ca. 3 Monate, danach wurde reduziert - insgesamt ca. 1 Jahr Cortison. Die ganz schlimmen Symtome, also die Schwellungen, starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen haben sich zurückgebildet - doch so richtig fit geworden bin ich nie wieder.
Da ich seit einiger Zeit das Gefühl habe, es geht weiter bergab, ich werde immer schwächer und bin chronisch stark erschöpft, hat man mir folgende Cortisontherapie vorgeschlagen: ich soll 1 Woche 150 mg Decortin täglich einnehmen und dann wieder zu meiner Ärztin kommen zur Besprechung (und Reduktion ?). Zusätzlich soll ich als Magenschutz Omep 20 mg täglich einnehmen.
Mit der Cortisontherapie habe ich mich inzwischen einigermaßen abgefunden, doch die Höhe und Dauer der Dosis hat mich einigermaßen geschockt. Ich habe einfach Angst, etwas falsch zu machen und hinterher kränker zu sein als vorher. Wenn man mit so einer hohen Dosis beginnt, befürchte ich auch, durch das (auch langsame Absetzen), vielleicht erst recht stärkere Symptome zu bekommen. Außerdem dauert es bei einer solchen Initialdosis ja auch unheimlich lange, bis man wieder auf einer einigermaßen verträglichen Dosis ankommt, oder?
Benötigt man diesen Magenschutz denn in jedem Fall bei Cortisoneinnahme?
Vielen Dank für Eure Antworten !!!
seit ca. 13 Jahren habe ich eine Schildrüsenerkrankung, zunächst Basedow, seit einigen Jahren Hashimoto. Seit vielen Jahren nehmen Leistung ab und Schmerzen in den Muskeln und Müdigkeit zu. 2000 hatte ich starke Schwellungen und Schmerzen an den Extremitäten - Diagnose: Shulman Syndrom (eine Kollagenose). Behandelt wurde zunächst mit Pennicillin-Infusionen, dann mit Cortison in relativ niedriger Dosierung (16 mg Metysolon) für ca. 3 Monate, danach wurde reduziert - insgesamt ca. 1 Jahr Cortison. Die ganz schlimmen Symtome, also die Schwellungen, starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen haben sich zurückgebildet - doch so richtig fit geworden bin ich nie wieder.
Da ich seit einiger Zeit das Gefühl habe, es geht weiter bergab, ich werde immer schwächer und bin chronisch stark erschöpft, hat man mir folgende Cortisontherapie vorgeschlagen: ich soll 1 Woche 150 mg Decortin täglich einnehmen und dann wieder zu meiner Ärztin kommen zur Besprechung (und Reduktion ?). Zusätzlich soll ich als Magenschutz Omep 20 mg täglich einnehmen.
Mit der Cortisontherapie habe ich mich inzwischen einigermaßen abgefunden, doch die Höhe und Dauer der Dosis hat mich einigermaßen geschockt. Ich habe einfach Angst, etwas falsch zu machen und hinterher kränker zu sein als vorher. Wenn man mit so einer hohen Dosis beginnt, befürchte ich auch, durch das (auch langsame Absetzen), vielleicht erst recht stärkere Symptome zu bekommen. Außerdem dauert es bei einer solchen Initialdosis ja auch unheimlich lange, bis man wieder auf einer einigermaßen verträglichen Dosis ankommt, oder?
Benötigt man diesen Magenschutz denn in jedem Fall bei Cortisoneinnahme?
Vielen Dank für Eure Antworten !!!