hallo charly, dieses gefühl, ein verräter zu sein, hatte ich damals auch, als meine katze eingschläfert werden musste. sie hatte einen schlaganfall erlitten, eine körperhälte war schon ganz kalt und steif. bei jeder bewegung lief sie blau an, hatte einen wasserstau bis in die lunge. sie konnte nicht mehr alleine ins kisterl gehen, ich habe sie immer hineingehoben.... was musste ich damals kämpfen um einen tierarzt zu finden, der zu mir nach hause kam. mit der katze das haus zu verlassen, hätte für sie den sicheren tod bedeutet, da sie eine hauskatze war und angst vor draussen hatte. werde auch nie den blick von ihr vergessen, als ich sie auf dem küchentisch bettete, als die ärztin ihr die spritze gab (vorher wurde sie noch narkotisiert, damit sie auch wirklich nichts mehr mitbekommt). ich habe sie gestreichelt, bis sie tot war..... heute rückblickend gesehen, habe ich sicher das richtige entschieden. ich habe schon so oft gesehen, wie qualvoll menschen sterben können- dass wollte ich meiner katze ersparen....... weine dich ruhig aus. es tut immer weh, ein geliebtes familienmitglied zu verlieren....
Hallo CharlyM oh man wie tut mir das leid jetzt laufen auch mir die Tränen ich kann dich sehr gut verstehen ich habe 2 Hunde und wie oft denke ich OH man müssen die ausgerechnet jetzt raus wo mir es so schlecht geht und wenn ich sie dann mal nicht bei mir habe dann fehlen sie mir wie verrückt gruß engel
Hallo Charly, es tut mir so leid für Euch. Ein Hund oder Katze, selbst unsere Meerschweinchen sind für mich wie eigene Kinder. Und es tut weh, wenn man sie verliert. Wir haben vor 3 Wochen unseren Hund Alf begraben. Er ist in unseren Armen eingeschlafen. Wir haben eine Kerze auf sein Grab gestellt. Ich wünsche euch viel Kraft für die nächste Zeit. Jetzt kullern bei mir auch die Tränen. Viele Grüße Heike
hallo charly, eben hab ichs gelesen und bin jetzt auch sehr traurig- jeder abschied tut verdammt weh......... das kommt auch mich auch noch zu und ist nicht das erste mal..... liebe grüße von mni
1000 Dank!! Hallo, Ihr Lieben es tut gut, dass Ihr verstehen könnt, wie es uns im Moment zumute ist..dank Euch vielmals. Ja,dass er "gehen" mußte, war uns ja im Innersten klar, doch mir machte dieses Wissen, dann und dann geschieht es, arg zu schaffen. Ihr könnt Euch vorstellen, wie der gestrige Tag verlaufen ist..mein Mann fiel wie ein Wahnsinniger über sämtliche Sachen her, die an den Hund erinnerten und, da grad die Mülle kam, hat er ALLES im Schnellverfahren "entsorgt"...was eigentlich so garnicht seine Art ist. Erst am Abend kam so ene gewisse Ruhe. Der Tierarzt hatte ja letzte Woche noch Blut aus der Beule gezogen und es zur Probe eingeschickt. Abends rief er dann noch an und fragte als 1. - wie`s uns gehen würde -( wo findet man sowas sonst, meine HÄ würd das niemals machen!!) - und dann erklärte er mir, dass es sich um einen "hochgradig gefährlichen Tumor" gehandelt hätte und wir ihm viiiel Schmerz und Leid erspart hätten, die neurol. Störungen hätten in den nächsten Tagen stark zugenommen. ( ich hatte ja immer Angst, dass er mir mal auf der treppe wegkippt) Jaa, es war richitg!! - auch wenns jetzt noch ein seltsames Gefühl ist... plötzlich ist`s hier so ruhig... denn eins muß man leider sagen, er war ein irrer Käffer!! und so wird er wohl jetzt an andrer Stelle für Chaos sorgen.. Nochmal ein ganz dickes "Danke" an Euch , eure Schreiben haben gut getan...und die, die Haustiere haben... streichelt sie doch mal von uns...charly