Hallo, bei meiner Tochter (12) besteht sei 2015 der verdacht auf Rheuma, wir waren bereits drei mal stationär in Sendenhorst und zu letzt am Mittwoch ambulant.
Sie hat keine Diagnose. Nur verdacht auf Rheuma und SVS stand im Raum, konnte aber nie bestätigt werden da Kinderpsychologisch immer alles völlig unauffällig war.
Und obwohl immer im MRT etwas gefunden wurde im Nachhinein, schiebt man es wieder ein wenig in die SVS Schiene auch wenn es keiner ausspricht.
Lediglich er Orthopäde hat nach einem Schall und Untersuchung vor einer Woche, die gesicherte Diagnose Arthritis in beiden Handgelenken und im rechten Kniegelenk gestellt.
Die Rheumatologen sahen das anders und stellten lediglich vermehrte Flüssigkeit im Handgelenk fest, im Knie nichts.
Aufgrund der Vorgeschichte und einer Patella Entzündung 2016 wollten sie aber ein MRT des Knies machen lassen. Wir bekamen zum Glück am selben Tag einen abgesagten Termin ( eine Reise durch ganz NRW an diesem Tag), heute bekam ich den Bericht.
Diagnose Chondropathie Grad 1 , kleine Baker Zyste kein, nennenswerter Erguss ( was so viel heisst wie minimale Ansammlung...kennen wir schon).
Sie ist weder Übergewichtig, noch hatte sie einen Unfall oder betreibt Sport (ausser Schulsport).
Kann der Knorpelschaden durch einen rheumatischen Prozess entstanden sein?
Mit Sendenhorst sind wir so verblieben das wir das MRT abwarten, Naproxen erhöhen, KG und Gangschulung sowie TENS. Wiedervorstellung in 4 Monaten ausser es tritt keine Besserung ein. Dann rasche stationäre Aufnahme.
Was mich ärgert ist, das sie gesagt haben sie soll sich ruhig belasten wie sie kann, denn einen Schaden könne sie nicht verursachen.
Laut der Diagnose Knorpelschaden, ist das aber sehr wohl der Fall. Ich warte jetzt auf den Termin am Mittwoch beim Orthopäden...meine Tochter will natürlich auf keinen Fall ins KH und gibt auch keine ehrliche Auskunft über ihre Schmerzen aus diese Gründen...
Danke fürs lesen
Sie hat keine Diagnose. Nur verdacht auf Rheuma und SVS stand im Raum, konnte aber nie bestätigt werden da Kinderpsychologisch immer alles völlig unauffällig war.
Und obwohl immer im MRT etwas gefunden wurde im Nachhinein, schiebt man es wieder ein wenig in die SVS Schiene auch wenn es keiner ausspricht.
Lediglich er Orthopäde hat nach einem Schall und Untersuchung vor einer Woche, die gesicherte Diagnose Arthritis in beiden Handgelenken und im rechten Kniegelenk gestellt.
Die Rheumatologen sahen das anders und stellten lediglich vermehrte Flüssigkeit im Handgelenk fest, im Knie nichts.
Aufgrund der Vorgeschichte und einer Patella Entzündung 2016 wollten sie aber ein MRT des Knies machen lassen. Wir bekamen zum Glück am selben Tag einen abgesagten Termin ( eine Reise durch ganz NRW an diesem Tag), heute bekam ich den Bericht.
Diagnose Chondropathie Grad 1 , kleine Baker Zyste kein, nennenswerter Erguss ( was so viel heisst wie minimale Ansammlung...kennen wir schon).
Sie ist weder Übergewichtig, noch hatte sie einen Unfall oder betreibt Sport (ausser Schulsport).
Kann der Knorpelschaden durch einen rheumatischen Prozess entstanden sein?
Mit Sendenhorst sind wir so verblieben das wir das MRT abwarten, Naproxen erhöhen, KG und Gangschulung sowie TENS. Wiedervorstellung in 4 Monaten ausser es tritt keine Besserung ein. Dann rasche stationäre Aufnahme.
Was mich ärgert ist, das sie gesagt haben sie soll sich ruhig belasten wie sie kann, denn einen Schaden könne sie nicht verursachen.
Laut der Diagnose Knorpelschaden, ist das aber sehr wohl der Fall. Ich warte jetzt auf den Termin am Mittwoch beim Orthopäden...meine Tochter will natürlich auf keinen Fall ins KH und gibt auch keine ehrliche Auskunft über ihre Schmerzen aus diese Gründen...
Danke fürs lesen
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