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Der Fersensporn ist eine schmerzhafte Erkrankung am Fersenbein. Er stellt sich als dornartige, verknöcherte Ausziehung am zehenwärts gerichteten Fersenbein dar. Er bildet sich infolge einer, durch Überbeanspruchung entstandenen, Mikrotraumatisierung am Ansatz der Plantaraponeurose (= breitflächiger Sehnenansatz am Fersenbein). In dessen Verlauf lagert der Körper als frustrane (= vergebliche) Reparaturmaßnahme Knochenmaterial in denSehnenansatz ein.
Osteophyten (v. griech. ὀστέον „Knochen“ und φυτόν „Gewächs“) sind degenerative, strukturelle Veränderungen in Form von knöchernen Ausläufern am Rand des Knochens. Diese Knochenneubildungen, die sich als Knochenvorsprünge am Rande der Gelenkflächen bilden können, können in Form von Spangen, Randzacken, Höckern oder flächenhaften Auflagerungen auftreten. Die Bildung von Osteophyten ist ein fehllaufender Versuch des Körpers, die Auflagefläche eines arthrotischen Gelenkes zu verbreitern und damit den Auflagedruck zu mindern. Am Knie spricht man von Konsolenbildung. Durch Osteophyten kann durch beispielsweise eingeklemmte oder beschädigte Nerven die Beweglichkeit eingeschränkt werden.
hallo engel,
was genau hast du nicht verstanden?
.... das du eine arthrose im knie hast (gonarthrose).
durch was die arthrose entstanden ist, steht nicht da. das kann mehrere ursachen haben, von entzündlichen über mechanische, trauma usw......
[FONT=Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica]Tips für den Alltag Gonarthrose[/FONT]
Versuche erst das mal, ich habe 9 Knie OPExtrakorporale Stoßwellentherapie (ESTW): Die Anwendung hochenergetischer fokussierter Schallwellen soll manchmal den chronischen Schmerz lindern, der Wirkmechanismus ist ungeklärt. Die Kosten des Verfahrens muss der Patient selbst tragen. Einige (private) Krankenkassen übernehmen die Kosten auf Antrag, wenn die konventionellen Maßnahmen ausgeschöpft wurden. Die Kosten pro Anwendung betragen etwa 400 Euro (03-2007).
Radiale Stoßwellentherapie: Stellt eine kostengünstige Variante der ESTW dar. Sie ist weniger fokussiert und tiefwirkend. Sie wird - im Gegensatz zur Extrakorporalen Stoßwellentherapie offensichtlich von (vielen) Krankenkassen erstattet. Es werden drei bis maximal fünf Stoßwellenbehandlungen beispielsweise bei neun Hertz (=9 Impulse pro Sekunde) bei insgesamt 2.000 Impulsen empfohlen. An dem Gerät sind unterschiedliche "Schlagstärken" und Frequenzen einstellbar. Die Skala reicht bei einigen Apparaten von 0,5 bis zu 4,0 Bar. Die Impulstärke wird auf die gerade noch erträgliche Schmerzgrenze eingestellt. Einige Patienten empfinden bereits 0,5 Bar als schmerzhaft. Die Behandlung soll im Gewebe eine Erhöhung des Stoffwechsels und Resorption von Kalkdepots in den Sehnen bewirken. Gegebenenfalls erhalten empfindliche Patienten ein Lokalanästhetikum.
Querfriktion nach Dr. James Cyriax (= intermittierende Massage an Muskel- oder Knochen-Sehnenübergängen), ggf. abwechselnd mit Eisanwendung sowie vorheriger Wärme-, Elektro-, oder Laserbehandlung. Durch sie sollen Entzündungen sowie eingelagerte Ödeme in den Sehnen beseitigt werden.
Schmerzbehandlung durch Röntgenbestrahlung (auch als (Röntgen-) Reizbestrahlung oder Entzündungsbestrahlung bezeichnet) des betroffenen Bereiches in meist 4-6 Sitzungen. Hierbei kommt Elektronen- oder Photonenstrahlung bzw. Röntgenstrahlung höherer Energie zur Anwendung. Bei der klassischen Röntgentherapie ab 150 keV, seit einigen Jahren zunehmend durch Beschleunigeranlagen (Strahlentherapiezentren) mit Energien von 4-6 MeV. Jede Sitzung dauert nur ca. 20-40 Sekunden, die Therapie ist völlig schmerzfrei. In zahlreichen Untersuchungen wurden Ansprechraten von bis zu 80 % nachgewiesen. Es handelt sich um eine Regelleistung der gesetzlichen und privaten Krankenkassen.
Akupunktur: Wird von Patienten bei Behandlung des Fersensporns als sehr schmerzhafte Therapie beschrieben, bei einigen Patienten tritt eine Besserung der Fersenspornschmerzen ein.
Hekla Lava D6 bzw. D2: Hekla Lava ist ein homöopathisches Arzneimittel. Im Sinne der klassischen Homöopathie sollte allerdings ein Arzneimittel gewählt werden, das die Gesamtsituation des Patienten in Betracht zieht.
Schüßler-Salze: die Schuessler Salze 1, 2 und 11 zusammen 4-6 mal am Tag jeweils 2 Tabletten, bei akuten Schmerzen auch häufiger. Während der Einnahme kein Kaffee, kein Mineralwasser mit Kohlensäure und keinen schwarzen Tee. Besser sind Säfte oder einfaches Wasser. Nach ein paar Tagen sollte der Schmerz verschwunden sein. Die Tabletten ca. 6-8 Wochen einnehmen. Bei chronischer Entzündung auch länger.