Knie TEP - wie verlief es bei euch mit den Schmerzen, der Schwellung, der Heilung...

Dieses Thema im Forum "OP/Chirurgie, Synoviorthese, Gelenkpunktion usw." wurde erstellt von klee46, 24. November 2016.

  1. klee46

    klee46 Registrierter Benutzer

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    Hallo an alle Knie TEP-Erfahrenen,

    ich habe vor gut zwei Monaten ein neues Knie bekommen (TEP) und der Heilungsprozess schreiten an sich ganz gut voran... (Wundheilung, Beugung und Streckung,...)
    Allerdings sind meine Bänder ganz schön überfordert und der Muskelaufbau ist mühsam, weil ich immer wieder Schmerzen habe, wenn ich trainiere....
    Mein Knie ist weiterhin geschwollen - eigentlich seit ich aus der Reha gekommen bin, hat sich nicht viel verändert (was man auch positiv sehen kann - es verschlimmert sich nicht).
    In der Reha meinten sie zur Entwicklung: zwei Schritte vor - einer zurück, doch ich habe eher das Gefühl: ein Schritt vor zwei zurück.
    An manchen Tagen bin ich einfach nur erschöpft, dann wieder motiviert, dann frustriert, wenn ich wieder Schmerzen habe,...

    Wie war das bei euch?
    Wie lange war das Knie geschwollen?
    Wie lange habt ihr gebraucht, bis alles sich wieder gut war?
    Wie habt ihr euch motiviert?
    Was hat euch geholfen?

    Über Rückmeldung würde ich mich freuen (ich weiß im Forum gibt es schon Beiträge zum Knie-TEP, aber die beantworten nur teilweise meine Fragen).
    Vielen Dank!

    klee46
     
  2. Reisemaus

    Reisemaus Reisemaus

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    Hallo Klee,
    habe 2013 innerhalb von fünf Monaten je re und li eine Knie TEP erhalten. Von Anfang an kam ich schnell über 100 Grad, Schmerzen hielten sich in Grenzen. Es gab Erfolge und Rückschritte, und es hat tatsächlich ein Jahr gedauert, bis es "meine" Kniee waren. Bin regelmäßig zur Physio gegangen, die Gespräche und das Fachwissen der Therapeutin haben mir ebenfalls gut getan.

    Alles Gute weiterhin. :top:
     
  3. Sinela

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    Hallo!

    Ich habe im Dez. 15 und Mai 16 je eine Knie-TEP bekommen, beides Mal war die Schwellung nach der Reha weg, ich hatte eine Beugung von 130 Grad (Streckung war auch normal). Schmerzen hatte ich im linken Knie bereits nach 2 Monaten keine mehr, beim rechten Knie zwickt es bei Beugung in Belastung (z. B. Treppe runtergehen) immer noch. Die Knie selbst waren von Anfang an meine, hatte nie das Gefühl als wären sie Fremdkörper. Meine Motivation war wieder unabhängiger zu werden, wieder mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren zu können, längere Strecken laufen zu können, u.ä. Ich habe zweimal die Woche Physiotherapie (Gangschule) und dazu noch Gerätetraining (Extra-Rezept), beides tut mir sehr gut.

    Ich wünsche dir einen guten Heilungsverlauf - und habe Geduld, denn dieser verläuft bei jedem anders.

    LG, Inge
     
  4. klee46

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    Hallo Sinela und Reismaus,

    danke für eure Rückmeldungen.

    Mein Knie ist leider wieder etwas dicker und schmerzt auch mehr seit ein paar Tagen (fühlt sich wie ein Mini-Schub an) - der Arzt meinte, alles im Norm-Bereich und es dauert einfach, das Schwierigste ist nicht die Motivation zu verlieren :confused:...

    Über eine Beugung von 130 würde ich mich freuen (vor allem nach so kurzer Zeit), ich habe jetzt eine Beugung von 120 - was gut ist und die Physiotherapeutin meinte, es kann noch mehr werden.

    Am Anfang hat mich auch die Aussicht auf mehr Beweglichkeit total motiviert, doch diese zäh-fliessende Entwicklung (zu mindestens gefühlte Entwicklung) zermürbt mich gerade.
    Ich bin wirklich frustriert.
    Vielleicht hängt es auch mit der Jahreszeit zusammen, die meinen Gelenken und meiner Stimmung nicht gut tut.

    Naja, trotzdem Danke für eure Rückmeldung.

    Klee
     
  5. Sinela

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    Hallo!

    Mein Orthopäde meinte ich sei ein Vorzeigepatient, was bedeutet die Ausnahme von der Regel. Ich denke bei den meisten Menschen mit Knie-TEP läuft es so wie bei dir. Man muss einfach Geduld haben. Als mich mein Physiotherapeut vor einiger Zeit gefragt hat was mein Ziel für die nächsten 3 Monate sei habe ich "ohne Krücken laufen können" geantwortet. Die Zeit ist rum, ich laufe aber immer noch an einer Krücke, zumindest bei längeren Strecken, da fühle ich mich einfach noch unsicher. Du siehst, auch ich muss mich in Geduld üben. ;)

    LG, Inge
     
  6. mimimai

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    Hallo klee,

    ich habe vor fast zwei Jahren (mit 34 Jahren) meine K-TEP bekommen. Grundsätzlich ist es schon eine Verbesserung für mich, sowohl was die Schmerzen als auch die Beweglichkeit betrifft. Aber: Es ist und bleibt ein Ersatz, der dem Original hinetrherhinkt. Vielleicht sollte man sich fragen, wie das Leben ohne diese Möglickeit eines Ersatzgelenks weiter gegengen wäre..? Ich finde das, was Du beschreibst eigentlich schon ein tolles Ergebnis. :top: Und es wird bestimmt noch besser werden.

    (Zum Vergelich:
    Meine Beugung ist meist nur bei 100° an guten Tagen und nach Dehnübungen bei der Physio auch mal bei 110°, die Muskulatur ist immernoch schwächer, als beim anderen Bein und wird es wohl auch bleiben, trotz harten Trainings und sehr viel Bewegung. Auch ist es immer wieder geschwollen und schmerzt. Und trotzdem, alles viel besser als vor der OP. )

    Sei etwas gnädiger zu deinem neuen Knie und was es alles schon können soll/muß. Diese Op ist ein großer Eingriff und der Körper braucht Zeit und Zuwendung um zu Heilen.

    Liebe Grüße,
    Mimimo
     
    #6 24. November 2016
    Zuletzt bearbeitet: 24. November 2016
  7. Unikater

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    Muss mich mal einklinken

    Hallo und guten Abend, ich muss mich hier mal einklinken, heute habe ich erfahren, dass ich eine Knie-TEP brauche. Ich weiß noch gar nicht so recht, was jetzt auf mich zukommt.

    Kann mir von Euch "Erfahrenen" jemand sagen, wie lange man zum Arbeiten ausfällt. Bin jetzt schon 8 Wochen krankgeschrieben, weil keine Basismedis wirken. Nun muss ich ja auch noch sagen, dass noch mehr dazu gekommen ist .

    Ich habe, nach dem Lesen hier, allerdings wieder Hoffnung auf mehr Lebensqualität und Beweglichkeit.
     
  8. klee46

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    Hallo Sinela und Minimai,

    ja, das "Geduldig-und Gnädigsein" ist wohl für mich die schwierigste Übung - und natürlich weiß ich, vergleichen hilft mir überhaupt nichts.
    Aber ich tu es trotzdem...

    Obwohl ich jetzt schon so lange rheumatoide Arthritis habe - fast 30 Jahre - kann ich so einen Stillstand immer noch schlecht aushalten.
    Vielleicht auch, weil dieses Ohnmachtsgefühl mir so vertraut ist - und die Angst, dass es eher schlechter als besser wird.
    Vom Kopf her weiß ich - das ist jetzt anders - das war am Anfang auch wirklich motivierend.
    Doch wenn es so im Schneckentempo voran geht oder still steht oder sich verschlechtert - kommen all die Sorgen wieder und belagern mich.

    Und, ich sage mir immer wieder - wie du es gesagt hat Minimai: dass es ein echt heftiger Eingriff ist, der seine Zeit braucht - bis alles wieder heil ist.
    Das hilft auch immer wieder - vor allem wenn andere mich daran erinnern.
    Und ich sehe, dass ich schon besser laufe als vor dem Eingriff (Gangbild, Zeit), ich sehe die Fortschritte und was gut läuft.
    Aber heute habe ich einen echten "Frusttag", da hilft mir das nicht - morgen bin ich hoffentlich wieder etwas motivierter.

    Vielen Dank für die lieben Rückmeldungen, es hilft mir aus meinem Gedanken-Karusell auszusteigen.
    Einen schönen Abend,
    Klee


    P.S.: Hallo Unikater - mir wurde gesagt zwei-drei Monate fällst du aus, eher drei als zwei (ausser du bist sehr sportlich) - und nach meinen jetzigen Erfahrungen würde ich eher von drei ausgehen.
     
  9. Sinela

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  10. Cheilmeier

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    Hallo, ich habe seit Anfang August mein TEP. Bis 5 Wochen nach der Rehs noch höllische Schmerzen, aber nach 6 Wochen wieder gearbeitet. Ich habe einen sitzenden Beruf, da ging das schon. Ich bin sehr übergewichtig und nicht sportlich, aber die Krücken habe ich nach 4 Wochen in die Ecke gestellt.
    ! Meine Beugung ist immer erst bei 100 und auch die Streckung nicht optimal, aber ich habe keine Schmerzen. Leider
    immer noch blöde Schonhaltung, was mittlerweile Dad andere Knie und den Rücken in Mitleidenschaft zieht. Die Krankenkasse zahlt mit keine Physio und Lymphdrainage mehr!
    Neuerdings habe ich so ein komisches Ziehen im Wadenbereich / fast wie Muskelkater, keine Ahnung was das ist.

    Mir graut heute schon bei dem Gedanken daran, dass das Ding ausgewechselt werden muss
     
  11. Sinela

    Sinela Registrierter Benutzer

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    @Cheilmeier: Warum machst du dir jetzt schon einen Kopf über eine mögliche Auswechslung, du hast das neue Knie doch erst seit knapp 6 Monaten!

    Das ziehen im Wadenbereich kann von der Muskulatur kommen. Wann tritt es denn auf?

    LG, Inge
     
  12. klee46

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    Hallo Cheilmaier,

    also mir tut viel Sitzen nicht gut, das verkürzt die Bänder und da kann es schon mal zu Schmerzen kommen.
    Daher würde ich viel Streck- und Dehnübungen machen. Die kannst du auch im Sitzen und im Liegen machen - auch wenn du bei der Arbeit bist.
    Ansonsten unbedingt zum Arzt, wenn ich verunsichert war, hat mir das bisher immer geholfen. Man kann ja schon etwas neurotisch werden mit einem neuen Knie - ich werde es zu mindestens immer mal wieder - z.B. wenn mein Knie so komische Geräusche macht (was wohl normal ist) oder ich mehr Schmerzen habe oder oder...
    Viele Schmerzen kommen ja aus dem Bänder-, Sehnen- und Muskelbereich - der sich total neu einstellen muss auf das künstliche Gelenk.

    Meine OP ist jetzt 4 Monate her.
    Ich habe eine sehr gute Beugung von 130 Grad (hoffe auf noch ein wenig mehr - kann aber sein, ich habe das Ende erreicht) und die Streckung ist auch gut.
    Allerdings mache ich fast jeden Tag Dehnübungen und etwas wiederwilliger ein paar Kraft-Übungen - und bekomme noch Rezepte für die Physiotherapie (vielleicht doch mal mit dem Arzt sprechen, die Physiotherapie unterstützt mich schon am meisten).
    Ich bin froh, dass ich derweilen gut Treppensteigen kann, ausser mein Fuß mit der starken Arthrose tut weh.
    Und freue mich auf die Zielgerade in 8 Monaten - wenn wohl alles wieder gut sein soll und dieser gefühlte Marathon von "Auf-und-Abs" hoffentlich vorbei ist und das neue Knie Alltag ist...

    Also ich wünsche dir alles Gute
    klee
     
  13. Sinela

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    Mein Orthopäde hat mir gesagt, dass mit den künstlichen Gelenken nur eine Beugung von 130 Grad möglich ist.

    LG; Inge
     
  14. klee46

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    Liebe Inge,

    da muss ich dir leider widersprechen - ich habe meinen Operateur gefragt (bei der Untersuchung nach 3 Monaten).
    Er meinte mein Knie könnte bis 145 Grad gebeugt werden - was bei den wenigsten passiert und gebraucht wird.

    Und ich kenne einen, der ist schon bei 138 Grad (was aussergewöhnlich viel ist).

    Die meisten habe 110-120 und sind damit zufrieden.

    Ich lass mich überraschen, was möglich wird.
    Und freue mich jetzt schon über 130 Grad - weil ich vor der OP nicht soviel hatte.

    Einen schönen Abend
    klee46
     
  15. Sinela

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    Hallo klee46:

    Ist schon wieder mal interessant, dass die Ärzte da unterschiedliches von sich geben. Ich weiß jetzt nicht wie meine Beugung aktuell ist, denn nach der Reha wurde das nie wieder gemessen. Ich für meinen Teil bin zufrieden so wie es ist. :top:

    Was die Beweglichkeit vor der OP angeht - da hat sich nach der OP nichts dran geändert, denn ich konnte auch damals meine Knie ganz normal beugen und strecken. Wären die Schmerzen und die damit verbundenen Einschränkungen beim laufen nicht gewesen, dann hätte ich mich nicht operieren lassen müssen.

    LG, Inge
     
  16. klee46

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    Hallo Inge,
    das solltest du unbedingt tun - meine Physiotherapeutin misst immer mal wieder.

    Am Anfang wollte ich unbedingt die 120 Grad haben (fürs Fahrrad fahren usw.) - und habe mich riesig gefreut als ich diese hatte.
    Als ich dann kurz vor der drei Monatsuntersuchung fast 130 erreicht hatte, wollte ich natürlich wissen: was da überhaupt möglich ist vom Operateur.

    Ich bin auf jeden Fall zu frieden mit meiner Beugung.
    Im Moment passiert auch nicht viel, da geht es eher darum den Status zu halten und die Stabilität weiter zu verbessern.
    Trotzdem kann man ja träumen...

    Also berichte mal, wenn gemessen wurde.

    Liebe Grüße
    Klee
     
  17. Sinela

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    @Klee: Du hattest recht, es geht mehr als 130 Grad. Die Messung gestern ergab für das rechte Knie 139 Grad und für das linke sogar 141 Grad. Ich war total geplättet als die Physiotherapeutin das gesagt hat.

    LG; Inge
     
  18. Mimmi

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    Boah, was seid ihr beweglich. Mein Knie-TEP schafft nur 110Grad und das gesunde Knie 125 Grad - vorgestern. Der Physio sagte mir, dass das sehr gut sei!:top:
    Aber etwas neidisch bin ich ja schon..... ;)

    LG
    Mimmi
     
  19. klee46

    klee46 Registrierter Benutzer

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    Wow

    Hallo Inge,

    da bin ich jetzt aber echt neidisch und freue mich, weil es dann bei mir vielleicht auch noch so viel wird.

    Wie lange hat es bei dir gebraucht bis die Taubheit ums Knie wieder weg war?
    Und wie gut kannst du knien?

    Für mich ist das Knien immer noch sehr unangenehm, aber auch weil es sich um die Kniescheibe noch taub anfühlt.

    Alles Liebe klee46
     
  20. Sinela

    Sinela Registrierter Benutzer

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    Nicht neidisch sein ihr zwei, seid einfach glücklich, dass es bei euch so gut ist wie es ist, denn es könnte bedeutend schlechter sein.


    @klee46: Das knien habe ich noch nicht ausprobiert, bestand auch keine Notwendigkeit dazu bis jetzt. Was die Taubheit angeht - rechts ist sie fast weg, war auch nach der OP nicht so stark ausgeprägt, links war die Stelle unten links am Knie total taub, da ist sie noch nicht ganz weg.

    LG, Inge
     
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