Ich bleibe stark
Neues Mitglied
Hallo zusammen,
Ich bin ganz neu hier und möchte mich gerne mit euch über unser gemeinsames Problem austauschen und Erfahrungen sammeln um mit der Erkrankung besser umgehen zu können! Ich bin aktuell 42 Jahre alt, meine ersten Erfahrungen mit Rheuma habe ich im frühen Alter von ca 22 Jahren erfahren können und eine sehr schwere Zeit erfahren müssen. Die Diagnose ließ wie bei vielen langen auf sich warten und meine Beschwerden wurden immer schlimmer, beide Kniegelenke dazu die Hüfte sehr stark betroffen und mit Cortison behandelt werden müssen, im Anschluss die wohl damals übliche Therapie mit MTX hat das Leben wieder erträglicher gemacht! Aber mit dem Gedanken mein Leben ( bis dahin ca.2 Jahre) so starke Medikamente zu nehmen die mir ständig Übelkeit und auch später die Leberwerte in kritische Bereiche brachte, hatte ich für mich die Entscheidung getroffen die Behandlung mit MTX langsam zu beenden ohne dass es meine Ärzte wussten und auch nicht befürwortet wurde als ich meine Absicht Preis gab. Ich hatte mich körperlich gut gefühlt und bin mit den der Dosierung langsam runter, wie hoch die damals war weiß ich leider nicht mehr. Blutwerte waren alle top, ohne dass es die Ärzte wussten das ich keine Medikamente mehr nehme, das dauerte ca 1 Jahr und ich erklärte es meinen Ärzten, auf die Aussage das es sehr Risikorech wäre was ich da treiben würde. Ich war ca 18 Jahre ohne welche ähnlichen Leiden und sonst habe ich körperlich noch später 3x die Woche Fitness betrieben. Meine gewohnten Laster wie Rauchen, Alkohol und so weiter waren wechselnd mehr oder weniger immer präsent und auch zeitlich hoch. Hatte mich später selbstständig gemacht und ein normales Leben aufgebaut, im Urlaub aus meiner Meinung heiterem Sinn bekam ich vor 2 Jahren starke Schmerzen im Rücken und ich habe diese morgen Steifigkeit noch gut in Erinnerung also zum Rheuma Doc und Diagnose... Die Werte sind nach Einnahme von Entzündungshämmer besser geworden und alles war soweit okay, dann kamm eine Augenentzündug hinzu wo auf Rheuma schließen soll, behandelt und weiter, nach einer stressigen und aufreibenden Arbeit kann die Regenbogen Netzhaut Entzündung wieder und musste mit Cortison Tabletten behandelt werden. Jetzt ist ungefähr ein halbes Jahr her und ich hoffe das ich mich nicht mehr mit einem Rückschlag beschäftigen muss. Was ich aus meiner Sicht empfinde und vielleicht auch für den Auslöser betiteln kann ist denke ich der STRESS, HOHER BLUTDRUCK. Das hatte ich zu den Schüben immer....Stress. Nun würde ich gerne wissen was ihr davon haltet und wie es euch geht mit der Rheuma Erkrankung. Profitabel sehe ich in viel Wasser trinken und möglichst den Stress zu vermeiden. Viel geschrieben und gespannt auf die Antworten. Grüße Martin aus Esslingen
Ich bin ganz neu hier und möchte mich gerne mit euch über unser gemeinsames Problem austauschen und Erfahrungen sammeln um mit der Erkrankung besser umgehen zu können! Ich bin aktuell 42 Jahre alt, meine ersten Erfahrungen mit Rheuma habe ich im frühen Alter von ca 22 Jahren erfahren können und eine sehr schwere Zeit erfahren müssen. Die Diagnose ließ wie bei vielen langen auf sich warten und meine Beschwerden wurden immer schlimmer, beide Kniegelenke dazu die Hüfte sehr stark betroffen und mit Cortison behandelt werden müssen, im Anschluss die wohl damals übliche Therapie mit MTX hat das Leben wieder erträglicher gemacht! Aber mit dem Gedanken mein Leben ( bis dahin ca.2 Jahre) so starke Medikamente zu nehmen die mir ständig Übelkeit und auch später die Leberwerte in kritische Bereiche brachte, hatte ich für mich die Entscheidung getroffen die Behandlung mit MTX langsam zu beenden ohne dass es meine Ärzte wussten und auch nicht befürwortet wurde als ich meine Absicht Preis gab. Ich hatte mich körperlich gut gefühlt und bin mit den der Dosierung langsam runter, wie hoch die damals war weiß ich leider nicht mehr. Blutwerte waren alle top, ohne dass es die Ärzte wussten das ich keine Medikamente mehr nehme, das dauerte ca 1 Jahr und ich erklärte es meinen Ärzten, auf die Aussage das es sehr Risikorech wäre was ich da treiben würde. Ich war ca 18 Jahre ohne welche ähnlichen Leiden und sonst habe ich körperlich noch später 3x die Woche Fitness betrieben. Meine gewohnten Laster wie Rauchen, Alkohol und so weiter waren wechselnd mehr oder weniger immer präsent und auch zeitlich hoch. Hatte mich später selbstständig gemacht und ein normales Leben aufgebaut, im Urlaub aus meiner Meinung heiterem Sinn bekam ich vor 2 Jahren starke Schmerzen im Rücken und ich habe diese morgen Steifigkeit noch gut in Erinnerung also zum Rheuma Doc und Diagnose... Die Werte sind nach Einnahme von Entzündungshämmer besser geworden und alles war soweit okay, dann kamm eine Augenentzündug hinzu wo auf Rheuma schließen soll, behandelt und weiter, nach einer stressigen und aufreibenden Arbeit kann die Regenbogen Netzhaut Entzündung wieder und musste mit Cortison Tabletten behandelt werden. Jetzt ist ungefähr ein halbes Jahr her und ich hoffe das ich mich nicht mehr mit einem Rückschlag beschäftigen muss. Was ich aus meiner Sicht empfinde und vielleicht auch für den Auslöser betiteln kann ist denke ich der STRESS, HOHER BLUTDRUCK. Das hatte ich zu den Schüben immer....Stress. Nun würde ich gerne wissen was ihr davon haltet und wie es euch geht mit der Rheuma Erkrankung. Profitabel sehe ich in viel Wasser trinken und möglichst den Stress zu vermeiden. Viel geschrieben und gespannt auf die Antworten. Grüße Martin aus Esslingen