Meggie
Mitglied
hallo, ich hoffe es kann mir jemand tipps geben.
Ich bin vor ca. 4 Jahren vom rheumatologen mit der Daignose Fibromyalgie untersucht worden, nachdem ich zuvor bei mehreren Orthopäden auf Muskelverspannung und Knorpelverschleiß mit OP im rechten Knie behandelt wurde. vor allem Spritzen in die Schulter-nackenregion und Elektrotherapie wurden angewandt. Meine Beschwerden wurden aber nicht besser. Im Gegenteil. Hinzu kamen starke Rückenschmerzen, Probleme mit Ellbogenk- und Kniegelenk sowie in den Sprunggelenken. Morgens konnte ich kaum aufstehen. Ich bewegte mich wie eine Marionette oder als würde ich auf Eiern laufen. Das ist heute noch so. Meine Schmerzen in handgelenk und Fingern begannen jedoch schon vor über 10 Jahren. Ich konnte mich bei gymnastischen Übungen (ich habe damals Sportstunden im Verein abgehalten) nicht mehr aufstützen. Meine Handgelenke schmerzten und schwollen an. an manchen Tagen konnte ich nichts festhalten. Das Geschirr fiel mir aus den Händen. Der Schmerz durchzuckte mich blitzartig. dies wurd mit den Jahren immer schlimmer. Trotzdem ist mein rheumafaktor bis heute negativ. Mein hausarzt (habe letztes Quartal gewechselt, da der alte fast schon die Augen verdrehte wenn ich kam) meint ich wäre eine schwierige Patientin. Seit 2 Jahren werde ich mit Antidepressiva behandelt, da ich mir aufgrund der Nichthilfe wohl eine Depression eingehandelt habe. Der neurologe meinte, damit würden auch die Schmerzen besser werden. Was nicht geschah. Der Rheumatologe verschrieb mir Lyrica, di ich immer nehme, wenn ich es nicht aushalte. Mein hausarzt verschrieb mir jetzt Rantudil, was meine Beschwerden lindert. Trotzdem hänge ich diagnostisch in der Luft. Was kann/soll ich tun?
Ich bin vor ca. 4 Jahren vom rheumatologen mit der Daignose Fibromyalgie untersucht worden, nachdem ich zuvor bei mehreren Orthopäden auf Muskelverspannung und Knorpelverschleiß mit OP im rechten Knie behandelt wurde. vor allem Spritzen in die Schulter-nackenregion und Elektrotherapie wurden angewandt. Meine Beschwerden wurden aber nicht besser. Im Gegenteil. Hinzu kamen starke Rückenschmerzen, Probleme mit Ellbogenk- und Kniegelenk sowie in den Sprunggelenken. Morgens konnte ich kaum aufstehen. Ich bewegte mich wie eine Marionette oder als würde ich auf Eiern laufen. Das ist heute noch so. Meine Schmerzen in handgelenk und Fingern begannen jedoch schon vor über 10 Jahren. Ich konnte mich bei gymnastischen Übungen (ich habe damals Sportstunden im Verein abgehalten) nicht mehr aufstützen. Meine Handgelenke schmerzten und schwollen an. an manchen Tagen konnte ich nichts festhalten. Das Geschirr fiel mir aus den Händen. Der Schmerz durchzuckte mich blitzartig. dies wurd mit den Jahren immer schlimmer. Trotzdem ist mein rheumafaktor bis heute negativ. Mein hausarzt (habe letztes Quartal gewechselt, da der alte fast schon die Augen verdrehte wenn ich kam) meint ich wäre eine schwierige Patientin. Seit 2 Jahren werde ich mit Antidepressiva behandelt, da ich mir aufgrund der Nichthilfe wohl eine Depression eingehandelt habe. Der neurologe meinte, damit würden auch die Schmerzen besser werden. Was nicht geschah. Der Rheumatologe verschrieb mir Lyrica, di ich immer nehme, wenn ich es nicht aushalte. Mein hausarzt verschrieb mir jetzt Rantudil, was meine Beschwerden lindert. Trotzdem hänge ich diagnostisch in der Luft. Was kann/soll ich tun?