hallo an alle,
ich habe etwas auf dem herzen, was nur indirekt mit rheuma zu tun hat. da ich erst seit anfang juni mit der krankheit konfrontiert bin, ist für mich zur zeit das wichtigste: wo bekomme ich eine gute behandlung? wie gehe ich mit den schmerzen um? wie ist die prognose? und, und, und...
will sagen, es dreht sich mehr oder weniger zur zeit alles um diese krankheit, zumal reden ja auch mit ein teil der verarbeitung ist. außerdem finde ich es normal, wenn man anfangs rebelliert: warum gerade ich? warum jetzt? krankheit kann man ja nie gebrauchen, schon garnicht eine chronische.
und nun mein problem. mein bekanntenkreis kann offensichtlich damit schlecht umgehen, daß ich das bedürfnis habe, verstärkt, und aus deren sicht vielleicht ZU OFT über diese krankheit zu reden. kurz gesagt, sie fragen zwar, wie gehts dir? aber ich habe das gefühl, sie wollen es nicht wirklich hören. das hat zur folge, daß sie sich evtl überfordert fühlen oder gelangweilt und sich mehr und mehr zurück ziehen.
wie geht es euch in diesem zusammenhang? habt ihr ähnliche erfahrungen gemacht? sollte man nur noch im forum über die krankheit "sprechen"?
ja, und ganz wichtig: wie kriegt man, wenn schmerzen ständig präsent sind, andere inhalte ins leben?
immerhin ist man durch schmerzen ja, was unternehmungen angeht, sehr eingeschränkt.
wer kennt dieses problem auch und wie geht ihr damit um?
schöne grüße
pablo56
ich habe etwas auf dem herzen, was nur indirekt mit rheuma zu tun hat. da ich erst seit anfang juni mit der krankheit konfrontiert bin, ist für mich zur zeit das wichtigste: wo bekomme ich eine gute behandlung? wie gehe ich mit den schmerzen um? wie ist die prognose? und, und, und...
will sagen, es dreht sich mehr oder weniger zur zeit alles um diese krankheit, zumal reden ja auch mit ein teil der verarbeitung ist. außerdem finde ich es normal, wenn man anfangs rebelliert: warum gerade ich? warum jetzt? krankheit kann man ja nie gebrauchen, schon garnicht eine chronische.
und nun mein problem. mein bekanntenkreis kann offensichtlich damit schlecht umgehen, daß ich das bedürfnis habe, verstärkt, und aus deren sicht vielleicht ZU OFT über diese krankheit zu reden. kurz gesagt, sie fragen zwar, wie gehts dir? aber ich habe das gefühl, sie wollen es nicht wirklich hören. das hat zur folge, daß sie sich evtl überfordert fühlen oder gelangweilt und sich mehr und mehr zurück ziehen.
wie geht es euch in diesem zusammenhang? habt ihr ähnliche erfahrungen gemacht? sollte man nur noch im forum über die krankheit "sprechen"?
ja, und ganz wichtig: wie kriegt man, wenn schmerzen ständig präsent sind, andere inhalte ins leben?
immerhin ist man durch schmerzen ja, was unternehmungen angeht, sehr eingeschränkt.
wer kennt dieses problem auch und wie geht ihr damit um?
schöne grüße
pablo56

ja ich weiß was Du meinst. Ich habe auch noch nicht so lange meine Diagnose und ich möchte auch mit allen darüber reden, nicht weil ich Mitleid möchte sondern weil ich Antworten will. Wie gehts mit mir weiter ? Was muß ich tun? Warum das auch noch!


Meine Schwester hat vor 12 Tagen ein Mädchen zur Welt gebracht. Zuckersüß die Kleine. Seitdem dreht sich alles um Windeln, Babycremes, durchwachte Nächte. MEINE Schwester - die Frauen dieser Art früher belächelt hat, mit der ich aufregende Afrika-Reisen gemacht habe usw usw. Ich nehms wies ist .... das Leben verändert sich.