towanda
Neues Mitglied
hallo ihr lieben,
heute frage ich euch mal für eine freundin von mir. sie hatte vor ca. 3 monaten einen fahrradunfall mit der folge, dass das rechte handgelenk gebrochen war und dann in gips. seitdem der gips ab ist hat sie probleme mit der hand bzw. mit den fingern, taubheitsgefühle und kribbeln an 2 fingerkuppen. diagnostiziert wurde ein karpaltunnelsyndrom und ihr wurde eine op angerate und sie solle auch nicht zu lange warten, wegen evtl. schädigung des nervs.
was haltet ihr davon?
sollte sie nicht erstmal die verletzung vollständig auskurieren, die hand ist zwar schon wieder recht beweglich, aber noch nicht wie vorher. gibt es statistiken darüber, wie oft nach einer op die beschwerden wieder kommen, wie hilfreich eine op eigentlich ist? gibt es alternativen?
zur zeit wird sie mit KG behandelt, nimmt homöopathische globuli, salbt ohne ende und macht bewegungsübungen.
vielen dank
lg
Towanda
heute frage ich euch mal für eine freundin von mir. sie hatte vor ca. 3 monaten einen fahrradunfall mit der folge, dass das rechte handgelenk gebrochen war und dann in gips. seitdem der gips ab ist hat sie probleme mit der hand bzw. mit den fingern, taubheitsgefühle und kribbeln an 2 fingerkuppen. diagnostiziert wurde ein karpaltunnelsyndrom und ihr wurde eine op angerate und sie solle auch nicht zu lange warten, wegen evtl. schädigung des nervs.
was haltet ihr davon?
sollte sie nicht erstmal die verletzung vollständig auskurieren, die hand ist zwar schon wieder recht beweglich, aber noch nicht wie vorher. gibt es statistiken darüber, wie oft nach einer op die beschwerden wieder kommen, wie hilfreich eine op eigentlich ist? gibt es alternativen?
zur zeit wird sie mit KG behandelt, nimmt homöopathische globuli, salbt ohne ende und macht bewegungsübungen.
vielen dank
lg
Towanda