Kann MTX der Auslöser für Leukämie sein?

Dieses Thema im Forum "Klassische langwirksame Antirheumatika" wurde erstellt von Loretta, 24. März 2018.

  1. kukana

    kukana Moderatorin

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    Also meine Ärzte machen da schon mehr, prüfen Funktionen und Beweglichkeit, fragen nach akuten oder vorherigen Problemen seit dem letzten Besuch, besprechen die Therapie. Auch über andere Erkrankungen reden wir um zu sehen ob es Bezug zu aktuellen Problemen gibt.
    Nixda mit nur Rezept und weg.
     
  2. Uschi(drei)

    Uschi(drei) Registrierter Benutzer

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    sorry ich werde den fehlenden Buchstaben nachliefern, aber ganz ehrlich, für einen Scherz ist mein Doc. auch immer zu haben!!
     
  3. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Guest

    Wenn alles so harmlos wäre wie Dein ungewollter Scherz!
     
  4. Uschi(drei)

    Uschi(drei) Registrierter Benutzer

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    Ja, diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht!!
     
  5. Loretta

    Loretta Neues Mitglied

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    Die deutsche Sprache hat jetzt auch ein großes Eszett übrigens!:bunny:

    Hallo und guten Tag.

    das mit den Rezepten ist so ne Sache:).
    Da gehen manche Hypochonder zum Arzt und wenn sie nicht mit dem Rezept aus der Praxis kommen,dann stimmt da was nicht und sie sitzen dann so lange wieder in der Praxis,bis sie mit weißen Zettel der die Krankheit bestätigt, endlich in der Apotheke stehen
    .
    Also verschreibt der Arzt natürlich brav sein Rezept und der Patient ist glücklich,fördert die Pharmaindustie und begeistert die Pharmafirmen und der dieser bekommt seinen finanziellen Obolus noch zusätzlich obendrauf.
    Ist doch Wunderbar!

    Somit trägt das ja auch zu Unterstützung im psychologischen Sinne bei.
    Arzt und Patient sind im Enivernehmen und profitieren voneinander.
    Dem Arzt ist das doch piepegal was ich für Nebenwirkungen habe,denn ich habe die freie Wahl das Medikament zu schlucken.
    Nur,stellen wir uns mal vor, wir sind alle gesund und keiner besucht Praxen?
    Es sollen ja schon Pferde vor die Apotheke gekotzt haben.

    Jemand hat hier was geschrieben von Polyneuropathie?
    Ja was ist es denn nun?
    Rheuma oder Polyneuropathie?
    Polyneuropathie ist doch aber ein Oberbegriff und bezeichnet die entzündliche oder nicht entzündliche Funktionsstörung peripherer Nerven, das heißt der ausführenden motorischen Nerven vor allem der Extremitäten.
    Das sind doch aber zwei verschiedene paar Stiefel und nennt sich doch auch "Parästhesie".
    Wie kann man das denn über Rheuma laufen lassen?

    Hier spielen doch die Nerven verrückt und drehen am Rad oder?:spin2:
    Das Nervensystem, ist sehr komplex und handelt es sich bei den geschädigten Nerven um motorische Nerven, so beeinträchtigt dies die Beweglichkeit der betroffenen Muskelpartien. Handelt es sich um sensible Nerven, dann kommt es zu Missempfindungen wie z. B. Kälte- oder Taubheitsgefühlen,Kribbeln oder eben auch zu Schmerzen.

    Gehört das nicht eigentlich zum Neurologen?

    Bei mir scheinen es ja auch die sensiblen Nerven zu sein wegen der Missempfindungen die ich abends nur habe.
    Und wenn ich dann an den 24 Stunden Sress denke,kann ich mir vorstellen das diese Missempfinden und Schmerzen ein Aulöser vom Stress ist.
    Kann man doch auch mal hoch dosiert Vitamin B spritzen versuchen oder?
    Jedenfalls habe ich das mal glesen.

    Diagnose Rheuma ist jedenfall noch nicht mein Freund!
    Als Schmerzmittel nehme ich übrigens nur mal ne Ibu 400mg,oder Magnesium phosphoricum als heiße 7

    LG
     
  6. Clödi

    Clödi Registrierter Benutzer

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    Wenn du gar kein Rheuma hast, wärst du ja hier im Forum gar nicht richtig.
     
  7. Loretta

    Loretta Neues Mitglied

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    stimmt,aber das beantwortet nicht meine Frage?:aeh:
    Und sollte man erst einmal herausfinden.
    schönen abend
     
  8. Heike68

    Heike68 Registrierter Benutzer

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    Polyneuropathie wird vom Neurologen diagnostiziert. Wenn das Deine Frage beantwortet.

    Aber hier im Forum wird dir ganz sicher niemand beantworten können, an welchen Erkrankungen Du leidest.
    Die Diagnosefindung sollte doch besser den Fachärzten überlassen bleiben.

    Insbesondere bei Deiner komplexen Ausgangslage halte ich Laienratschläge, für ausgesprochen fragwürdig.
     
    Rotkaeppchen und Resi Ratlos gefällt das.
  9. Loretta

    Loretta Neues Mitglied

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    Die Eine oder der Andere hat mir hier schon sehr geholfen,doch manchmal braucht es auch ein Wechsel der eigenen Blickrichtung, um wieder klarer sehen zu können.
    Wenn der Wind der Veränderung weht, suchen manche im Hafen Schutz, während andere wiederum die Segel neu setzen!

    Ich wünsche weiterhin beste Gesundheit und gute Therapieerfolge.
    Vielen Dank und ganz herzliche Grüße
    Frohe Ostern

    Loretta
     
  10. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Guest

    So nimmt denn ein tief ernstes Thema eine überraschend poetische Wendung.....

    Dir auch alles Gute!
     
  11. Kittie

    Kittie Aktives Mitglied

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    Und Vitamin B12 sollte man nie einfach mal so zum Versuch geben.
    Da gehört vorher immer der Wert bestimmt. Liegt ein Mangel vor wird man ohnehin hochdosiert Vitamin B12 verabreichen, entweder in Form von Lutschtabletten oder in Form von Injektionen, aber Injektionen werden meist nur gegeben, wenn über bei Gabe über den Magen keine Verbesserung des Spiegels erfolgt - hier liegt dann zumeist ein Resorbtionsstörung vor. Aber wie gesagt, das gehört ebenfalls alles in ärztliche Hand.
     
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