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aischa
Guest
selbstverständlich stehen Umweltgifte als Ursache im Verdacht für Autoimmunerkrankungen.
........da bin ich mir sogar ganz sicher!
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selbstverständlich stehen Umweltgifte als Ursache im Verdacht für Autoimmunerkrankungen.
Wenn ich noch kurz was dazu sagen darf - es ist unbestritten, dass manche Stoffe im Organismus Auswirkungen haben. Warum sollten sie also nicht auch Auslöser von Erkrankungen sein? Wir nehmen ja den ganzen Tag über Stoffe auf, die unserer Gesundheit nicht gut tun, ob wir wollen oder nicht.
Von daher finde ich es mehr als logisch, dass Autoimmunerkrankungen u.a. auch durch Umweltgifte gefördert werden können.
Ich denke, das ist ein ganzer Cocktail, der dafür sorgt, dass der Körper irgendwann anfängt zu mucken. Das wird sicher nicht nur den einen oder anderen Auslöser geben. Und natürlich hängt es davon ab, wie empfänglich ein Organismus für Störungen und Einflüsse ist.
Die Blutabnahme hat dann einen Rheumafaktor von 300 ergeben und die ganze Blutanalyse "rheumatische Arthritis"
Na toll, da kriegt man Diagnosen um die Ohren gehauen,wie kalte Waschlappen.
Ferner bin ich auch der Überzeugung das man immer die Ursachen für eine Krankheit finden sollte,denn unsere Ärzte behandeln oft nur das Symptom.
Ach na ja, für die Schmerzen habe ich gute Tabletten und hier haben Sie das Rezept.
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Möglicherweise war es auch eine Abwehrreaktion meiner Seele welche mich hat hindern lassen, das MTX überhaupt anzunehmen.
Ich bin eher die Vertreterin der Natur und Humanmedizin und wenn ich die chemischen Stoffe umgehen kann, dann tue ich das.
LG
Ferner bin ich auch der Überzeugung das man immer die Ursachen für eine Krankheit finden sollte,denn unsere Ärzte behandeln oft nur das Symptom.
LG
Ach na ja, für die Schmerzen habe ich gute Tabletten und hier haben Sie das Rezept.
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Da sind die Schulmediziner dann doch gut Loretta, damit sie Chemie gegen die Schmerzen verschreiben
was nimmst du denn ein?
@Mara also mein Rheuma-Doc. kann weit mehr als nur Scherzmittel zu verschreiben. .
Das Problem ist, glaube ich, eher das, dass die Ärzte für Neudiagnosen zu wenig Zeit haben. Wenn die Diagnose erstmal steht, gehts um die Behandlung, und die besteht eben größtenteils aus Rezepten und Verordnungen. Ich wüsste nicht, was der Arzt sonst noch machen soll.