Hallo liebe Forumsgemeinde,
nach langem hin und her überlegen möchte ich doch gerne auch mal hallo sagen
ich heiße ute und bin 32 jahre alt.
ob ich hier richtig bin, weiß ich jedoch gar nicht...
es plagen mich jahrelange rückenschmerzen, von kurz überm po, bis zum kopf (daraus resultieren kopfschmerzen, schwindel und vllt ja auch das gelegentliche pfeifen im ohr)
immer wieder mal hab ich mich kurz beim arzt vorgestellt, bis auf beidseitige hd (mit arthrose), extremes hohlkreuz, gelenkarthrose der wirbelsäule mit ergussbildung (was ist das??) kam noch gar nix raus (bisher nur mrt der lws und röntgen der hüfte und wirbelsäule). so gesehen bin ich quasi gesund. laut orthopäde. "ein bisschen krumm sind wir ja schließlich alle"
womit er sicherlich nicht unrecht hat. aber trotzdem hätte ich gerne gewußt woher meine extremen rückenschmerzen, nackensteifheit in der nacht, bewegungsprobleme in der der früh kommen.
und vor allem: mich plagen seit ein paar jahren fußschmerzen. fußabdruck wurde gemacht. alles in ordnung.
bei meinem letzten arztbesuch wurde auf morbus bechterew mein blut untersucht. negativ. auf rheuma wurde auch schon mal untersucht. negativ.
somit wäre doch das auszuschließen. trotzdem lässt es mir keine ruhe.
ich weiß, bei rheuma hat man dicke geschwollene gelenke. hab ich auch nicht.
deswegen wollte ich gerne fragen, ob man meine schmerzen auch dem rheuma ausschließen kann:
ich hab das nicht jeden tag, eher so phasenweise, nicht immer an der gleichen stelle,und immer ziemlich kurz, in den zehengelenken, und an der ferse, es fühlt sich an wie "wehen". es kommt, es geht, es kommt, es geht. das gleiche in den fingern. gerne wenn es draussen kälter und nässer wird.
oder ist dies schlicht und ergreifend, wetterempflindlich???
mein orthopäde hat mir gesagt, ich solle nun morgens und abends ibu600 nehmen. und damit wird es besser. es ist noch da, aber es ist besser geworden.
ausserdem tut mir wärme gut, das wäre ja bei rheuma auch nicht, oder?
danke für den fall, dass sich dieses wirr warr jemand durch gelesen hat..
nach langem hin und her überlegen möchte ich doch gerne auch mal hallo sagen

ich heiße ute und bin 32 jahre alt.
ob ich hier richtig bin, weiß ich jedoch gar nicht...
es plagen mich jahrelange rückenschmerzen, von kurz überm po, bis zum kopf (daraus resultieren kopfschmerzen, schwindel und vllt ja auch das gelegentliche pfeifen im ohr)
immer wieder mal hab ich mich kurz beim arzt vorgestellt, bis auf beidseitige hd (mit arthrose), extremes hohlkreuz, gelenkarthrose der wirbelsäule mit ergussbildung (was ist das??) kam noch gar nix raus (bisher nur mrt der lws und röntgen der hüfte und wirbelsäule). so gesehen bin ich quasi gesund. laut orthopäde. "ein bisschen krumm sind wir ja schließlich alle"
womit er sicherlich nicht unrecht hat. aber trotzdem hätte ich gerne gewußt woher meine extremen rückenschmerzen, nackensteifheit in der nacht, bewegungsprobleme in der der früh kommen.
und vor allem: mich plagen seit ein paar jahren fußschmerzen. fußabdruck wurde gemacht. alles in ordnung.
bei meinem letzten arztbesuch wurde auf morbus bechterew mein blut untersucht. negativ. auf rheuma wurde auch schon mal untersucht. negativ.
somit wäre doch das auszuschließen. trotzdem lässt es mir keine ruhe.
ich weiß, bei rheuma hat man dicke geschwollene gelenke. hab ich auch nicht.
deswegen wollte ich gerne fragen, ob man meine schmerzen auch dem rheuma ausschließen kann:
ich hab das nicht jeden tag, eher so phasenweise, nicht immer an der gleichen stelle,und immer ziemlich kurz, in den zehengelenken, und an der ferse, es fühlt sich an wie "wehen". es kommt, es geht, es kommt, es geht. das gleiche in den fingern. gerne wenn es draussen kälter und nässer wird.
oder ist dies schlicht und ergreifend, wetterempflindlich???
mein orthopäde hat mir gesagt, ich solle nun morgens und abends ibu600 nehmen. und damit wird es besser. es ist noch da, aber es ist besser geworden.
ausserdem tut mir wärme gut, das wäre ja bei rheuma auch nicht, oder?
danke für den fall, dass sich dieses wirr warr jemand durch gelesen hat..