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Kältekammer

Dieses Thema im Forum "Naturheilkunde und Komplementärmedizin / Alternati" wurde erstellt von hope00, 5. April 2015.

  1. hope00

    hope00 Neues Mitglied

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    Hallo,

    ich wollte mal wissen wer schon Erfahrungen mit einer Kältekammer gemacht hat.Ich habe rheumatoide Arthritis und seid dem letzten Jahr noch zusätzlich Fibromyalgie,sowie noch Asthma Bronchiale.
    Ich habe gehört, dass man sehr gute Erfahrungen in der Kältekammer machen kann. Seid Januar diesen Jahres gibt es nun
    eine Kältekammer in Mannheim.Ich würde diese gerne mal ausprobieren, weiß aber nicht so recht ob es was bringt. Der Preis liegt so bei 70 Euro.Ich habe keinen Vergleich und weiß also nicht,ob dass noch im Rahmen liegt.
    Gleichzeitig würde mich mal interessieren,ob die Krankenkasse davon einen Teil übernimmt??Oder vielleicht,was muss man tun,damit sie dass übernimmt??

    Ich wünsche euch eine schmerzfreie Osterzeit.

    Lg hope00
     
  2. roco

    roco Guest

    hallo,

    ich habe preislicherweise keine ahnung...

    aber ich hab in der reha die kältekammer geliebt, obwohl ich kalt sonst nicht so mag. wahrscheinlich, weil das eher eine trockene kälte ist.

    es kostet schon überwindung, aber hinterher ging es mir immer gut und es hat auch längerfristig geholfen bei meiner fibro ... ich denke, so ungefähr 9 monate bis ein jahr hielt die wirkung an. zumindest hatte ich das gefühl, als wären die schmerzen erträglicher.

    aber in der reha wurde gesagt, das man es mindestens 3 mal die woche machen müsste, damit es wirkung zeigt (ich war täglich drin)... bei 70€ aber eher nicht machbar, denke ich :confused:
     
  3. Heidesand

    Heidesand Bekanntes Mitglied

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    hallo Hope,

    für mich ist die Kältekammer nix aber eine Bekannte schwört darauf und macht das jedes Jahr.

    Soweit ich weiss, hat der Rheumatologe das verordnet und musste von der KK genehmigt werden.
    Da sie danach immer deutlich weniger Medis braucht, wurde das bisher immer genehmigt. Scheinbar
    ist der Besuch der Kältekammer immer noch günstiger als die teuren Medis und Prävention soll ja
    von den Krankenkassen verstärkt betrieben werden.

    sprech mit Deinem Doc und versuche es, bei Ablehnung vielleicht in Widerspruch gehen....ich drück mal die Daumen, dass es klappt ;)

    "alles wird gut"
    Heidesand
     
  4. B.one

    B.one Aktives Mitglied

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    Wie oft kannst du für 70 € in die Kältekammer? Bei uns gab es früher auch eine Kältekammer, da kostete ein Besuch -maximal 3 Minuten- 11 €.
     
  5. hope00

    hope00 Neues Mitglied

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    Hallo Ihr Lieben,

    danke für die Antworten.Es ist wohl so, dass die Kältekammer im Moment nur von Eigenzahler genutzt wird.Ich weiß nicht,
    ob dass jemals anders werden wird.

    Ich dachte mir nur, dass vielleicht ein Teil von der KK aufgefangen wird. Doch wenn man dort mindestens 3 Mal in der Woche
    rein sollte, um einen langfristigen Erfolg u haben?? Und das bei dem Preis und nur für ca. 3 Minuten????

    Wenn das wirklich so gut ist, warum wird das dann nicht mit in den Leistungskatallog der KK übernommen? Ich denke ich
    werde die Kammer mal ausprobieren, aber mehr wird nicht drinnen sein, da ich allein erziehend bin.

    Das heißt dann für mich: scheiße, ich muss weiterleben mit den Schmerzen!!!! Was macht ihr, wenn euch die Fibro an den Rand bringt???Könnt ihr euch ein Leben ohne Schmerzen noch vorstellen? Ist Fibro überhaupt heilbar oder kann das nur gelindert werden? Wer kennt sich aus???

    Liebe Grüsse
     
  6. kukana

    kukana Moderatorin

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    Hallo,
    Ich selbst gehe zwar nicht in die Kältekammer, möchte aber darauf hinweisen dass die 3 Minuten sich nur "wenig" anhören, man hat aber nur Badekleidung an und die Minustemp. geben dem Körper ausreichend Reize .
    Oft gibt es eine Vorkammer mit -10 bis -60 Grad und dann die Hauptkammer mit Temp. um -100. Viele Rehakliniken belassen es aber bei Temp. bis -65Grad.

    Wenn du länger darin bleibst riskierst du Erfrierungen.

    Gruß Kukana
    *die nur ab und zu mal 2 Minuten barfuss in den Schnee geht
     
  7. Sabinerin

    Sabinerin Aktives Mitglied

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    Hallo Hope,

    zu den Kosten kann ich nichts sagen.
    Bei einem stationären Aufenthalt im Krankenhaus ist die Therapie inklusive.

    3 Minuten in der Kältekammer sind sehr lang. Viele Anfänger halten es zu Beginn nur 1,5-2 Minuten aus ;)
    Manche Menschen spüren auch längere Zeit eine positive Wirkung, andere nicht.

    Wenn Du aber zusätzlich noch Fibromyalgie hast, solltest Du es erst einmal testen, weil viele Menschen mit Fibro die Kälte nur schlecht vertragen.
     
  8. Mupfel

    Mupfel seropositive RA u. Fibro

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    Ich habe die Kältekammer in der AHB kennen gelernt. 3 Minuten bei -162 Grad. Ganze 2 mal war ich da drinnen. Es hat mir, mit cP und Fibro nur für diese 3 Minuten etwas gebracht, danach war alles wie zuvor. Bin halt der Typ dem Wärme mehr bringt.

    Die, denen es gut tat, waren an 6 Tagen in der Woche in ihr. 80 %!! von denen hatten nach zwei Wochen Erfrierungen, die Haut war an manchen Stellen richtig verbrannt, und mussten die Behandlungen unterbrechen oder ganz abbrechen.

    Ich denke, bei Fibro bringt Kälte nichts, dafür gibt es Wärmebehandlungen.

    Probier es aus, auch wenn es teurer ist. Ich würde alles geben etwas zu finden das mir hilft.

    Was sonst gegen die Schmerzen hilft? Wenn so etwas gefunden hast, sag bitte Bescheid. Ich nehm gerade Morphin in recht heftiger Dosis und schlepp mich vom Bett bis zur Toilette und zurück. Mag bald nimmer und es sieht nicht so aus, als würde das noch jemand anders werden.

    Dir drücke ich die Daumen, dass du einen Weg findest.

    Fühl dich umarmt
     
  9. hada1712

    hada1712 Kevin-Schantalle-Mama

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    hallo Hope,

    ich war während der reha in der kältekammer. das war sehr gut. der effekt hielt ein 3/4 jahr an.

    jetzt kann ich nicht mehr in die kältekammer, da ich im rollstuhl sitze.

    nur badeanzug ist nicht ganz richtig. socken, ohrschützer, handschuhe und einen mundschutz ist pflicht, wegen erfrierungen.

    ob kältekammer verordnungsfähig ist , kann ich nicht beurteilen. am besten du rufst deine krankenkasse an wie das procedere ist.

    liebe grüße, Hannelore :)
     
  10. sasaka

    sasaka Mitglied

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    Hallo
    Ich war voriges Jahr stationär in einer Rehaklinik und habe Fibro
    Ich habe festgestellt das mir Kälte sehr gut hilft
    Während des Aufenthalts hatte ich mehrere Therapien , Physio,Ergo und auch Kältekammer.
    Diese konnte ich nicht immer nutzen da ich auch zu hohen Blutdruck habe und man nur die Kältekammer nutzen darf wenn der Blutdruck unter 150/90 ist.
    Ich hatte glaub ich 4 mal das Vergnügen und hab es höchstens für 1,5 Minuten geschafft.
    Ich fand es auch sehr angenehm im kalten Raps meine Finger zu bewegen.

    Also mit allen Therapien ging es mir ca ein 3/4 Jahr besser.
    Es ist schade das man im Alltag nicht die zeit und die Verordnungen hat um die Schmerzen einzudämmen
     
  11. roco

    roco Guest

    vielleicht versuchst du ja auch mal, in eine reha zu kommen? bad säckingen kann ich in sachen fibro wärmstens empfehlen...

    viel glück
     
  12. Mupfel

    Mupfel seropositive RA u. Fibro

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    @roco

    Deinen Ausführungen muss ich energisch widersprechen. Die Patienten hielten sich genauestens an die Anweisungen. Wir haben immer noch Kontakt miteinander und sie waren wegen dieser Erfrierungen und Anwendungsmodi ständig im Kontakt mit den Therapeuten und Ärzten. Trotzdem gab es Erfrierungen. Fast alle weiblichen Patienten hatten sie. Selbst bei mir, nach nur kurzer Nutzung, stellten sie sich schon ein.

    Hierbei handelte es sich auch um keine Kammer im herkömmlichen Sinn sondern eine einzelne Zelle in der Form einer Dusche. Diese war sehr beengt, man stieg in eine enge komplett verkleidete Kabine ein und wurde mit einem Lift nach oben gefahren, bis der Kopf heraus schaute. Also nichts für Patienten mit Platzangst.
     
  13. kukana

    kukana Moderatorin

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    Ich denke mal weiter oben handelt es sich um einen Vertipper? Minus 162 kann ich kaum glauben.

    Die tiefste natürliche gemessene Temp. wäre -89,2 Grad und die NullGrad Kelvin sind nur theoretisch erreichbar, sie dienen wohl nur zur Fixierung einen tiefsten Punktes.

    Ich weiß jetzt auch nur von einer Kältekammer die minus 110 erreichen kann. Aber wirklich nur für maximal 3 Minuten in Bade-Schutzkleidung und man muss schon kurz vorher in eine Vorkammer mit Minus 60. Ausserdem muss man darin ständig in Bewegung bleiben und darf nicht an die Wände kommen.

    Gruß Kukana
     
  14. November67

    November67 Neues Mitglied

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    Hallo,
    ich kam in meiner Reha vor 2 Jahren auch in den Genuss einer Kältekammer. Die hatte auch ca minus 110°, die Vorkammer minus 60.
    Bewegung da drinnen ist absolut wichtig, um Erfrierungen vorzubeugen, sowie die ``Schutzausrüstung`` (Ohrenschützer, Hanschuhe, Mundschutz, Socken und Turnschuh sind ein Muss).
    Ich kann nur sagen, wer die Möglichkeit hat, eine Kältekammer auszuprobieren, sollte es tun. Ich war in meinem Rehaaufenthalt oft sogar 2x am Tag drinnen und mir hat es absolut super geholfen. Jetzt ist mir wieder eine Reha genehmigt worden und ich hoffe, dass ich wieder ebensoviel Kälteanwendungen bekommen darf wie vor 2 Jahren.
    Allerdings kann ich nicht sagen, ob eine Kälteanwendung bei einer Fibro helfen kann oder nicht, habe selber PsA und für mich ist die Kältekammer ein Traum.

    Ich wünsche Euch allen schmerzarme Stunden, Tage, Wochen.
     
  15. Mupfel

    Mupfel seropositive RA u. Fibro

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    Es waren gefühlte - 300 Grad, aber reell -162 Grad ohne Vorkammer. Nennt sich “Hochspezialisierte Kältekammer (Kryosauna) bis zu -160° C“

    www.kaelte3000.com/web/wp-content/uploads/2014/09/P4240044.jpg

    Es gab dazu Papierhandschuhe. Man zog einen Slip und ein Top, dazu Socken und Holzclogs an. Wer es anfänglich nicht aushielt, konnte nach 1 1/2 Minuten raus.

    Für mich war auch die extreme Enge darin ein Problem.
     
  16. kukana

    kukana Moderatorin

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    Ja ok von diesen Kryo Dingern habe ich schon gehört aber wenn ich schon in den Krankenhäusern und Reha höre, dass maxuímal 3 Minuten bei bis zu minus 110 ok sind, aber auf keinen Fall mehr wegen der möglichen Erfrierungen- dann würde ich in so ein Ding nur hineingehen um meinem Körper für eine Wiederauferstehung in 100 Jahren zu konservieren - nee Spaß am Rande.

    Welche Klinik war das denn die das bei Fibro als Therapie verordnet und in Kauf nimmt dass die Leute Erfrierungen haben könnten?

    LG Kukana
     
  17. Marly

    Marly Bekanntes Mitglied

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    Hallo Hope,

    meinst du die Kältekammer in der Praxis von Dr. Weiss in Mannheim?
    Der ist auf Fibro spezialisiert, hast du bestimmt schon im Internet erlesen...

    Ich habe auch schon lange Fibro und im letzten Jahr wurde es immer schlimmer. Ich habe gerade einen Tail des Fibroprogramms nach Dr. Weiss angefangen. Nach etwa einer Woche geht es mir schon besser. Ich mache täglich mindestens 1 Stunde das Gymnastik- und Dehnprogramm und die Entspannungsübung, dann gehe ich entweder spazieren, fahre Rad, geh schwimmen oder zum Yoga.

    Ist anstrengend und zeitaufwendig aber ich sehe für mich keine andere Möglichkeit die Krankheit in einen erträglichen Zustand zu bringen.

    Leider habe ich keine Kältekammer in der Nähe.

    LG und gute Besserung
     
  18. roco

    roco Guest

    kannst du lesen? und auch verstehen?

    wie du nochmal nachlesen kannst war das, weswegen du mir so energisch widersprechen musst, nur EIN MÖGLICHER grund, den ich genannt habe. und der grund ist da, obs dir passt oder nicht. und du warst NATÜRLICH bei allen patienten dabei...

    das die patieneten sich an die anweisungen gehalten haben habe ich nicht bestritten. ich hab auch nichts behauptet oder irgendwem die schuld gegeben.

    versteh nicht, warum sich einige immer grundlos angegriffen fühlen...

    vielleicht sind ja DEINE 162° der grund... hab ich jedenfalls noch nie gehört ... uns´re (anzeige) ging jedenfalls nur bis 120° aber weniger als 110° haben die nie eingestellt...
     
  19. norchen

    norchen Aktives Mitglied

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    also ich habe auch die kältekammer in der reha in bad wildungen geliebt und es tat mir mit meiner r.a sehr gut.
    es gab eine vorkammer ca -60 grad und die hauptkammer lag zwischen -110 bis -120 grad. getragen haben wir badesachen, mütze, handschuhe, mundschutz und socken mit turnschuhen. drin waren wir vorkammer eine minute, hauptkammer 3 min. und wer wollte konnte vorher raus. damit wir uns auch schön bewegen gab es immer musik dazu somit tanzten wir dann da drin rum und waren max zu dritt.

    erfrierungen hab ich nur bei einer patientin erlebt, allerdings war da der terminplan echt daneben!!!! sie war eine stunde vorher zur wassergymnastik...das stand bei mir auch mal so auf dem plan, aber das wasser habe ich so kurz vorher einfach abgelehnt. ich finde das hätte man schon bei der terminierung berücksichtigen sollen.

    speziell bei fibro hab ich von den meisten gehört das sie es versucht haben, aber den wenigsten tat es gut.
    aber auch patienten mit r.a oder psa fanden es nicht schön, also es muss jeder einfach selbst für sich ausprobieren.

    zum thema erfolg wurde uns gesagt das man es über drei wochen täglich (ausnahme war sonntags wo sie nicht geöffnet war) machen sollte.
    wie gesagt ich fand es toll, war auch täglich drin (außer sonntags) aber es hatte keinen wirklichen langzeit erfolg.

    ich meine mal gehört zu haben, das es wohl auch schon als therapie von kk genehmigt und bezahlt wird, hab aber selbst noch nicht bei meiner kasse gefragt, da es zu weit weg wäre für mich... und für 3 min therapie anderthalb stunden fahren??? dafür war der erfolg nicht zu langanhaltend
     
  20. Kiwi-69

    Kiwi-69 Neues Mitglied

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    Hallo,

    ich habe im Rahmen der Tagesklinik die Kältekammer kennengelernt und bin total begeistert. Ich habe RA und nach 3 Wochen Intensivtherapie war ich doch echt mal wieder total schmerzfrei. Bei uns in Cottbus kostet die Kältekammer 11 Euro und leider übernehmen die Krankenkassen regulär nicht diese Kosten. Es gibt bei manchen Ausnahmereglungen. Musst du austesten was deine Kasse sagt. Günstig ist immer, wenn man vorher selbst bezahlt hat und nachweisen kann, dass man dadurch weniger Medis braucht.

    Meine Krankenkasse hat abgelehnt mit der Begründung, dass es keine pharmazeutische Studien dazu gibt.

    Also werde ich in den sauren Apfel beißen und das Geld selbst aufbringen.

    LG Kiwi