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Erato
Guest
Hallo,
gibt es hier noch jemanden, der versucht hat, trotz Beeinträchtigung(en) wieder einen Job zu bekommen?
Ich habe mich wirklich aus der Not heraus selbständig gemacht/ machen müssen, um nicht in Hartz IV zu rutschen (was ich eh nicht bekommen hätte). Aber auch das gestaltet sich erwartungsgemäß nicht so einfach. Ich habe einfach zu wenig Kraft und Power, um den zähen Dauerkampf um Kunden und Aufträge zu bestehen, werde auch ständig durch Arzt- oder Kliniktermine aus einem normalen beruflichen Alltag herausgerissen. Da ich eh schon unter erheblichen Konzentrationsproblemen leide, macht das die Sache nicht besser.
Ich möchte aber gerne arbeiten, am Besten sicher Teilzeit. Das ist aber auch mit vielen Ängsten gepaart, da ich nicht einmal weiß, ob ich überhaupt halbtags hinbekomme.
War jemand in derselben Situation und hat sich da irgendwie herausgewurschtelt? Welche Hilfen sind seitens Ämtern und Behörden möglich? Hat es jemand trotz Behinderung mit der Selbständigkeit geschafft?
Zur Info: Mein Antrag auf Feststellung des GdB liegt seit vergangenem Jahr beim Versorgungsamt. Ich habe also keinerlei "Schriftliches" bisher. Mein Vertrauensdoc meinte, ich solle die Rente beantragen, aber er wolle erst das Ergebnis des GdB abwarten (ICH weiß, es hat nicht unbedingt was miteinander zu tun). Problem aber ist, dass man sich ja bei mir nur wenig festgelegt hat hinsichtlich Diagnose bisher, es gibt aber eben reichlich Einzelbefunde.
Wie auch immer, ich brauche bald eine Lösung und mein größter Schmerz ist derzeit der Schlendrian von Behörden und Ärzten/bzw. Untersuchungsterminen...
Viele Grüße
Erato
gibt es hier noch jemanden, der versucht hat, trotz Beeinträchtigung(en) wieder einen Job zu bekommen?
Ich habe mich wirklich aus der Not heraus selbständig gemacht/ machen müssen, um nicht in Hartz IV zu rutschen (was ich eh nicht bekommen hätte). Aber auch das gestaltet sich erwartungsgemäß nicht so einfach. Ich habe einfach zu wenig Kraft und Power, um den zähen Dauerkampf um Kunden und Aufträge zu bestehen, werde auch ständig durch Arzt- oder Kliniktermine aus einem normalen beruflichen Alltag herausgerissen. Da ich eh schon unter erheblichen Konzentrationsproblemen leide, macht das die Sache nicht besser.
Ich möchte aber gerne arbeiten, am Besten sicher Teilzeit. Das ist aber auch mit vielen Ängsten gepaart, da ich nicht einmal weiß, ob ich überhaupt halbtags hinbekomme.
War jemand in derselben Situation und hat sich da irgendwie herausgewurschtelt? Welche Hilfen sind seitens Ämtern und Behörden möglich? Hat es jemand trotz Behinderung mit der Selbständigkeit geschafft?
Zur Info: Mein Antrag auf Feststellung des GdB liegt seit vergangenem Jahr beim Versorgungsamt. Ich habe also keinerlei "Schriftliches" bisher. Mein Vertrauensdoc meinte, ich solle die Rente beantragen, aber er wolle erst das Ergebnis des GdB abwarten (ICH weiß, es hat nicht unbedingt was miteinander zu tun). Problem aber ist, dass man sich ja bei mir nur wenig festgelegt hat hinsichtlich Diagnose bisher, es gibt aber eben reichlich Einzelbefunde.
Wie auch immer, ich brauche bald eine Lösung und mein größter Schmerz ist derzeit der Schlendrian von Behörden und Ärzten/bzw. Untersuchungsterminen...
Viele Grüße
Erato
. Ich zahle freiwillig alles und bin über die Künstlersozialkasse versichert.
Fragt man sich schon, ob das mit ins Konzept gehört...
Naja, ich versuche es ein anderes Mal nochmal..