Hallo
in den letzten Tagen habe ich fast das komplette Forum durchgelesen, aber wir (mein Mann und ich) sind noch immer ratlos.
Mal zur Vorgeschichte:
Mein Sohn (5) hatte Anfang Oktober starke Schmerzen in der Leiste, im KH wurde Hüftschnupfen diagnostiziert. Als wir nach ein paar Tagen das Schmerzmittel abgesetzt haben, kamen die Schmerzen wieder
Sind dann vom Kinderarzt direkt zum Rheumatologen geschickt wurden.
Dieser (zum Verständnis, es war nicht Dr. F. zu dem wir überwiesen wurden, sondern "eine Kollegin") hat dann festgestellt, dass auch das rechte Knie verdickt ist und das Bein etwäs länger ist.
Sie meinte dann, das würde sehr nach Juvenile idiopathische oligoartikuläre Arthritis aussehen... Es wurde Blut abgenommen, wir haben eine Überweisung zum Röntgen von Knie und Hüfte bekommen, und sollten dann im Januar wiederkommen. Das Schmerzmittel Ibuprofen sollen wir weiterhin 3xtäglich geben.
Drei Tage später (an einem Samstag abend)
rief dann Dr. F. bei uns an und fragte, ob wir schon beim Röntgen waren. Als ich dies verneinte, meinte er, wir müssten, wenn beim Röntgen nichts festgestellt wird, auf jeden Fall ein MRT machen, da es eine Krankheit gäbe, die bei Kinden in dem Alter auch relativ häufig vorkäme... Da ich viel zu aufgeregt war, habe ich mir nur "Morbus" gemerkt, die Recherchen haben ergeben, dass er wohl Morbus Perthes gemeint hat.
Ich hab dann noch gefragt, ob das was mit den Blutwerten zu tun hätte, aber er meinte dann, "nein die Blutwerte sind unauffällig."
Wir sollten uns dann nach dem Röntgen melden, um alles weitere zu besprechen.
So, gestern wurde mein Sohn also geröntgt und es wurde nichts an den Knochen festgestellt...habe dann gleich in der Praxis angerufen, die Sprechstundenhilfe meinte aber, wir müssten schon auf den schriftlichen Befund von der Röntgenpraxis warten, eher würde Dr. F. nichts unternehmen.
Meine Frage ist nun, wenn die Blutwerte unauffällig (?) sind und beim Röntgen wurde nichts festgestellt... was hat mein Sohn denn nun? Ich habe Angst, dass beim MRT dieses Morbus Perthes festgestellt wird... aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit? Ist das nur ein Verdacht?
Wurde bei Euren Kindern, die die Diagnose JIA erhalten haben, auch ein MRT gemacht? Erkennt man da, dass es sich um Rheuma handelt, oder auch an den Blutwerten?
Puh... ist ganz schön lang geworden... :o
Vielen Dank für's lesen.. ich hoffe, Ihr könnt mir helfen...
LG
Kathrin
in den letzten Tagen habe ich fast das komplette Forum durchgelesen, aber wir (mein Mann und ich) sind noch immer ratlos.
Mal zur Vorgeschichte:
Mein Sohn (5) hatte Anfang Oktober starke Schmerzen in der Leiste, im KH wurde Hüftschnupfen diagnostiziert. Als wir nach ein paar Tagen das Schmerzmittel abgesetzt haben, kamen die Schmerzen wieder
Sind dann vom Kinderarzt direkt zum Rheumatologen geschickt wurden.
Dieser (zum Verständnis, es war nicht Dr. F. zu dem wir überwiesen wurden, sondern "eine Kollegin") hat dann festgestellt, dass auch das rechte Knie verdickt ist und das Bein etwäs länger ist.
Sie meinte dann, das würde sehr nach Juvenile idiopathische oligoartikuläre Arthritis aussehen... Es wurde Blut abgenommen, wir haben eine Überweisung zum Röntgen von Knie und Hüfte bekommen, und sollten dann im Januar wiederkommen. Das Schmerzmittel Ibuprofen sollen wir weiterhin 3xtäglich geben.
Drei Tage später (an einem Samstag abend)
rief dann Dr. F. bei uns an und fragte, ob wir schon beim Röntgen waren. Als ich dies verneinte, meinte er, wir müssten, wenn beim Röntgen nichts festgestellt wird, auf jeden Fall ein MRT machen, da es eine Krankheit gäbe, die bei Kinden in dem Alter auch relativ häufig vorkäme... Da ich viel zu aufgeregt war, habe ich mir nur "Morbus" gemerkt, die Recherchen haben ergeben, dass er wohl Morbus Perthes gemeint hat. Ich hab dann noch gefragt, ob das was mit den Blutwerten zu tun hätte, aber er meinte dann, "nein die Blutwerte sind unauffällig."

Wir sollten uns dann nach dem Röntgen melden, um alles weitere zu besprechen.
So, gestern wurde mein Sohn also geröntgt und es wurde nichts an den Knochen festgestellt...habe dann gleich in der Praxis angerufen, die Sprechstundenhilfe meinte aber, wir müssten schon auf den schriftlichen Befund von der Röntgenpraxis warten, eher würde Dr. F. nichts unternehmen.
Meine Frage ist nun, wenn die Blutwerte unauffällig (?) sind und beim Röntgen wurde nichts festgestellt... was hat mein Sohn denn nun? Ich habe Angst, dass beim MRT dieses Morbus Perthes festgestellt wird... aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit? Ist das nur ein Verdacht?
Wurde bei Euren Kindern, die die Diagnose JIA erhalten haben, auch ein MRT gemacht? Erkennt man da, dass es sich um Rheuma handelt, oder auch an den Blutwerten?
Puh... ist ganz schön lang geworden... :o
Vielen Dank für's lesen.. ich hoffe, Ihr könnt mir helfen...
LG
Kathrin
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