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Eine Hyposensibilisierung sollte
[FONT=Verdana,Bold][FONT=Verdana,Bold]nicht [/FONT][/FONT]durchgeführt werden bei ganz schwerem Asthma
(wenn bereits nicht mehr rückbildungsfähige Lungenveränderungen eingetreten sind),
Neurodermitis als einziger allergischer Erkrankung, schweren Allgemeinerkrankungen wie
chronischen Infektionen, Immundefekten (= Störungen der Abwehrfunktion), bösartigen
Erkrankungen, Einnahme von Medikamenten die das Immunsystem schwächen, Einnahme
von sogenannten Betablockern, Vorliegen einer Schwangerschaft sowie ausgeprägten
psychologischen oder psychiatrischen Auffälligkeiten. Nur mit
[FONT=Verdana,Bold][FONT=Verdana,Bold]Einschränkung[/FONT][/FONT][FONT=Verdana,Bold]
[/FONT]empfohlen werden kann eine Hyposensibilisierung bei Vorliegen einer Vielzahl ursächlich
verantwortlicher Allergene und einer bereits sehr langen Erkrankungsdauer.
http://www.rheuma-online.de/a-z/d/desensibilisierung.htmlManchmal kann es unter einer Desensibilisierung zu rheumatischen Beschwerden, vor allem Muskel- und Gelenkschmerzen kommen. Es gibt einige wenige Beobachtungen, bei denen es unter einer Desensibilisierungsbehandlung zum Auftreten einer Arthritis kam. Ob eine Desensibilisierung ursächlich eine chronische Arthritis oder eine andere immunologische Erkrankung hervorrufen kann, ist nicht eindeutig geklärt.