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ist das nicht intresant..................

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Ulla, 5. Oktober 2004.

  1. Ulla

    Ulla "hessische Hexe"

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    Hallo

    das dürfte Euch auch intresieren.

    War eben bei meiner Hausärztin, da ich ja einen VIOXX Ersatz brauch.

    Also die erzählte mir dann, das genau diese Firma MSD, die VIOXX so plötzlich vom Markt genommen hat, vor ca. 2 Wochen einen neuen COX-2Hemmer auf den Markt gebracht.
    Soll angeblich auch noch etwas teurer wie VIOXX sein.

    Das neue Mittelchen heißt ARCOXIA und im Beipack sin alle NW aufgelistet die u.a. zur Rücknahme von VIOXX führten.

    Jetzt kann man denken was man will.................................


    Gruß


    Ulla
     
  2. kukana

    kukana Moderatorin

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    hi,

    ich brauche zum glück kein vioxx , nur ab und zu mal ne diclofenac. aber mein rheumatologe heute meinte, diese arcoxia wäre eine art quantensprung von der wirkung her. also richtig gut. wobei auch ihm das zeitliche zusammentreffen von "vioxx weg arcoxia rein " aufgefallen ist.
    gruss kuki
     
  3. laface

    laface Mitglied

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    hi ulla,

    hast du zufällig den beipackzettel von dem medikament arcoxia für mich (per Email oder so)? ich gehe am freitag zum arzt und wollte mir arcoxia verschreiben lassen. hatte mich vorher in der ärztezeitung informiert und mich telefonisch mit der firma msd ausführlich unterhalten. zur info der dr. langer hat hier als news am 02. oktober auch das medikament arcoxia im bericht über vioxx erwähnt.
    gruß
    laface
    ps: im übrigen hab ich mir schonmal die preise eingeholt:
    N3 = 90 Stück liegen bei 148,71 € bei einer dosierung von 60 mg pro Tablette. arcoxia ist daher nur unwesentlich teurer als vioxx. ich komme nur nicht an den beipackzettel ran :(
     
  4. Ulla

    Ulla "hessische Hexe"

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    Hallo laface,

    habe das hier bei R-O gefunden.
    Leider funktioniert mein Scanner nicht und in der online Rote liste hab ich auch nicht gefunden, noch zu neu




    rheuma-news: Therapie des akuten Gichtanfalls mit Etoricoxib (Arcoxia)

    Laut neuer Studienergebnisse ist der neue COX-2 Hemmer Etoricoxib (Handelsname Arcoxia, Firma Merck&Co) zur Therapie des akuten Gichtanfalls genauso wirksam wie Indometacin, weist aber weniger Nebenwirkungen auf.
    (13 Mar 2004, Dr. med. Gabriele Moultrie)

    Zur Behandlung des akuten Gichtanfalls wird häufig Indometacin in einer Dosierung von 3 x 50mg pro Tag eingesetzt.

    In einer von der Firma Merck & Co gesponserten Studie an 189 Erwachsenen lies sich nachweisen, dass der neue COX-2 Hemmer Etoricoxib genauso wirksam zur Behandlung des akuten Gichtanfalls ist. Etoricoxib - Präparat von der Firma Merck & Co - ist unter dem Handelsname Arcoxia bereits seit einigen Monaten in 38 Ländern unter anderem zur Therapie der rheumatoiden Arthritis, chronischer Rückenschmerzen und der Arthrose zugelassen (In Deutschland besteht derzeit noch keine Zulassung). Praktisch ist die tägliche Einmalgabe von 120mg.

    In der oben erwähnten Studie traten bei Patienten, die mit Etoricoxib behandelt wurden, signifikant weniger Nebenwirkungen auf, als unter Indometacin Therapie. Dies galt vor allem hinsichtlich der Nebenwirkungen im Magen-Darmtrakt und im Herz-Kreislaufsystem.

    Der Studienleiter Dr. B. Rubin von der Universität of North Texas Health Science Center, Fort Worth räumt ein, dass der behandelnde Arzt das geeignete Medikament für jeden Patienten individuell anhand dessen Risiko/Nutzen Profils festlegen sollte. Weitere Studien sind notwendig, um die Wirksamkeit und die Sicherheit des neuen Medikamentes besser kennen zu lernen. Außerdem darf der Kostenfaktor nicht unerwähnt bleiben, da die Therapiekosten für alle COX-2 Hemmer erheblich höher liegen als für die anderen kortisonfreien Rheumamittel.

    Literatur: 1. Rubin BR, Burton R, Navarra S, et al. Efficacy and safety profile of treatment with etoricoxib 120 mg once daily compared with indomethacin 50 mg three times daily in acute gout: a randomized controlled trial. Arthritis Rheum 2004 Feb; 50(2):598-606.

    2. Schumacher HR Jr, Boice JA, Daikh DI, et al. Randomised double blind trial of etoricoxib and indometacin in treatment of acute gouty arthritis. BMJ 2002 Jun 22; 324(7352):1488-92.
     
  5. laface

    laface Mitglied

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    hi ulla,

    das ist lieb von dir :) danke für deine mühe. naja ich wollte den beipackzettel nur meinen arzt unter die augen halten, falls er dieses medikament nicht kennt. aber ich hab mir ansonsten auch schon einiges infomaterial besorgt, damit er es mir verschreibt. hast du das medikament jetzt verschrieben bekommen?

    gruß
    laface
     
  6. Petra16

    Petra16 Neues Mitglied

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    hallo!
    hier der beipacktext:

    Zusammensetzung:
    -60mg/-90mg/-120mg Filmtbl.: 1 Filmtbl. enth.: 60mg/90mg/120mg Etoricoxib. Sonst. Bestandt.: Tablettenkern: Calciumhydrogenphosphat, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), mikrokrist. Cellulose. Tablettenüberzug: Carnaubawachs, Lactose-Monohydrat, Hypromellose, Titandioxid (E 171), Triacetin. -60mg/-120mg Filmtbl. enth. ferner: Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172) u. Indigocarmin, Aluminiumsalz (E 132).

    Anwendung:
    Zur Behandl. v. Sympt. bei Reizzuständen degenerativer u. entzündl. Gelenkerkrank. (Arthrose u. rheumatoide Arthritis) sowie v. Schmerzen u. Entzündungszeichen bei akuter Gichtarthritis.

    Gegenanzeigen:
    Aktives peptisches Ulkus od. aktive gastrointestinale Blutung; Bronchospasmus, akute Rhinitis, Nasenschleimhautschwell., angioneurot. Ödem, Urtikaria od. allergieart. Reakt. nach der Anw. v. Acetylsalicylsäure od. NSAR einschl. COX-2-Hemmern; schwere Leberfunktionsstör. (Serum-Albumin < 25 g/l od. Child-Pugh-Score ³ 10); geschätzte Kreatinin-Clearance < 30 ml/min; Kdr. u. Jugendl. unter 16 J.; entzündl. Darmerkrank.; schwere dekompens. Herzinsuff. (NYHA III-IV).

    Schwangerschaft:
    Kontraindiziert.

    Stillzeit:
    Kontraindiziert.

    Nebenwirkungen:
    Gastroenteritis, Infekt. der oberen Atemwege, Infekt. der Harnwege. Überempf.-Reakt. einschl. Angioödem, anaphylaktische/anaphylaktoide Reakt.. Appetitveränd., Ödeme/Flüssigkeitsretention, Gewichtszunahme. Angstgefühl, Depress., Konzentrationsstör. Schwindel, Kopfschm., Geschmacksstör., Schlaflosigk., Parästhesie/Hypästhesie, Schläfrigk. Verschwommensehen. Tinnitus. Herzinsuff., unspezif. EKG-Veränd., Myokardinfarkt. Flush, Hypertonie, zerebrovaskulärer Insult. Husten, Atemnot, Epistaxis. Gastrointestinale Beschwerden (z. B. Bauchschm., Blähungen, Sodbrennen), Diarrhö, Dyspepsie, Oberbauchbeschwerden, Übelk., aufgeblähtes Abdomen, Säurereflux, Darmmotilitätsstör., Obstipat., trockener Mund, gastroduodenale Ulzera, Reizdarmsyndr., Ösophagitis, Ulzera der Mundschleimhaut, Erbr., peptische Ulzera einschl. Magen-Darm-Perforat. u. -Blutungen (insbes. bei ält. Pat.). Ekchymose, Gesichtsödeme, Pruritus, Hautausschlag, Urtikaria. Muskelkrämpfe/-spasmen, muskuloskeletale Schmerzen/Steifigk. Proteinurie, Niereninsuff. einschl. Nierenversagen, nach Absetzen der Ther. in der Regel reversibel. Asthenie/Müdigk., grippeart. Erkrank., Schmerzen im Brustkorb. Anstieg der ALT, Anstieg der AST, Erhöh. des Harnstoff-Stickstoffs (BUN), Erhöh. der Kreatinkinase, Vermind. des Hämatokrits, Vermind. des Hämoglobins, Hyperkaliämie, Verring. der Leukozyten, Verring. der Thrombozyten, Anstieg des Serum-Kreatinins, Anstieg der Harnsäure. Im Zusammenh. mit NSAR wurden berichtet u. können für Etoricoxib nicht ausgeschlossen werden: Nephrotoxizität einschl. interstitielle Nephritis u. nephrot. Syndr.; Lebertoxizität einschl. Leberversagen u. Gelbsucht; Haut- u. Schleimhautreakt. sowie schwere Hautreakt. Es wurden keine Untersuch. zur Auswirk. v. Etoricoxib auf die Verkehrstüchtigk. u. das Bedienen v. Maschinen durchgeführt. Pat., die unter Behandl. mit Etoricoxib Schwindel, Vertigo (Schwindelgefühl) od. Schläfrigk. verspüren, sollten jedoch weder Auto fahren noch Maschinen bedienen.

    Wechselwirkungen:
    Orale Antikoagulanzien: Verläng. der Prothrombinzeit (INR). Diuretika u. ACE-Hemmer: Abschwächung der spezif. Wirk. u. reversible Verschlecht. der Nierenfunkt. mögl. Acetylsalicylsäure (ASS): Anw. mit ASS in höheren Dos. od. mit and. NSAR vermeiden (kein Einfluss auf die thrombozytenaggregationshemmenden Eigenschaften v. ASS in niedriger Dos.). Ciclosporin u. Tacrolimus: Nierenfunkt. überwachen. Lithium: Erhöh. der Lithium-Konz. mögl. Methotrexat: Erhöh. der Plasmakonz. v. Methotrexat mögl. Orale Kontrazeptiva: Ethinylestradiol-Konzentrationsanstieg u. dadurch vermehrtes Auftr. spezif. Nebenwirk. mögl. Digoxin: Überwach. v. Pat. mit hohem Risiko für eine Digoxin-Intoxikat. Vorsicht bei Arzneimitteln, die hauptsächl. durch Sulfotransferasen metabolisiert werden (z. B. Salbutamol oral u. Minoxidil). Rifampicin (CYP-Induktor): Abnahme der Plasmakonz. v. Etoricoxib.

    Warnhinweise:
    Enth. Lactose.

    Dosierung:
    Arthrose: 60mg einmal tgl. Rheumatoide Arthritis: 90mg einmal tgl. Akute Gichtarthritis: 120mg einmal tgl. (nur währ. der akuten Schmerzphase einn.). Empf. Maximaldos.: die für jede Indikat. empf. Dos. Leberinsuff.: leichte Leberinsuff. (Child-Pugh-Score 5-6): Tagesdosis v. 60mg nicht überschreiten. Mäßige Leberinsuff. (Child-Pugh-Score 7-9): empf. Dos. v. 60mg jeden zweiten Tag nicht überschreiten - Vorsicht bei der Behandl. Schwere Leberinsuff. (Child-Pugh-Score ³ 10): kontraind. Niereninsuff.: Kreatinin-Clearance ³ 30 ml/min: keine Dosisanpass. Kreatinin-Clearance < 30ml/min: Einn. kontraind.

    lg petra
     
  7. laface

    laface Mitglied

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    hallo Petra16,

    du bist klasse!!!!!!!!!!!!!
    vielen dank dafür.
    das ist echt supi!!! freu :)

    gruß
    laface
     
  8. Michaela86

    Michaela86 Registrierter Benutzer

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    Arcoxia

    Hallo...

    ich nehme seit 5Wochen Arcoxia und habe nach den ersten zwei Wochen bereits 13kg zugenommen... Unter der sogenannten Schlaflosigkeit leide ich auch aber gleichzeitig auch unter Dauermüdigkeit und Depris habe ich auch...

    Meine Schmerzen spüre ich leider immernoch. Zwar nicht mehr so stark wie vorher, aber sind noch verhanden...

    Sobald ich sie einen Tag absetze kann ich mich aber leider nicht mehr bewegen.
    LG
     
  9. Hope2003

    Hope2003 Neues Mitglied

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    Hallo,

    ich habe auch eine zeitlang Arcoxia genommen.
    Hatte aber glücklicherweise keine der genannten Gegenwirkungen. Da aber die altbekannten Rheumamittel genauso stark, oder auch wenig wirken, hat mein Arzt mir lieber wieder die alten verschrieben, da die langzeitwirkungen besser bekannt sind.

    Vioxx hatten sie kurz bevor ich Schmerzmittel bekam abgesetzt. Aber mein HA hätte mir lieber die Vioxx verschrieben. Es gibt wohl doch ein paar kleine Unterschiede.

    Ich wünsche dir, dass die Arcoxia super gut wirken und du sie genauso gut verträgst.

    Liebe Grüße
    Hannah
     
  10. Uschi

    Uschi Neues Mitglied

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    Nebenwirkungen

    Also, wenn ich das wieder lese................

    habe eben meine Cortisontabletten in eine hübsche Schachtel getan, zu meinen Pralinen gelegt und werde sie geniessen, beide. :)

    Pumpkin
     
  11. Hope2003

    Hope2003 Neues Mitglied

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    Hallo Uschi,

    das ist natürlich auch ein Möglichkeit. ;)

    Muss ich mir unbedingt merken. Jetzt hab ich einen guten Grund für Pralinen. :D

    Dankeschön!

    LG Hannah
     
  12. Michaela86

    Michaela86 Registrierter Benutzer

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    Arcoxia

    Naja, die Tabletten genießen ist eine Sache. Klar Schmerzfrei ist schön, aber soweit kommt es ja bei mir nicht mal...

    Ich bin jetzt 20, habe wie gesagt durch Arcoxia 13 kg zugenommen... Ich sehe aus wie ein Streifenhörnchen.

    Das ist auch eine Seelische Belastung. Was das jemand verstehen kann... :-(

    LG
     
  13. Uschi

    Uschi Neues Mitglied

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    mal ernsthaft

    Liebe Michaela,

    mal ganz seriös antworten. Also, ich war 18 und hatte einen schweren Unfall. Motorrad gegen Lkw. Ich hatte 16 Beinbrüche links und lag 18 Monate im Streckgips. Ich habe links Riesennarben, humpelt jung durch die Diskos und habe trotzdem meine grosse Liebe gefunden, geheiratet und war ein fröhlicher Mensch.

    Mit 47 meldete sich die cP an - die Wechseljahre gleich dazu. Wie schön. Von Kleidergrösse 38 auf 48 in 6 Monaten, fettige Haare, strubbelige Haut, Schuppen und dann die Hormone. Schwitzen, klebrig schwitzen immer und überall.

    Rheuma !! Schmerzen, schlaflose Nächte, Ängste, rote dicke Gelenke, Cortisonbauch wie 9. Monat, Mondgesicht und schwitzen, schwitzen und langsam Kleidergrösse 54.

    Jetzt bin ich 56, frisch geschieden, in Rente, habe eine 44 cm lange Bauchnarbe, links 1,30 m lange Narben, Hüfte Narbe - bin wieder auf Kleidergrösse 48 geschrumpft, habe immer noch Cortisonbauch - aber ich bin noch immer ich. Ich nehme meine Tabletten, lache, lebe, geniesse und pfeiffe auf Narben, Doppelkinn und Humpelfuss.

    Ich lache und strahle von innen - weil ich das Leben liebe. Dadurch mag man mich als Mensch............ frag mal die, die mich persönlich kennen, warum ich Pumpkin bin.

    Also, denk mal drüber nach. :)

    Pumpkin
     
  14. Michaela86

    Michaela86 Registrierter Benutzer

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    Danke!

    Hi Uschi...

    Ich weiß das ja alles auch was du geschrieben hast. Ich weiß, dass das nicht alles ist. Ich finde mich eigentlich ja auch okay. Im Ernst. Ich mag mein Gesicht und die Leute sagen, ich hätte eine tolle Ausstrahlung. Aber sobald ich mich ausziehen muss, auch wenn ich allein bin, kann ich einfach nicht in den Spiegel schauen... Ich bin es einfach nicht gewöhnt mich so zu sehen.
    Und die Männer, heut zu Tage, wollen alle(bis auf einige Ausnahmen) alle eine Schlanke, gesunde Sie. Mit mir kann man momentan wirklich nicht viel machen..
    Alles schmerzt und kein Arzt will mir helfen...

    LG
     
  15. gesiba

    gesiba Neues Mitglied

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    Hallo zusammen

    Hoffnungsfroh las ich Deinen Threat liebe Ulla, da ich schon lange nach einem Schmerz- und entzündungshemmenden Mittel möglichst nebenwirkungsfrei (schöne Illusion) suche.:)
    Dann las ich weiter unten den Beipackzettel und war entsetzt. Das Arcoxia hat ja die gleichen Nebenwirkungen wie Celebrex, Diglofenax u, Co. und soll keinesfalls bei entzündlichen Darmstörungen und Herzinsuffizienz Stufe 3-4 genommen werden. Aber genau das habe ich.

    Also muss ich weiter unter meiner fortgeschrittener Hüftgelenksarthrose und Lymearthritis (von Borrelien) leiden :confused: ,weil ich alles andere nicht nehmen kann. Selbst Morphin geht unmöglich, auch schon ausprobiert. Bei den Pflastern bekomme ich richtig verbrannte Hautflecken und beim Einnehmen ist mein Magen und Galle lahmgelegt und arbeitet nicht mehr.

    Also zu früh gefreut:confused: .

    gibt es jemand hier, der die gleichen oder ähnliche Probleme hat? Würde mich mal interessieren, wie andere mit solchen Medikamentenunverträglichkeiten umgehen?

    Entmutigte Grüsse von gesiba
     
  16. Biglia

    Biglia Nachtkatze

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    Moin,

    also, ähm, das kann so nicht sein, ich habe ... *grübel* ... im März oder April 2006 schon Arcoxia 60 und 90mg genommen. Zwar nicht viele, aber immerhin.

    Kann es sein, dass deine Ärztin irgendwie nicht auf dem Laufenden ist?

    Viel Erfolg trotzdem und bis dann
    Biglia