Hallo,
Seit einiger Zeit lese ich still mit und habe keine Antwort auf meine Frage gefunden und hoffe ich kann von euren Erfahrungen profitieren.
.
Ich bin 43 und seit über einem Jahr in orthopädischer Betreuung. Sportlich bin ich sehr aktiv (Laufen, Rad fahren) und selbst seit 1 Jahr bin ich beim Rehasport wegen Unbeweglichkeit im Hüft/ Rückenbereich.
Momentan befinde ich mich in der Diagnosefindung, da ich massive Schmerzen im unteren Rücken /ISG habe, früh schwer in die Gänge komme und lange sitzen oder liegen zur Qual wird. Selbst nachts ist es ganz schlimm. Und dann bin ich immer müde und phasenweise habe ich das Gefühl, dass ich was "ausbrüte". Bin ich sportlich mal für 3 Tage faul, dann bin ich im Rücken komplett steif. Anfangs dachte ich die Schmerzen kommen vom Sport, aber unter Bewegung wird alles erträglicher.
Meine Orthopädin habe ich darauf im Februar aufgesucht. Sie hat viele Fragen gestellt, mir Meloxicam 15g verordnet, Physio und eine Blutabnahme. HLA B27 negativ und alle anderen Werte unauffällig. Auf die Medis habe ich innerhalb von 2 Tagen gut angesprochen und war mit Physio und Sport fast schmerzfrei. Als die Tabletten alle waren fingen auch wieder die Schmerzen an und habe irgendwie die Woche bis zum nächsten Termin überbrückt. Diesmal stand Beckenröntgen an und hier zeigten sich einseitige Veränderungen am ISG. Verdacht auf Sakroiliitis und Überweisung zum MRT. Physio und Medis gab es auch wieder und ich solle erstmal 7,5 g nehmen.
Nun meine Frage: Kann die Einnahme eines Antirheumatikums das Ergebnis des MRT's verschleiern bzw. verfälschen?
Eine Überweisung an einen Rheumatlogen zieht mein Orthopäde nach dem MRT ebenfalls in Erwägung sowie quartalsweise Kontrolle beim Orthopäden!
Ich freue mich auf eure Erfahrungen, denn ich bin gerade sehr verunsichert, da ich gern eine "ordentliche" Diagnose haben möchte!
Tausend Dank und liebe Grüße
Seit einiger Zeit lese ich still mit und habe keine Antwort auf meine Frage gefunden und hoffe ich kann von euren Erfahrungen profitieren.
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Ich bin 43 und seit über einem Jahr in orthopädischer Betreuung. Sportlich bin ich sehr aktiv (Laufen, Rad fahren) und selbst seit 1 Jahr bin ich beim Rehasport wegen Unbeweglichkeit im Hüft/ Rückenbereich.
Momentan befinde ich mich in der Diagnosefindung, da ich massive Schmerzen im unteren Rücken /ISG habe, früh schwer in die Gänge komme und lange sitzen oder liegen zur Qual wird. Selbst nachts ist es ganz schlimm. Und dann bin ich immer müde und phasenweise habe ich das Gefühl, dass ich was "ausbrüte". Bin ich sportlich mal für 3 Tage faul, dann bin ich im Rücken komplett steif. Anfangs dachte ich die Schmerzen kommen vom Sport, aber unter Bewegung wird alles erträglicher.
Meine Orthopädin habe ich darauf im Februar aufgesucht. Sie hat viele Fragen gestellt, mir Meloxicam 15g verordnet, Physio und eine Blutabnahme. HLA B27 negativ und alle anderen Werte unauffällig. Auf die Medis habe ich innerhalb von 2 Tagen gut angesprochen und war mit Physio und Sport fast schmerzfrei. Als die Tabletten alle waren fingen auch wieder die Schmerzen an und habe irgendwie die Woche bis zum nächsten Termin überbrückt. Diesmal stand Beckenröntgen an und hier zeigten sich einseitige Veränderungen am ISG. Verdacht auf Sakroiliitis und Überweisung zum MRT. Physio und Medis gab es auch wieder und ich solle erstmal 7,5 g nehmen.
Nun meine Frage: Kann die Einnahme eines Antirheumatikums das Ergebnis des MRT's verschleiern bzw. verfälschen?
Eine Überweisung an einen Rheumatlogen zieht mein Orthopäde nach dem MRT ebenfalls in Erwägung sowie quartalsweise Kontrolle beim Orthopäden!
Ich freue mich auf eure Erfahrungen, denn ich bin gerade sehr verunsichert, da ich gern eine "ordentliche" Diagnose haben möchte!
Tausend Dank und liebe Grüße