Hallo zusammen,
ich bin momentan ziemlich irritiert.
Ich war ja aufgrund zunehmender Probleme in einer Rheuma-Klinik. Dort wurde als erstes meine Cortison-Dosis heruntergefahren (inzwischen nehme ich kein Corti mehr), das Basis-Medi MTX abgesetzt, Amitryptilin, Tilidin und Rantudil blieben unverändert in der Dosierung.
Die Untersuchungen ergaben, dass ich ein sehr schwere Schmerz-Syndrom Fibromyalgie habe, 18 von 18 Tenderpoints waren druckempfindlich, Labor und Bildgebende Verfahren ergaben keine Entzündungs-Anzeichen. Ein Szintigramm wurde nicht gemacht. Wegen Hautveränderungen am Ellenbogen und des 1 Jahr vorher gemachten Szintigramms (damals waren extrem viele Gelenke entzündet) wurde der dringende Verdacht einer Psoriasis-Arthrits geäußert, bei Verschlechterung sollte ich wieder kommen, dann würde bei Vorliegen entsprechender Entzündungen mit der Basis Arava begonnen. Sulfasalazin war angedacht, ist aber Allergie bedingt nicht möglich.
Mein Hinweis auf das zeitlich kurze Therapiefenster wurde beantwortet mit dem Hinweis, sollte ich eine Arthritis haben, so sei diese schwach ausgeprägt, im Vordergrund stehe die Fibromyalgie. Ich schwanke zwischen Freude (keine Arthritis, die meine Gelenke zerstören kann) und Furcht, etwas zu übersehen und dann zu spät bei bereits veränderten Gelenken mit einer erneuten Basis an zu fangen.
Meine Frage:
Hat einer von Euch ähnliches erlebt? Ich bin, wie bereits geschrieben, irritiert. Wenn es wirklich „nur“ die Fibro ist, die mich so ärgert, ist dann nicht vielleicht auch ein Besuch in einer Schmerzpraxis/Klinik sinnvoll? Denn ständig hochdosierte Morphine schlucken ist ja auch nicht so doll.
Liebe Grüße
Erika
ich bin momentan ziemlich irritiert.
Ich war ja aufgrund zunehmender Probleme in einer Rheuma-Klinik. Dort wurde als erstes meine Cortison-Dosis heruntergefahren (inzwischen nehme ich kein Corti mehr), das Basis-Medi MTX abgesetzt, Amitryptilin, Tilidin und Rantudil blieben unverändert in der Dosierung.
Die Untersuchungen ergaben, dass ich ein sehr schwere Schmerz-Syndrom Fibromyalgie habe, 18 von 18 Tenderpoints waren druckempfindlich, Labor und Bildgebende Verfahren ergaben keine Entzündungs-Anzeichen. Ein Szintigramm wurde nicht gemacht. Wegen Hautveränderungen am Ellenbogen und des 1 Jahr vorher gemachten Szintigramms (damals waren extrem viele Gelenke entzündet) wurde der dringende Verdacht einer Psoriasis-Arthrits geäußert, bei Verschlechterung sollte ich wieder kommen, dann würde bei Vorliegen entsprechender Entzündungen mit der Basis Arava begonnen. Sulfasalazin war angedacht, ist aber Allergie bedingt nicht möglich.
Mein Hinweis auf das zeitlich kurze Therapiefenster wurde beantwortet mit dem Hinweis, sollte ich eine Arthritis haben, so sei diese schwach ausgeprägt, im Vordergrund stehe die Fibromyalgie. Ich schwanke zwischen Freude (keine Arthritis, die meine Gelenke zerstören kann) und Furcht, etwas zu übersehen und dann zu spät bei bereits veränderten Gelenken mit einer erneuten Basis an zu fangen.
Meine Frage:
Hat einer von Euch ähnliches erlebt? Ich bin, wie bereits geschrieben, irritiert. Wenn es wirklich „nur“ die Fibro ist, die mich so ärgert, ist dann nicht vielleicht auch ein Besuch in einer Schmerzpraxis/Klinik sinnvoll? Denn ständig hochdosierte Morphine schlucken ist ja auch nicht so doll.
Liebe Grüße
Erika
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. Vom 2. Tag an mußte ich mit 2 Thermometer gleichzeitig,also rektal u. unterm Arm messen, weil die Temp.
. Bei der "Abschlußuntersuchung" war ich dann "geheilt", obwohl ich mich nun so schwach u. beschissen fühlte, daß ich kaum noch stehen konnte, weil, was sich 2 Std. später herausstellte nun richtig Fieber hatte 39,8° . Der eiligst herbeigeholte Bereitschaftsarzt