Schlappi
Neues Mitglied
Hallo,
nach langer Zeit möchte ich nun den Bericht vervollständigen:
Das Integrationsamt hat meinem Arbeitgeber zugestimmt, die Kündigung darf ausgesprochen werden. Das ist nicht das schlimmste, sondern die Begründung dazu ist haarsteubend. ich werde als Lügnerin dargestellt, als jemand, der andere terrorisiert und mobbt, gegenüber Patienten ein teilweise rüdes Verhalten an den Tag legt, den Kollegen die Fachkompetenz abspricht und und und.....
Mein Arbeitgeber hat es geschafft, sie hat mich gebrochen, hat meine Persönlichkeit verletzt, ach ich weiß nicht, was noch, bin am Ende und weiß nicht, ob ich damit klar kommen kann. Auch wurde eine Schwervermittelbarkeit auf dem Arbeitmarkt bestätigt.
Mir wurde ein Teil meines Lebens genommen, fühle mich leer und ausgebrannt und am Ende meiner Kräfte.
Am liebsten würde ich Widerspruch gegen diese Begründung einlegen, aber bringt das denn noch was?
Dann kommt noch dazu, daß der Verdacht auf Fibromylagie gestellt wurde, bin schon auf Morphine eingestellt und muß noch mal ins Krankenhaus, hab im Januar grad ne große OP hinter mich gebracht.
Was kann ein einzelner Mensch alles verkraften?
Danke für euer " zuhören"!
Herzliche Grüße und allen eine bessere Zeit!
Schlappi
nach langer Zeit möchte ich nun den Bericht vervollständigen:
Das Integrationsamt hat meinem Arbeitgeber zugestimmt, die Kündigung darf ausgesprochen werden. Das ist nicht das schlimmste, sondern die Begründung dazu ist haarsteubend. ich werde als Lügnerin dargestellt, als jemand, der andere terrorisiert und mobbt, gegenüber Patienten ein teilweise rüdes Verhalten an den Tag legt, den Kollegen die Fachkompetenz abspricht und und und.....
Mein Arbeitgeber hat es geschafft, sie hat mich gebrochen, hat meine Persönlichkeit verletzt, ach ich weiß nicht, was noch, bin am Ende und weiß nicht, ob ich damit klar kommen kann. Auch wurde eine Schwervermittelbarkeit auf dem Arbeitmarkt bestätigt.
Mir wurde ein Teil meines Lebens genommen, fühle mich leer und ausgebrannt und am Ende meiner Kräfte.
Am liebsten würde ich Widerspruch gegen diese Begründung einlegen, aber bringt das denn noch was?
Dann kommt noch dazu, daß der Verdacht auf Fibromylagie gestellt wurde, bin schon auf Morphine eingestellt und muß noch mal ins Krankenhaus, hab im Januar grad ne große OP hinter mich gebracht.
Was kann ein einzelner Mensch alles verkraften?
Danke für euer " zuhören"!
Herzliche Grüße und allen eine bessere Zeit!
Schlappi
