Instabile HW.

Und weiter?

Hallo Gerhard,

na, das ist doch schon mal eine Aussage. Hat man Dir auch gesagt, wie es nun weitergehen soll? Evtl. wäre für Dich eine Schmerztherapie angebracht. Notfalls muss man sich um so etwas selber kümmern. Einmal habe ich in eigener Sache gegoogelt und eingegeben "XY" (die Stadt, in deren Nähe ich wohne) sowie das Wort "Schmerztherapie" und war erstaunt, dass es in unserer 12 km entfernten Kreisstadt ein Schmerzzentrum gibt. Das wusste ich bis dahin nicht.

Also schreib doch mal, wie es bei Dir weitergeht. Ist vielleicht auch für andere interessant. Ich wünsch Dir jedenfalls gute Besserung. Du kannst es sicher gebrauchen!

lg
Susanne

PS:
Schmerzfrei ist nicht möglich
Nun ja. Wenn die Schmerzen erträglich werden würden, das wär' doch auch schon ganz gut? Oder?
 
Hallo Susanne

Schön das du dich gemeldet hast :D
Die Röntgen Ärztin hat mir die Bilder genau erklärt die Sache wäre Chronisch eine Op würde sie zur zeit nicht vorschlagen :rolleyes:
Gleich wurde wieder eine Berufsunfähigkeit vorgeschlagen (Ps bin Fliesenleger :(
gehe 1 mal Wöchentlich zur Wassergymnastik tut mir gut
wünsche dir ein Sonniges Wochenende

Gruß Gerhard
 
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Hallo Netti, hallo Gerhard,

na so was, ist mir doch tatsächlich entgangen, dass Ihr mich angeschrieben habt, ich bitte tausend Mal um Entschuldigung:o:o:o:o:o:o:o"im :o:o:o:o:o

Netti, Dir wünsche ich, dass alles gut läuft, Du hast ja keine so guten Erfahrungen mit der OP gemacht.

Gerhard, ich glaube aus Deinen Zeilen lesen zu können, dass Du sehr froh bist, um eine OP herumgekommen zu sein.

Dann wäre ja ich "im Bunde die Dritte", wenn auch bei mir k e i n e OP angesagt wäre. Na ja, gestern war ich in der Röhre und am Montag hab ich einen Termin beim Rheumatologen. Der Radiologe meinte, für eine OP sei zu viel kaputt, aber das sei halt seine Meinung und er sei ja kein Spezialist.

Nun bibbere ich dem Montag entgegen und versuche, ganz :cool: zu sein.

Dass Ihr stolz erhobenen Hauptes :rolleyes::rolleyes::rolleyes:durchs Leben gehen könnt wünscht Euch
Lelle
 
Hallo Lelle

Na dann wünsche ich dir alles Gute :) eine Op wäre für mich die letzte
Lösung ! du meldest dich ja :cool:
Ps. hast du auch eine CD mit den Bildern der HWS erhalten

Gruß Gerhard
 
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Hallo Ihr Lieben,
wollte mich doch noch mal kurz melden.
Also vorerst wollen die tatsächlich n i c h t an meine Nackenwirbel. Ist so ähnlich wie bei Dir, Gerhard.
Wie schon gleich der Radiologe nach dem MRT sagte, sind auch Rheumatologe und Neurochirurg der Meinung, dass eine OP nichts bringen würde. Es haben praktisch alle Wirbel einen Schaden, aber auf meine direkte Frage, ob ich eine Nervenschädigung zu befürchten hätte, war die Antwort: Nein.
Jetzt trage ich halt zeitweise meine Halskrause, sowohl Schmerzen wie auch Schwindel lassen dann etwas nach. Immer soll man das ja nicht, weil sonst die Muskeln verkümmern, dann hat man gar keinen Halt mehr.
Nachts binde ich mir, wie von Susanne empfohlen, ein "verdrehtes" Duschtuch, schön weich weil aus Mikrofaser, um den Hals, das hilft auch recht gut.
Anders sieht es mit meiner kaputten LWS aus. Da muss ich aber noch ein paar Meinungen einholen.

Lasst es Euch so gut wie möglich gehen!!!

Gruß Lelle
 
Hallo zusammen

Hallo Lelle
Schön das du dich nochmal gemeldet hast, wenn es ohne Op. geht um so
besser ;)
Gegen die Schmerzen soll wieder Cortison in die Wirbel injiziert werden
die spinale Enge ist bei der HWS erheblich.
Außerdem wurde die Bau-BG angeschrieben (Berufsunfähigkeit)werde da mal wieder berichten
Wünsche dir alles Gute

Gruß Gerhard
 
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Hallo Gerhard,
arbeitest Du noch? Bist Du krank geschrieben?
Die Arbeit als Fliesenlegen dürfte für Deinen Nacken das reine Gift sein, könnte ich mir vorstellen.
Vielleicht hast Du ja schon an eine Umschulung gedacht, falls Du noch nicht in Rente willst (weiß jetzt so spontan nicht, wie weit Du noch vom Rentenalter entfernt bist).
Die ständigen Kortisonspritzen dürften ja auch nicht soooo angenehm sein.
Ich erinnnere mich gerade an die ersten Monate meiner Krankheit, als ich weder Kortison noch sonst was gegen die Schmerzen bekam. Da hab ich meinen Hausarzt um Betäubungsspritzen (wie beim Zahnarzt - wusste damals noch nicht, dass man Kortison auch spritzen kann) gebeten, nur halt in die Wirbelsäule. Hat er auch gemacht, immer schön von allen Seiten direkt an die Nerven. Ab Spritze Nr. 19 (von 30) sind mir dann immer die Tränen runtergelaufen. Hab ich aber inkauf genommen für ein paar Tage weniger Schmerzen.
Au weia, war das eine Zeit:eek::eek::eek:

Machs gut. Lelle
 
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