Ulla
"hessische Hexe"
Hallo Ihr Lieben
nach langer ungewollter Pause mal eine Frage.
Viele von Euch nehmen ja schon lange Kortison, MTX o.ä.
auch haben viele Asthma oder eine andere Grunderkrankung.
Vor 2 Jahren nach einer Beckenkammbiopsie bekam ich den dringenden Rat MTX und Cortison umgehendzu reduzieren oder sogar abzusetzen
Der Hämatologe prophezeite mir die heftigsten Infekte bis hin zur Lebensbedrohlichen Lungenentzündung.
Natürlich habe ich weder MTX noch Kortison abgestzt, sondern spritzte seit einem Jahr noch zusätzlich Enbrel.
Infekte gehen mehr oder weniger harmlos an mir vorbei, nichts von dem was der Doc mir androhte ist geschehen.
Wie einige wissen habe ich eine Tochter die an einer schweren Lungenerkrankung leidet, seit gut 6 Jahren wird sie mit MTX behandelt, was dazu führte das wir Kortison einsparen konnten.
Hier läuft es nun so wie der Hämatologe es mir propheizeite.........
Im vergangenen Jahr verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand dramatisch, inzwischen ist sie mit chronischen Eregern in der Lunge besiedelt.
Trotz monatliche i.v. Antibiosen bekommen wir sie nicht im Griff, vor 4 Wochen mußten mir einen Reha Aufenthalt in Davos abbrechen, da sie mit Verdacht auf eine Sepsis in eine größere Kinderklinik verlegt werden mußte.
Der Ereger aus der Lunge wurde dann auch im blut durch eine Blutkultur nachgewiesen.
Jetzt hatten wir natürlich mit einigen neuen Ärzten kontakt, das übliche 5 Ärzte, 10 Meinungen.
Aber etwas bleibt immer hängen, einige sind nun der Meinung das das MTX dran schuld ist und mir wurde ein richtig schlechtes Gewissen gemacht.
Ich weiß das es ihr mit MTX wesentlich besser ging, aber ist das jetzt der Preis den wir zahlen müssen.
Wie sind Eure Erfahrungen mit diesen Medis, seit April spritzt sie 20mg s.c., dazu 10mg Kortison als Dauertherapie.
Über die Wintermonate bekam sie noch alle 6 Wochen einen Urbasonstoss von jeweils 3000mg über drei Tage i.v.
Über Eure Erfahrungsberichte wäre ich sehr dankbar
Liebe Grüße
Ulla
nach langer ungewollter Pause mal eine Frage.
Viele von Euch nehmen ja schon lange Kortison, MTX o.ä.
auch haben viele Asthma oder eine andere Grunderkrankung.
Vor 2 Jahren nach einer Beckenkammbiopsie bekam ich den dringenden Rat MTX und Cortison umgehendzu reduzieren oder sogar abzusetzen
Der Hämatologe prophezeite mir die heftigsten Infekte bis hin zur Lebensbedrohlichen Lungenentzündung.
Natürlich habe ich weder MTX noch Kortison abgestzt, sondern spritzte seit einem Jahr noch zusätzlich Enbrel.
Infekte gehen mehr oder weniger harmlos an mir vorbei, nichts von dem was der Doc mir androhte ist geschehen.
Wie einige wissen habe ich eine Tochter die an einer schweren Lungenerkrankung leidet, seit gut 6 Jahren wird sie mit MTX behandelt, was dazu führte das wir Kortison einsparen konnten.
Hier läuft es nun so wie der Hämatologe es mir propheizeite.........
Im vergangenen Jahr verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand dramatisch, inzwischen ist sie mit chronischen Eregern in der Lunge besiedelt.
Trotz monatliche i.v. Antibiosen bekommen wir sie nicht im Griff, vor 4 Wochen mußten mir einen Reha Aufenthalt in Davos abbrechen, da sie mit Verdacht auf eine Sepsis in eine größere Kinderklinik verlegt werden mußte.
Der Ereger aus der Lunge wurde dann auch im blut durch eine Blutkultur nachgewiesen.
Jetzt hatten wir natürlich mit einigen neuen Ärzten kontakt, das übliche 5 Ärzte, 10 Meinungen.
Aber etwas bleibt immer hängen, einige sind nun der Meinung das das MTX dran schuld ist und mir wurde ein richtig schlechtes Gewissen gemacht.
Ich weiß das es ihr mit MTX wesentlich besser ging, aber ist das jetzt der Preis den wir zahlen müssen.
Wie sind Eure Erfahrungen mit diesen Medis, seit April spritzt sie 20mg s.c., dazu 10mg Kortison als Dauertherapie.
Über die Wintermonate bekam sie noch alle 6 Wochen einen Urbasonstoss von jeweils 3000mg über drei Tage i.v.
Über Eure Erfahrungsberichte wäre ich sehr dankbar
Liebe Grüße
Ulla