Ulla
"hessische Hexe"
Hallo Zusammen,
wer von Euch hat Erfahrungen mit Immundefkten und Autoimmunerkrankungen?
Meine Tochter inzwischen 16 ist seit Geburt krank, viele Infekte, Pneumonien und Asthma waren Alltag.
Das Asthma wurde mit MTX und Kortison (Bis zu 40 mg/d) behandelt.
Vor 4 Jahren bekam sie dann noch eine Pseudomonasinfektion und von da an ging es so richtig rund.
Viele septische Fieberschübe, bis hin zum septischen Schock und Makrophagenaktvierungs Syndrom (MAS), von August bis Dezember war sie monatlich bis zu drei Wochen auf der Intensivstation.
Das wiederholt sich jetzt jährlich, dazu kommt eine Autoimmunerkrankung die man nicht näher zu ordnen kann.
Im Schub hat sie sehr starke Schmerzen, Haarausfall und sie lagert sehr stark Flüssigkeit ein.
Behandeln läßt es sich am besten mit Kortison z.Zt. 40 mg/d.
MTX wurde abgesetzt danach wurden die Schmerzen so schlimm das sie fest Morphin einnimmt bzw. es i.v. bekommen muß.
Dazu kommt jetzt noch das sie keine immunglobuline bildet und auf die notwendigen Immunglobulin Infusionen heftigt reagiert.
Es gibt Ärzte die sagen das der Immundefekt für alles verantwortlich ist, wenn dieser behandelt wäre würde sich das andere evtl. geben.
Die Autoimmunerkrankung soll jetzt mit Imurek behandelt werden, nur macht das dann das Immunsystem vollständig platt, und jede Infektion löst einen Schub aus.
Wir sind mit unserem Latein am Ende, aber es muß pasieren denn sie hat schon 3 1/2 Jahre nicht mehr die Schule besuchen können.
Ich selber habe seit 6 jahren eine chronische Polyarthritis, also ist sie schon vorbelastet.
Das war eine grobe Kurzfassung und hoffe jemanden zu finden der uns etwas weiter helfen kann, wir sind für jeden Tip dankbar.
Liebe Grüße
ulla
wer von Euch hat Erfahrungen mit Immundefkten und Autoimmunerkrankungen?
Meine Tochter inzwischen 16 ist seit Geburt krank, viele Infekte, Pneumonien und Asthma waren Alltag.
Das Asthma wurde mit MTX und Kortison (Bis zu 40 mg/d) behandelt.
Vor 4 Jahren bekam sie dann noch eine Pseudomonasinfektion und von da an ging es so richtig rund.
Viele septische Fieberschübe, bis hin zum septischen Schock und Makrophagenaktvierungs Syndrom (MAS), von August bis Dezember war sie monatlich bis zu drei Wochen auf der Intensivstation.
Das wiederholt sich jetzt jährlich, dazu kommt eine Autoimmunerkrankung die man nicht näher zu ordnen kann.
Im Schub hat sie sehr starke Schmerzen, Haarausfall und sie lagert sehr stark Flüssigkeit ein.
Behandeln läßt es sich am besten mit Kortison z.Zt. 40 mg/d.
MTX wurde abgesetzt danach wurden die Schmerzen so schlimm das sie fest Morphin einnimmt bzw. es i.v. bekommen muß.
Dazu kommt jetzt noch das sie keine immunglobuline bildet und auf die notwendigen Immunglobulin Infusionen heftigt reagiert.
Es gibt Ärzte die sagen das der Immundefekt für alles verantwortlich ist, wenn dieser behandelt wäre würde sich das andere evtl. geben.
Die Autoimmunerkrankung soll jetzt mit Imurek behandelt werden, nur macht das dann das Immunsystem vollständig platt, und jede Infektion löst einen Schub aus.
Wir sind mit unserem Latein am Ende, aber es muß pasieren denn sie hat schon 3 1/2 Jahre nicht mehr die Schule besuchen können.
Ich selber habe seit 6 jahren eine chronische Polyarthritis, also ist sie schon vorbelastet.
Das war eine grobe Kurzfassung und hoffe jemanden zu finden der uns etwas weiter helfen kann, wir sind für jeden Tip dankbar.
Liebe Grüße
ulla
