Hallo zusammen,
Ihr habt mir bereits in einigen Beiträgen gute Infos gegeben und super Mut gemacht. Danke nochmals hierfür.
Ich habe auch viele meiner Fragen beantwortet bekommen, indem ich andere Beiträge las und mich wiederfand.
Zu meiner jetzigen Frage bin ich aber noch nicht fündig geworden.
Wie bekannt, ist ja bei mir im Jan die Fibro diagnostozier worden, 2 Wochen später auch beginnde CP. Die CP-Schmerzen nahm ich erstmals Weihnachten wahr, davor war es nur die Fibro die mich ärgerte.
Nun nehme ich seit Jan Resochin als Basis, seit April zusätzlich Rantudil. Und Schmerzmittel, bis letzte Woche Tramal, seit Freitag Tilididn.
Die Schmerzentwicklung und das Wahrnehmen des Schubes kann ich nur als Treppe beschreiben, sprich: ich nehme einen stärker werdenden Schub wahr auf den ich mit Erhöhung des Schmerzmedi reagiere (Auslöser sind vermehrt nasses Wetter und psychischer Streß).
Dann stellt sich eine Phase der Ruhe ein mit gleichmäßigem Schmerzpegel wo ich auch sehr aktiv sein kann, auch vorsichtig das Schmerzmedi reduzieren kann, um dann einige Wochen oder auch nur Tage später wieder hoch zu klettern.
Im Augenblick habe ich das Gefühl, die CP und Fibro veranstalten einen Wettbewerb, wer mich als erstes flach legt, sprich, Tramal wirkt nicht mehr, versuche nun seit Fr mittels Tilidin-Tropfen die Dosis zu finden, mit der ich einigermaßen gut klar komme, das Doxepin gegen die Fibro habe ich nun auch bereits 2x erhöht. Denke, ich werde da mal den Doc fragen, ob es nicht auch andere Medis gibt, die die Fibro eindämmen. Inzwichen weiß ich glücklicherweise, aufgrund kardiologischer Untersuchung, daß meine Herzschmerzen von der Fibro verursacht werden.
Labor wird regelmäßig kontrolliert, ist alles im Lot, d.h. bin weiterhin seronegativ, der nächste RheumaDoc Besuch steht nach den Ferien an.
Meine Frage nun:
Ist solch ein treppenartig ansteigender Schub durchaus üblich? Oder eher ungewöhnlich?
Gibt es evtl irgendwo eine Statistik, wie der "Einstieg" in die Rheumakarriere aussehen kann?
Ich denke, ich habe es einigermaßen akzeptiert, daß ich nun nicht mehr so kann wie ich will und daß ich mit dieser schweren Erkrankung mein Leben entsprechend anders gestalten muß. Ich möchte lediglich eine Idee davon haben, was noch alles auf mich zukommen könnte um entsprechend gelassen reagieren zu können.
Liebe Grüße
Erika
Ihr habt mir bereits in einigen Beiträgen gute Infos gegeben und super Mut gemacht. Danke nochmals hierfür.
Ich habe auch viele meiner Fragen beantwortet bekommen, indem ich andere Beiträge las und mich wiederfand.
Zu meiner jetzigen Frage bin ich aber noch nicht fündig geworden.
Wie bekannt, ist ja bei mir im Jan die Fibro diagnostozier worden, 2 Wochen später auch beginnde CP. Die CP-Schmerzen nahm ich erstmals Weihnachten wahr, davor war es nur die Fibro die mich ärgerte.
Nun nehme ich seit Jan Resochin als Basis, seit April zusätzlich Rantudil. Und Schmerzmittel, bis letzte Woche Tramal, seit Freitag Tilididn.
Die Schmerzentwicklung und das Wahrnehmen des Schubes kann ich nur als Treppe beschreiben, sprich: ich nehme einen stärker werdenden Schub wahr auf den ich mit Erhöhung des Schmerzmedi reagiere (Auslöser sind vermehrt nasses Wetter und psychischer Streß).
Dann stellt sich eine Phase der Ruhe ein mit gleichmäßigem Schmerzpegel wo ich auch sehr aktiv sein kann, auch vorsichtig das Schmerzmedi reduzieren kann, um dann einige Wochen oder auch nur Tage später wieder hoch zu klettern.
Im Augenblick habe ich das Gefühl, die CP und Fibro veranstalten einen Wettbewerb, wer mich als erstes flach legt, sprich, Tramal wirkt nicht mehr, versuche nun seit Fr mittels Tilidin-Tropfen die Dosis zu finden, mit der ich einigermaßen gut klar komme, das Doxepin gegen die Fibro habe ich nun auch bereits 2x erhöht. Denke, ich werde da mal den Doc fragen, ob es nicht auch andere Medis gibt, die die Fibro eindämmen. Inzwichen weiß ich glücklicherweise, aufgrund kardiologischer Untersuchung, daß meine Herzschmerzen von der Fibro verursacht werden.
Labor wird regelmäßig kontrolliert, ist alles im Lot, d.h. bin weiterhin seronegativ, der nächste RheumaDoc Besuch steht nach den Ferien an.
Meine Frage nun:
Ist solch ein treppenartig ansteigender Schub durchaus üblich? Oder eher ungewöhnlich?
Gibt es evtl irgendwo eine Statistik, wie der "Einstieg" in die Rheumakarriere aussehen kann?
Ich denke, ich habe es einigermaßen akzeptiert, daß ich nun nicht mehr so kann wie ich will und daß ich mit dieser schweren Erkrankung mein Leben entsprechend anders gestalten muß. Ich möchte lediglich eine Idee davon haben, was noch alles auf mich zukommen könnte um entsprechend gelassen reagieren zu können.
Liebe Grüße
Erika