Hallo Ihr Lieben,
Bin neu in diesem Forum und würde mich über Erfahrungsaustausch freuen.
Bin 39 J. alt, Mutter von 4 Kids, seit 38 J. Diabetikerin Typ 1 und 12 J. Haschimoto Patientin. Vor 3,5 J. Am Ende des Studiums hatte ich einen Zusammenbruch: Müdigkeit, Rückenschmerzen, Antriebslosigkeit. Verdacht auf Bechterew und Hypophyseninsuffizienz bestätigte sich nicht. So ging es mit Halbzeitbeschäftigung im Stand by Modus weiter.
Vor 1.5 J. Nach dem Urlaub in Kroatien hatte ich am Oberschenkel einen roten Punkt 1 Eu groß, der später gewandert ist. Histobefund besagt Lupus tumidus od. Borreliose. Borrelen im Blut negativ, Borrelen PCR negativ, trotzden 3 Monate Doxy. Zum Zeitpunkt hatte ich Lendenwirbel-, Halswirbel- und Hüftschmerzen. Laut Orthopäde Arthrosen, Rheumafaktoren negativ, also kein Rheuma. Anas 0:100.
Vor 6 Monaten erneut Ausschlag an re. Elle, der 2 Monate später wandert. Histo: Lupus erythomatodes kutaner Typ. Bin sehr schlecht beieinander, müde, abwesend, hab Angst Auto zu fahren, beim Vorlesen häufige Fehler, Arthritis re. Daumen, Sehestörungen. Im Blut Borrelen burgdorferi elisa igG 93, igM positiv, Immunoblot negativ. Mich hat noch nie eine Zecke gestochen, zumindest bewusst. 1 Monat Doxy, 2 Wochen Ceftriaxon, dann Besserung. Erythrema ist weg.
Da ANA 0:160 und alle Untergruppen negativ sind folgt Photoprovokation.
An der Haut kein Ergebnis, jedoch 5 Wochen später Verschlechterung des Zustands, wieder Hüft- und Halswirbelschmerzen, trockener Mund, rote Backen die nicht nach Schmetterling aussehen.
Im Sono wird an der Hüfte ein Knoten, Entzündung der Unterhaut festgestellt. Ich warte auf Rheumatologentermin in fast 3 Monaten. Neuro ebenfalls. Lumbalpunktion misslungen.
Mittlerer Weile keine Kraft. Labor immer ohne Auffälligkeiten, alle Ana Untertypen negativ, CRP in Ordnung.
Vielleicht hat Jemand eine Idee für mich! Ich danke für die Zeit!
Liebe Grüße
Bin neu in diesem Forum und würde mich über Erfahrungsaustausch freuen.
Bin 39 J. alt, Mutter von 4 Kids, seit 38 J. Diabetikerin Typ 1 und 12 J. Haschimoto Patientin. Vor 3,5 J. Am Ende des Studiums hatte ich einen Zusammenbruch: Müdigkeit, Rückenschmerzen, Antriebslosigkeit. Verdacht auf Bechterew und Hypophyseninsuffizienz bestätigte sich nicht. So ging es mit Halbzeitbeschäftigung im Stand by Modus weiter.
Vor 1.5 J. Nach dem Urlaub in Kroatien hatte ich am Oberschenkel einen roten Punkt 1 Eu groß, der später gewandert ist. Histobefund besagt Lupus tumidus od. Borreliose. Borrelen im Blut negativ, Borrelen PCR negativ, trotzden 3 Monate Doxy. Zum Zeitpunkt hatte ich Lendenwirbel-, Halswirbel- und Hüftschmerzen. Laut Orthopäde Arthrosen, Rheumafaktoren negativ, also kein Rheuma. Anas 0:100.
Vor 6 Monaten erneut Ausschlag an re. Elle, der 2 Monate später wandert. Histo: Lupus erythomatodes kutaner Typ. Bin sehr schlecht beieinander, müde, abwesend, hab Angst Auto zu fahren, beim Vorlesen häufige Fehler, Arthritis re. Daumen, Sehestörungen. Im Blut Borrelen burgdorferi elisa igG 93, igM positiv, Immunoblot negativ. Mich hat noch nie eine Zecke gestochen, zumindest bewusst. 1 Monat Doxy, 2 Wochen Ceftriaxon, dann Besserung. Erythrema ist weg.
Da ANA 0:160 und alle Untergruppen negativ sind folgt Photoprovokation.
An der Haut kein Ergebnis, jedoch 5 Wochen später Verschlechterung des Zustands, wieder Hüft- und Halswirbelschmerzen, trockener Mund, rote Backen die nicht nach Schmetterling aussehen.
Im Sono wird an der Hüfte ein Knoten, Entzündung der Unterhaut festgestellt. Ich warte auf Rheumatologentermin in fast 3 Monaten. Neuro ebenfalls. Lumbalpunktion misslungen.
Mittlerer Weile keine Kraft. Labor immer ohne Auffälligkeiten, alle Ana Untertypen negativ, CRP in Ordnung.
Vielleicht hat Jemand eine Idee für mich! Ich danke für die Zeit!
Liebe Grüße