M
Mupfel
Guest
Hallo ihr Lieben, ich schleppe ein Problemchen mit mir run, welches sich allmählich zu einem ausgewachsenen Probelm entwickelt.
Meine Dianose ist irgendeine untypische aktive Polyarthrose, ich weiss eigentlich gar nicht mehr welche Gelenke nicht betroffen sind.Am besten gehrt es mir wenn ich mir gar nicht bewege, das Wetter tut ein übriges, ich bin ziemlic down und wandere nur zwischen Küche und Couch und Schlafzimmer. Manchmal möchte ich gar nicht mehr aufwachen, das kann es nicht sein, oder? Die Tramadolor-Tropfen puschen mich auf, die Arthrotec Forte dämpfen (eines gegen Schmerzen, das andere gegen Entzündungen). Ich habe das undeutliche Gefühl die Wirkung hebt sich augf. Schlafen kann ich auch nicht, also Rudotel und eine Schlaftablette aber sie wirken auch nicht mehr so richtig.
Basismedis brauche ich laut Auskunft Rheumadoktor nicht und er behandelt mich auch nicht mehr. Der Orthopäde sagt er kann nicht für mich tun also bin ich auf Gnade oder Ungnade der Hausärztin ausgeliefert. Sie ist sehr nett aber ich ich denke, der Durchblick fehlt ihr ein wenig. Also ist die Wirkung praktisch gleich Null. Dazu ein Sauerstoffgehalt im Blut der ziemlich im Keller ist. Ich schwitze, ich friere, ich bin auf der einen Seite von den Tramadolor high und auf der anderen Seite hundemüde.
So kann es nicht weitergehen. Kann es sein, dass sich Medikamente in der Wirkung aufheben. Die Lungen pfeifen und die Fibrose tut ein übriges dazu dass 15 Treppen ein unüberwindliches Hindernis sind. Jetzt im Moment bin ich munter und könnte die Küchenschränke ausräumen. Nachher bin ich hundemüde, völlig durchgeschwitzt und warte auf den Morgen. Die Menopause kann es nicht sein, ich habe zwar keine Gebärmutter mehr aber die Eierstöcke funktionieren tadellos. Es ist schlicht zum Mäusemelken. Ich befürchte dass das eingetreten was ich nicht wollte, die Medikamente helfen nicht mehr--
LG Mupfel
Meine Dianose ist irgendeine untypische aktive Polyarthrose, ich weiss eigentlich gar nicht mehr welche Gelenke nicht betroffen sind.Am besten gehrt es mir wenn ich mir gar nicht bewege, das Wetter tut ein übriges, ich bin ziemlic down und wandere nur zwischen Küche und Couch und Schlafzimmer. Manchmal möchte ich gar nicht mehr aufwachen, das kann es nicht sein, oder? Die Tramadolor-Tropfen puschen mich auf, die Arthrotec Forte dämpfen (eines gegen Schmerzen, das andere gegen Entzündungen). Ich habe das undeutliche Gefühl die Wirkung hebt sich augf. Schlafen kann ich auch nicht, also Rudotel und eine Schlaftablette aber sie wirken auch nicht mehr so richtig.
Basismedis brauche ich laut Auskunft Rheumadoktor nicht und er behandelt mich auch nicht mehr. Der Orthopäde sagt er kann nicht für mich tun also bin ich auf Gnade oder Ungnade der Hausärztin ausgeliefert. Sie ist sehr nett aber ich ich denke, der Durchblick fehlt ihr ein wenig. Also ist die Wirkung praktisch gleich Null. Dazu ein Sauerstoffgehalt im Blut der ziemlich im Keller ist. Ich schwitze, ich friere, ich bin auf der einen Seite von den Tramadolor high und auf der anderen Seite hundemüde.
So kann es nicht weitergehen. Kann es sein, dass sich Medikamente in der Wirkung aufheben. Die Lungen pfeifen und die Fibrose tut ein übriges dazu dass 15 Treppen ein unüberwindliches Hindernis sind. Jetzt im Moment bin ich munter und könnte die Küchenschränke ausräumen. Nachher bin ich hundemüde, völlig durchgeschwitzt und warte auf den Morgen. Die Menopause kann es nicht sein, ich habe zwar keine Gebärmutter mehr aber die Eierstöcke funktionieren tadellos. Es ist schlicht zum Mäusemelken. Ich befürchte dass das eingetreten was ich nicht wollte, die Medikamente helfen nicht mehr--
LG Mupfel
