Hallo zusammen,
ich habe letzte Woche die Diagnose "Iliosakralgelenkarthritis mit peripherer Gelenkbeteiligung" bekommen. Da es ausgesprochen schwer war dem Rheumatologen die Würmer aus der Nase zu ziehen, habe ich gehofft, mein Hausarzt könnte etwas Klarheit hineinbringen. Das Gespräch heute war eigentlich noch zäher...
Deswegen jetzt hier mein Anliegen: Ich habe zwar obige Diagnose, weiss aber nicht wirklich, ob ich jetzt mit einer rheumatischen Arthritis rechnen muss, ob es eventuell ausheilt oder ob es vllt. M. Bechterew ist.
Gibt es Wege, die Arthritis-Formen klar gegeneinander abzugrenzen oder zeigt sich erst im weiteren Verlauf in den nächsten Monaten (oder Jahren?), ob ich jetzt mit einer chron. Erkrankung umgehen muss?
Noch kurz ein paar Fakten: Ich bin w., 39 J.. Das Röntgenbild zeigt die ISL-Arthritis, in Hand-, Finger-, Fuß- und Zehengelenken habe ich z.Z. recht starke Beschwerden, sie sind aber im Röntgenbild unauffällig.
Dazu kommen schon seit Jahren trockene Augen, Rückenschmerzen, Ischiasbeschwerden, Finger sind oft geschwollen, Schmerzen in Ballen, Ferse, z.T. Sehnenansätzen, manchmal Schwächegefühl Oberarme, Oberschenkel und Wade, Missempfindungen und Nervenschmerzen in Arm und Fingern, manchmal Schmerzen am Rippenbogen und im Brustbeinbereich und so weiter und so fort.
Die allgemeinen Rückenschmerzen und Ischias habe ich seit ca. 20 Jahren, zunehmend besonders in den letzten 2 Jahren, seit ca. 2 Jahren die Ballen- und Fußgelenkschmerzen (das wurde auf eine Fehlstellung geschoben). Die Beschwerden in Arm und Händen fingen zunächst letzten Herbst mit Nervenmissempfindungen im rechten Arm an, dazu kamen dann ab Winter die anderen Gliedmaßen und wechselnde Gelenke.
Ich bin HLA-B27 positiv.
BSG 40/62mmnW, ASL = 307 (Ich hatte aber in den Wochen vor der Blutentnahme eine Lungenentzündung. Vllt. liegen die Werte daran.)
Rheumafaktor ist unauffällig.
ich habe letzte Woche die Diagnose "Iliosakralgelenkarthritis mit peripherer Gelenkbeteiligung" bekommen. Da es ausgesprochen schwer war dem Rheumatologen die Würmer aus der Nase zu ziehen, habe ich gehofft, mein Hausarzt könnte etwas Klarheit hineinbringen. Das Gespräch heute war eigentlich noch zäher...
Deswegen jetzt hier mein Anliegen: Ich habe zwar obige Diagnose, weiss aber nicht wirklich, ob ich jetzt mit einer rheumatischen Arthritis rechnen muss, ob es eventuell ausheilt oder ob es vllt. M. Bechterew ist.
Gibt es Wege, die Arthritis-Formen klar gegeneinander abzugrenzen oder zeigt sich erst im weiteren Verlauf in den nächsten Monaten (oder Jahren?), ob ich jetzt mit einer chron. Erkrankung umgehen muss?
Noch kurz ein paar Fakten: Ich bin w., 39 J.. Das Röntgenbild zeigt die ISL-Arthritis, in Hand-, Finger-, Fuß- und Zehengelenken habe ich z.Z. recht starke Beschwerden, sie sind aber im Röntgenbild unauffällig.
Dazu kommen schon seit Jahren trockene Augen, Rückenschmerzen, Ischiasbeschwerden, Finger sind oft geschwollen, Schmerzen in Ballen, Ferse, z.T. Sehnenansätzen, manchmal Schwächegefühl Oberarme, Oberschenkel und Wade, Missempfindungen und Nervenschmerzen in Arm und Fingern, manchmal Schmerzen am Rippenbogen und im Brustbeinbereich und so weiter und so fort.
Die allgemeinen Rückenschmerzen und Ischias habe ich seit ca. 20 Jahren, zunehmend besonders in den letzten 2 Jahren, seit ca. 2 Jahren die Ballen- und Fußgelenkschmerzen (das wurde auf eine Fehlstellung geschoben). Die Beschwerden in Arm und Händen fingen zunächst letzten Herbst mit Nervenmissempfindungen im rechten Arm an, dazu kamen dann ab Winter die anderen Gliedmaßen und wechselnde Gelenke.
Ich bin HLA-B27 positiv.
BSG 40/62mmnW, ASL = 307 (Ich hatte aber in den Wochen vor der Blutentnahme eine Lungenentzündung. Vllt. liegen die Werte daran.)
Rheumafaktor ist unauffällig.