kerngesund
Mitglied
Hallo
Danke für die Antworten.
@O-häsin,
ich mache ja schon, habe schon längst was unternommen.
Ich bin bei Ärzten zu Untersuchungen, habe Berichte (Kopien) bekommen und befinde mich in ärztlicher Behandlung.
Rentenantrag wurde vor gut 2 Jahren schon gestellt, wurde erstmal abgelehnt, dann Widerspruch mit einer Unterstützung einer Anwältin, wurde auch abgelehnt, mittlerweile befindet sich das ganze Verfahren im Klageverfahren.
Und das nervt, das nervt ganz gewaltig, ich weiss nicht ob das hier jemand durch hat.
Krank zu sein alleine ist schon schlimm genug, aber dann noch erleben zu dürfen wie ein Rentenantrag einfach abgelehnt wird, das ist heftig.
Nun kam ja (so Gott will) wieder eine Verschlechterung meines Gesundheitszustandes Anfang des Jahres hinzu,
(Herzbeteiligung) mittlerweile hab ich es ja schwarz auf weiss (kardiale Manifestation), die so gut wie nicht mehr vorhandene körperliche Belastbarkeit habe ich permanent, die Schmerzen auch.
Die Schmerzen, die habe ich, ich kann ja kaum noch einen klaren Gedanken fassen (daher auch meine Berichterstattung hier)
und ja leider, mein Antrag auf EU-Rente wurde abgelehnt, da bestimmen irgendwelche Leute an Schreibtischen, die einen nicht mal persönlich
gesehen haben, das man ja lt, deren Theorie "irgendeine Tätigkeit" ausüben kann.
Und daher sehe ich meine Bedenken/Frage, ob der Bericht des Arztes(s.o.) aussagefähig (für die Rentenversicherung) ist, schon als wichtig an.
Zu allem Übel hab ich mich nach der OP auch noch in diese Herz-Reha begeben, ein "richtiges Fettnäpfchen",
nun habe ich nämlich noch die dieses Reha-Gutachten im Raume stehen, und da steht drin dass ich vollschichtig mittelschwere Arbeit verrichten können soll.
Und das stimmt nicht, ich bin 8 oder 10 Wochen keine Treppen hoch u. runter gelaufen, habe mich geschont, bei der OP hat man mir eine entzündete/aufgequollene Mitralklappe entfernt, evtl. vermutlich waren deshalb einfach die Schmerzen kurzzeitig weg.
Und hätte ich am Ende der Reha mit der Ärztin, die diesen Bericht erstellt hat sprechen können und hätte ich den Bericht am Ende der Reha lesen können, dann hätte ich ihr schon gesagt wie ich das sehe und was stimmt und was nicht.
Aber nur weil ich nicht vor Schmerzen rumgejammert habe hat sie direkt das krasse Gegenteil zu Papier gebracht.
Nun haben die Ärzte aber schon wieder etwas neues festgestellt (s. o.)
Das muss ich ja erstmal alles verarbeiten und verstehen.
Und natürlich habe ich die aktuellen Ärzte bei der Anwältin angegeben, damit sie die Namen weiterleiten kann an das Gericht,
damit geklärt werden kann ob EU-Rente bewilligt oder abgelehnt wird.
Aber das Spiel kenne ich ja schon, ich sehe mich schon wieder beim nächsten Gutachter, einfach nur, weil die Rentenversicherung bzw. deren Mitarbeiter meinen, sie können oder müssen das anders (in ihrem Sinne) beurteilen als die Ärzte, die mich zur Zeit behandeln.
Und das Reha u. Rentenversicherung ein Clan sind, ist ja auch nix neues, so langsam verstehe oder begreife ich, warum die mich direkt aus dem Krankenhaus in die Reha verfrachtet haben.
Der Spruch "Reha vor Rente" kommt ja nicht von ungefähr.
Wenn man sich so wie ich in eine Reha begibt, ist man dem dortigen Berichtswesen schlichtweg ausgeliefert.
Ein weiteres Problem könnte sein, dass es eine normale "Herz-Reha" war, daher wurde vermutlich auch gar kein Bezug
auf die rheumatische Grunderkrankung genommen.
Ich lese da zwar gerade etwas aktuelles (03/2017) von
"Kardiovaskuläre Komorbiditäten bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen" aber das scheint bei der (deutschen) Rentenversicherung
noch nicht angekommen zu sein, oder die haben kein I-Net oder keine Ahnung.
Die scheinen nur eine Seite zu kennen: "www.EU-Rente.Ablehnung.de", oder der Rest wird zensiert(gesperrt), ich weiss es nicht.
Aber ok, ich werde sehen, was dabei herauskommt, aber ich rechne mit dem schlimmsten.
Gruß
Kerngesund (lt. Reha)
Danke für die Antworten.
@O-häsin,
ich mache ja schon, habe schon längst was unternommen.
Ich bin bei Ärzten zu Untersuchungen, habe Berichte (Kopien) bekommen und befinde mich in ärztlicher Behandlung.
Rentenantrag wurde vor gut 2 Jahren schon gestellt, wurde erstmal abgelehnt, dann Widerspruch mit einer Unterstützung einer Anwältin, wurde auch abgelehnt, mittlerweile befindet sich das ganze Verfahren im Klageverfahren.
Und das nervt, das nervt ganz gewaltig, ich weiss nicht ob das hier jemand durch hat.
Krank zu sein alleine ist schon schlimm genug, aber dann noch erleben zu dürfen wie ein Rentenantrag einfach abgelehnt wird, das ist heftig.
Nun kam ja (so Gott will) wieder eine Verschlechterung meines Gesundheitszustandes Anfang des Jahres hinzu,
(Herzbeteiligung) mittlerweile hab ich es ja schwarz auf weiss (kardiale Manifestation), die so gut wie nicht mehr vorhandene körperliche Belastbarkeit habe ich permanent, die Schmerzen auch.
Die Schmerzen, die habe ich, ich kann ja kaum noch einen klaren Gedanken fassen (daher auch meine Berichterstattung hier)
und ja leider, mein Antrag auf EU-Rente wurde abgelehnt, da bestimmen irgendwelche Leute an Schreibtischen, die einen nicht mal persönlich
gesehen haben, das man ja lt, deren Theorie "irgendeine Tätigkeit" ausüben kann.
Und daher sehe ich meine Bedenken/Frage, ob der Bericht des Arztes(s.o.) aussagefähig (für die Rentenversicherung) ist, schon als wichtig an.
Zu allem Übel hab ich mich nach der OP auch noch in diese Herz-Reha begeben, ein "richtiges Fettnäpfchen",
nun habe ich nämlich noch die dieses Reha-Gutachten im Raume stehen, und da steht drin dass ich vollschichtig mittelschwere Arbeit verrichten können soll.
Und das stimmt nicht, ich bin 8 oder 10 Wochen keine Treppen hoch u. runter gelaufen, habe mich geschont, bei der OP hat man mir eine entzündete/aufgequollene Mitralklappe entfernt, evtl. vermutlich waren deshalb einfach die Schmerzen kurzzeitig weg.
Und hätte ich am Ende der Reha mit der Ärztin, die diesen Bericht erstellt hat sprechen können und hätte ich den Bericht am Ende der Reha lesen können, dann hätte ich ihr schon gesagt wie ich das sehe und was stimmt und was nicht.
Aber nur weil ich nicht vor Schmerzen rumgejammert habe hat sie direkt das krasse Gegenteil zu Papier gebracht.
Nun haben die Ärzte aber schon wieder etwas neues festgestellt (s. o.)
Das muss ich ja erstmal alles verarbeiten und verstehen.
Und natürlich habe ich die aktuellen Ärzte bei der Anwältin angegeben, damit sie die Namen weiterleiten kann an das Gericht,
damit geklärt werden kann ob EU-Rente bewilligt oder abgelehnt wird.
Aber das Spiel kenne ich ja schon, ich sehe mich schon wieder beim nächsten Gutachter, einfach nur, weil die Rentenversicherung bzw. deren Mitarbeiter meinen, sie können oder müssen das anders (in ihrem Sinne) beurteilen als die Ärzte, die mich zur Zeit behandeln.
Und das Reha u. Rentenversicherung ein Clan sind, ist ja auch nix neues, so langsam verstehe oder begreife ich, warum die mich direkt aus dem Krankenhaus in die Reha verfrachtet haben.
Der Spruch "Reha vor Rente" kommt ja nicht von ungefähr.
Wenn man sich so wie ich in eine Reha begibt, ist man dem dortigen Berichtswesen schlichtweg ausgeliefert.
Ein weiteres Problem könnte sein, dass es eine normale "Herz-Reha" war, daher wurde vermutlich auch gar kein Bezug
auf die rheumatische Grunderkrankung genommen.
Ich lese da zwar gerade etwas aktuelles (03/2017) von
"Kardiovaskuläre Komorbiditäten bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen" aber das scheint bei der (deutschen) Rentenversicherung
noch nicht angekommen zu sein, oder die haben kein I-Net oder keine Ahnung.
Die scheinen nur eine Seite zu kennen: "www.EU-Rente.Ablehnung.de", oder der Rest wird zensiert(gesperrt), ich weiss es nicht.
Aber ok, ich werde sehen, was dabei herauskommt, aber ich rechne mit dem schlimmsten.
Gruß
Kerngesund (lt. Reha)
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