Hallo an alle!
Seit einigen Tagen lese ich hier im Forum mit. Ich habe mich bisher nicht getraut einen Beitrag zu schreiben, weil ich sehr unsicher bin, was meine Beschwerden anbelangt. Ich fühle mich stark allein gelassen und als Übertreiber abgestempelt mit meinen Problemen.
Seit knapp einem Jahr habe ich Schmerzen in der Halswirbelsäule. Besonders auf der rechten Seite. Sowieso befinden sich fast alle Probleme auf meiner rechten Körperhälfte. Ich habe wegen der HWS 3 verschiedene Ärzte befragt, welche mir alle Krankengymnastik empfahlen. Ich habe eine Skoliose und eine Beinlängendifferenz. Von Januar bis Juni habe ich dann eine ambulante Reha gemacht (Muskulaturaufbau an den Geräten und Krankengymnastik). Dies hat mir so gut wie garnichts gebracht. Hinzu kamen dann noch Anfang Januar Schluckbeschwerden (besonders morgens), Schmerzen im rechten Mittelfinger (es ist aber nur das Fingergrundgelenk, alle anderen Gelenke sind völlig schmerzfrei) und ein angeschwollenes, schmerzendes (rechtes) Knie. Wegen den Schluckbeschwerden, war ich mehrmals beim HNO-Arzt. Dieser sagte, es könnte ein Reflux sein. Ich weiß dass ich einen empfindlichen Magen habe, habe auch schon einmal eine Spiegelung machen lassen, weiß damit aber umzugehen und habe deshalb keine Probleme. Wegen meinen Problemen im Finger, hat sich kein Arzt gerührt, erst als ich mit meiner leicht angeschwollen Hand zu meinem Hausarzt gegangen bin und ihm berichtete, dass mich die Schmerzen im Alltag einschränken (Probleme beim Flaschen öffnen, Haare kämmen), hat er ein Blutbild gemacht. Mein Rheumafaktor (LATEX) liegt bei 8, ist also in Ordnung. CRP war erhöht (11,6), was aber mit der Entzündung im Knie abgetan wurde. Meine Ig A war sehr niedrig (20), sowie Vitamin B12 (116). Borrelien waren negativ (hatte als Kind eine starke Borreliose). Woher der Vitamin B12-Mangel kommt, konnte nicht herausgefunden werden. Ich bekomme jetzt regelmäßig Spritzen (seit ca. 2 Monaten). Wegen dem geschwollenen Knie wurde ein Erguss und Verdacht auf Menikus-Riss gestellt. Ich habe aber seit ca. 3 Jahren Probleme mit dem Knie, trat immer mal wieder auf, wenn ich viele Treppen bergab gegangen bin. Und der Erguss war mit einem Mal da. Ich betreibe keinen Sport vb_wink.
Die schlimmsten Probleme sind meine Schmerzen im Nacken. Wenn es richtig schlimm ist, kann ich mich kaum bewegen. Meistens ist es morgens sehr schlimm und auch abends. Wenn es ganz schlimm ist nehme ich eine Naproxen 500 ein, was mir immer gut hilft. Ich habe jetzt schon so viel gemacht (Reha, Beißschiene, Fersenkeil, Akupunktur, Kräuterumschläge, Bachblüten etc. etc.) und nichts hat geholfen. Die Beschwerden fingen allmählich an, als ich mit Yoga angefangen habe- Die Übung "Schulterstand" (Kerze) bereitete mir sofort Probleme. Ich habe es mit Verspannungsproblemen abgetan, aber es ging seitdem nicht mehr weg. Ich hatte schon als Kind Probleme mit Nackensteifigkeit.
Ich habe hier gelesen, dass man auf die Ernährung achten sollte und das Wetter, ob es dann schlechter wird. Ich führe jetzt Tagebuch darüber, wann es immer schlimmer wird. Ich weiß einfach nicht weiter. Ich habe so viel gelesen und so viel ausprobiert. Ich werde mich wohl damit abfinden müssen, dass ich mein Leben lang Nackenprobleme habe
Wahrscheinlich bin ich hier falsch, aber es beunruhigt mich, dass neben den Beschwerden vom Nacken nun auch noch andere Beschwerden dazu gekommen sind. Ich weiß garnicht mehr wie es sich anfühlt, mühelos nach links, rechts oder nach oben schauen zu können.
Ich freue mich über jede Antwort!
Natily
Seit einigen Tagen lese ich hier im Forum mit. Ich habe mich bisher nicht getraut einen Beitrag zu schreiben, weil ich sehr unsicher bin, was meine Beschwerden anbelangt. Ich fühle mich stark allein gelassen und als Übertreiber abgestempelt mit meinen Problemen.
Seit knapp einem Jahr habe ich Schmerzen in der Halswirbelsäule. Besonders auf der rechten Seite. Sowieso befinden sich fast alle Probleme auf meiner rechten Körperhälfte. Ich habe wegen der HWS 3 verschiedene Ärzte befragt, welche mir alle Krankengymnastik empfahlen. Ich habe eine Skoliose und eine Beinlängendifferenz. Von Januar bis Juni habe ich dann eine ambulante Reha gemacht (Muskulaturaufbau an den Geräten und Krankengymnastik). Dies hat mir so gut wie garnichts gebracht. Hinzu kamen dann noch Anfang Januar Schluckbeschwerden (besonders morgens), Schmerzen im rechten Mittelfinger (es ist aber nur das Fingergrundgelenk, alle anderen Gelenke sind völlig schmerzfrei) und ein angeschwollenes, schmerzendes (rechtes) Knie. Wegen den Schluckbeschwerden, war ich mehrmals beim HNO-Arzt. Dieser sagte, es könnte ein Reflux sein. Ich weiß dass ich einen empfindlichen Magen habe, habe auch schon einmal eine Spiegelung machen lassen, weiß damit aber umzugehen und habe deshalb keine Probleme. Wegen meinen Problemen im Finger, hat sich kein Arzt gerührt, erst als ich mit meiner leicht angeschwollen Hand zu meinem Hausarzt gegangen bin und ihm berichtete, dass mich die Schmerzen im Alltag einschränken (Probleme beim Flaschen öffnen, Haare kämmen), hat er ein Blutbild gemacht. Mein Rheumafaktor (LATEX) liegt bei 8, ist also in Ordnung. CRP war erhöht (11,6), was aber mit der Entzündung im Knie abgetan wurde. Meine Ig A war sehr niedrig (20), sowie Vitamin B12 (116). Borrelien waren negativ (hatte als Kind eine starke Borreliose). Woher der Vitamin B12-Mangel kommt, konnte nicht herausgefunden werden. Ich bekomme jetzt regelmäßig Spritzen (seit ca. 2 Monaten). Wegen dem geschwollenen Knie wurde ein Erguss und Verdacht auf Menikus-Riss gestellt. Ich habe aber seit ca. 3 Jahren Probleme mit dem Knie, trat immer mal wieder auf, wenn ich viele Treppen bergab gegangen bin. Und der Erguss war mit einem Mal da. Ich betreibe keinen Sport vb_wink.
Die schlimmsten Probleme sind meine Schmerzen im Nacken. Wenn es richtig schlimm ist, kann ich mich kaum bewegen. Meistens ist es morgens sehr schlimm und auch abends. Wenn es ganz schlimm ist nehme ich eine Naproxen 500 ein, was mir immer gut hilft. Ich habe jetzt schon so viel gemacht (Reha, Beißschiene, Fersenkeil, Akupunktur, Kräuterumschläge, Bachblüten etc. etc.) und nichts hat geholfen. Die Beschwerden fingen allmählich an, als ich mit Yoga angefangen habe- Die Übung "Schulterstand" (Kerze) bereitete mir sofort Probleme. Ich habe es mit Verspannungsproblemen abgetan, aber es ging seitdem nicht mehr weg. Ich hatte schon als Kind Probleme mit Nackensteifigkeit.
Ich habe hier gelesen, dass man auf die Ernährung achten sollte und das Wetter, ob es dann schlechter wird. Ich führe jetzt Tagebuch darüber, wann es immer schlimmer wird. Ich weiß einfach nicht weiter. Ich habe so viel gelesen und so viel ausprobiert. Ich werde mich wohl damit abfinden müssen, dass ich mein Leben lang Nackenprobleme habe
Wahrscheinlich bin ich hier falsch, aber es beunruhigt mich, dass neben den Beschwerden vom Nacken nun auch noch andere Beschwerden dazu gekommen sind. Ich weiß garnicht mehr wie es sich anfühlt, mühelos nach links, rechts oder nach oben schauen zu können.
Ich freue mich über jede Antwort!
Natily

Morgen soll ich nochmal hin und Blutwerte untersuchen lassen. Ich habe vergessen ihm von der früheren Borreliose zu erzählen, mache ich morgen. Leider habe ich erst im September einen Termin für ein MRT des Knie bekommen.