wanda
Mitglied
Hallo ihr!
Bin grad sowas von durchn Wind.. Ich hab das Gefühl, bei mir geht irgendwie alles den Bach runter.. Ich habe mehr Schmerzen als sonst,
seit Wochen plagt mich der Ischias, dazu tut mir mir auch alles andere,
Knie, Fuß, Rücken weh und das doofe naßkalte, windige, Bibber und Frier-
Wetter trägt auch nicht grade zur Besserung bei:-(
Die letzten Tage gings mir gar nicht gut, war ganz depri, nachdem ich bei
meiner Hausärztin war und die den Verdacht äußerte, das irgendwas am
Knochen (den Wirbeln oder so..)
zerstört sein könnte und das die ständigen Schmerzen hervorruft. Da is mir natürlich erstmal schlecht geworden u hab mir die wildesten Sachen ausgemalt. Freitag war ich aber in der Rheuma-Ambulanz und bin ein bissl beruhigt, da die Ärztin dort meinte, es sei wahrscheinlich nix Schlimmes.. Wurde geröntgt und jetzt warte ich auf den Befund...!
Außerdem hab ich einen Termin für die Tagesklinik, wo ich vor zwei Jahren war...Das ist schon mal gut, mir geht´s jetzt besser, wo ich weiß, dass was passiert..
Aber ich hab irgendwie das Gefühl das alles wächst mir über den Kopf,
ich komm mit dem Leben so grade gar nicht klar!
An manchen Tagen geht´s mir damit superschlecht, fühle mich schweinemäßich alleine, hab das Gefühl, keiner kann verstehen, wie´s mir geht und was das bedeutet und denke, alles, alles, alles ist gaaanz furchtbar schlimm. Dann wieder bin ich superpositiv und betrachte die Krankheit eher als eine Art Freund.
Aber Tatsache ist, dass ich im Moment, auch durch die Verschlechterung in den letzten Wochen, in so ner krassen Phase bin, wo sich echt Entscheidungen aufdrängen, die meine Zukunft und ganz wichtige Dinge auch für mein gegenwärtiges Leben betreffen..
Deshalb hab ich grad das Bedürfnis ganz viel drüber nachzudenken und auch zu reden,mit den Menschen zumindest, die mir nahestehen. Denn ich hab das Gefühl, ich muss mich damit identifizieren lernen, dass ich chronisch krank bin. Und das kann ich nur so langsam aber sicher, wenn ich es auch zum Thema mache. Und das überfordert, glaub ich, im Moment alle Menschen um mich rum..
Dazu kommt, dass mein Freund nach einem intensiven Gespräch vorgestern meinte, er wüßte nicht, ob er mit der Situation
weiterhin umgehn kann, also sich immer wieder mit diesen Problemen
und der Krankheit zu befassen... Bis jetzt war er immer sehr für mich da und hat zu mir gehalten.. Das tut mir so unendlich weh, denn
ich hab das Gefühl, dass ich nicht mehr die Gleiche bin, nicht mehr so
lieben- oder begehrenswert, das ich nur noch schwierig und traurig bin!
Mein Herz ist sooo schwer, das ist im Moment einfach alles zu viel.
Sorry, mußte mich mal so ausheulen...
Is schwierig das alles.
Ich hoffe, ihr versteht meine Gedanken! Es tut so gut, das hier mal loszuwerden!! Danke!
Bin grad sowas von durchn Wind.. Ich hab das Gefühl, bei mir geht irgendwie alles den Bach runter.. Ich habe mehr Schmerzen als sonst,
seit Wochen plagt mich der Ischias, dazu tut mir mir auch alles andere,
Knie, Fuß, Rücken weh und das doofe naßkalte, windige, Bibber und Frier-
Wetter trägt auch nicht grade zur Besserung bei:-(
Die letzten Tage gings mir gar nicht gut, war ganz depri, nachdem ich bei
meiner Hausärztin war und die den Verdacht äußerte, das irgendwas am
Knochen (den Wirbeln oder so..)
zerstört sein könnte und das die ständigen Schmerzen hervorruft. Da is mir natürlich erstmal schlecht geworden u hab mir die wildesten Sachen ausgemalt. Freitag war ich aber in der Rheuma-Ambulanz und bin ein bissl beruhigt, da die Ärztin dort meinte, es sei wahrscheinlich nix Schlimmes.. Wurde geröntgt und jetzt warte ich auf den Befund...!Außerdem hab ich einen Termin für die Tagesklinik, wo ich vor zwei Jahren war...Das ist schon mal gut, mir geht´s jetzt besser, wo ich weiß, dass was passiert..
Aber ich hab irgendwie das Gefühl das alles wächst mir über den Kopf,
ich komm mit dem Leben so grade gar nicht klar!
An manchen Tagen geht´s mir damit superschlecht, fühle mich schweinemäßich alleine, hab das Gefühl, keiner kann verstehen, wie´s mir geht und was das bedeutet und denke, alles, alles, alles ist gaaanz furchtbar schlimm. Dann wieder bin ich superpositiv und betrachte die Krankheit eher als eine Art Freund.
Aber Tatsache ist, dass ich im Moment, auch durch die Verschlechterung in den letzten Wochen, in so ner krassen Phase bin, wo sich echt Entscheidungen aufdrängen, die meine Zukunft und ganz wichtige Dinge auch für mein gegenwärtiges Leben betreffen..
Deshalb hab ich grad das Bedürfnis ganz viel drüber nachzudenken und auch zu reden,mit den Menschen zumindest, die mir nahestehen. Denn ich hab das Gefühl, ich muss mich damit identifizieren lernen, dass ich chronisch krank bin. Und das kann ich nur so langsam aber sicher, wenn ich es auch zum Thema mache. Und das überfordert, glaub ich, im Moment alle Menschen um mich rum..
Dazu kommt, dass mein Freund nach einem intensiven Gespräch vorgestern meinte, er wüßte nicht, ob er mit der Situation
weiterhin umgehn kann, also sich immer wieder mit diesen Problemen
und der Krankheit zu befassen... Bis jetzt war er immer sehr für mich da und hat zu mir gehalten.. Das tut mir so unendlich weh, denn
ich hab das Gefühl, dass ich nicht mehr die Gleiche bin, nicht mehr so
lieben- oder begehrenswert, das ich nur noch schwierig und traurig bin!
Mein Herz ist sooo schwer, das ist im Moment einfach alles zu viel.
Sorry, mußte mich mal so ausheulen...
Ich hoffe, ihr versteht meine Gedanken! Es tut so gut, das hier mal loszuwerden!! Danke!