Birgit R
Neues Mitglied
und ein paar Fragen an Euch. Aber erstmal: Guten Morgen
Am Montag fing es morgens früh um 4.00 Uhr mit höllischen Schmerzen an. Ich war bei meiner Chiropraktikerin. Mal wieder hatte ich Rippenwirbel blockiert und auch eine Blockierung im Hüftgelenk. Am Dienstag war ich wieder da. Immer noch sehr starke Schmerzen. Sie ging von einer Nervenentzündung aus. Am Donnerstag schickte sie mich dann zum CT. Ergebnis: Bedrängung der Wurzel L5 bds. im Segment L4/5 bei beginnender Osteochondrose und Retrospondylose mit kleinem subligamentärem dorso-medial gelegenem Bandscheibenprolaps. Linksseitige Bandscheibenprotusion.
Als Schmerzmittel nehme ich Katadalon und Tramadoltabletten. Mittlerweile sind die Schmerzen nicht mehr so stark aber immer noch vorhanden, auch unter den Schmerzmitteln.
Ich habe gestern mit KG angefangen, wobei die Krankengymnastin erstmal mit ein paar Dehnübungen versucht hat, den Druck zu nehmen. Heute habe ich nun auch Schmerzen kurz vor dem Fuß, oben. Ich weiß gar nicht, wie das da unten heißt. Kann kaum laufen und auch im Ruhezustand tut es mittlerweile weh.
Jetzt frage ich mich, wie lange dieser Akutzustand noch anhält? Wann gehen die Schmerzen endlich weg? Ist Ruhe eher angebracht? Wobei das im Haushalt nicht ganz so möglich ist. Mein Mann unterstützt mich überhaupt nicht, im Gegenteil. Ich kann weder lange stehen noch sitzen oder liegen. Alles im Wechsel, grad so, wie ich es aushalten kann.
Wäre es möglich, das ich mich in eine Rheumaklinik überweisen lasse, um mich dort ganz auf die Behandlung einlassen zu können? Schmerztherapie, Krankengymnastik, schwimmen usw. Vielleicht beschleunigt das die "Heilung"? Gestern morgen waren wir viel unterwegs, einkaufen usw. Nachmittags fingen dann die Schmerzen wieder an. Außerdem sollte ich ja eh zu einem Rheumatologen, wegen Abklärung von rheumatologischen Erkrankungen. In der Rheumaklinik hätte ich gleich alles auf mal. Was meint Ihr?
Am Montag fing es morgens früh um 4.00 Uhr mit höllischen Schmerzen an. Ich war bei meiner Chiropraktikerin. Mal wieder hatte ich Rippenwirbel blockiert und auch eine Blockierung im Hüftgelenk. Am Dienstag war ich wieder da. Immer noch sehr starke Schmerzen. Sie ging von einer Nervenentzündung aus. Am Donnerstag schickte sie mich dann zum CT. Ergebnis: Bedrängung der Wurzel L5 bds. im Segment L4/5 bei beginnender Osteochondrose und Retrospondylose mit kleinem subligamentärem dorso-medial gelegenem Bandscheibenprolaps. Linksseitige Bandscheibenprotusion.
Als Schmerzmittel nehme ich Katadalon und Tramadoltabletten. Mittlerweile sind die Schmerzen nicht mehr so stark aber immer noch vorhanden, auch unter den Schmerzmitteln.
Ich habe gestern mit KG angefangen, wobei die Krankengymnastin erstmal mit ein paar Dehnübungen versucht hat, den Druck zu nehmen. Heute habe ich nun auch Schmerzen kurz vor dem Fuß, oben. Ich weiß gar nicht, wie das da unten heißt. Kann kaum laufen und auch im Ruhezustand tut es mittlerweile weh.
Jetzt frage ich mich, wie lange dieser Akutzustand noch anhält? Wann gehen die Schmerzen endlich weg? Ist Ruhe eher angebracht? Wobei das im Haushalt nicht ganz so möglich ist. Mein Mann unterstützt mich überhaupt nicht, im Gegenteil. Ich kann weder lange stehen noch sitzen oder liegen. Alles im Wechsel, grad so, wie ich es aushalten kann.
Wäre es möglich, das ich mich in eine Rheumaklinik überweisen lasse, um mich dort ganz auf die Behandlung einlassen zu können? Schmerztherapie, Krankengymnastik, schwimmen usw. Vielleicht beschleunigt das die "Heilung"? Gestern morgen waren wir viel unterwegs, einkaufen usw. Nachmittags fingen dann die Schmerzen wieder an. Außerdem sollte ich ja eh zu einem Rheumatologen, wegen Abklärung von rheumatologischen Erkrankungen. In der Rheumaklinik hätte ich gleich alles auf mal. Was meint Ihr?