moi66
Aktives Mitglied
Hallo in die Runde :vb_cool:
Ich (w, 47) habe in der letzten Woche die Diagnose Mobrbus Bechterew DD Fibromyalgie bekommen. War etwas überraschend - weil so schlimme Beschwerden habe ich gar nicht.
In der Vorgeschichte Autoimmune Gastritis und Pankreatitis, seit Jahren auf- und abschwellende Rücken- und Nackenschmerzen (bin unsportlicher Schreibtisch-Mensch), Schuppenflechte auf der Kopfhaut
Nachdem es im letzten Jahr deutlich schlimmer wurde, intensive Krankengymnastik plus ostepathische Behandlung - ohne Besserung. Ich kann damit leben, bin aber nie schmerzfrei.
Jetzt dazu Schmerzen in der Hüfte, in den Kniegelenken, Schulter, Ellenbogen, Knie..aber immer mal hier, mal da, genug, um nachts aufzuwachen, aber nicht so schlimm, dass ich im Alltag deutlich eingeschränkt bin.
Also doch mal zum Orthopäden - HD, Veränderungen in der Kreuz-/Darmbeinfuge (glaub ich)..
MRT: Deutliche Entzündungszeichen, Schäden bei den Facetten-Gelenken, Überweisung zum Rheumatologen, Diagnose s.o.
Labor steht noch aus, aber er war sich da schon ziemlich sicher..
Wenn ich so einige Leidensgeschichten hier lese, kann ich gar nicht glauben, dass ich auch "im Klub" sein soll..
Wie sind Eure Erfahrungen?
Ich bin ja froh, dass ich keine so schlimmen Probleme habe und denke, selbst wenn die Diagnose richtig ist, ist die Krankeheit noch nicht weit fortgeschritten, so dass man mit der richtigen Behandlung noch sehr viel reißen kann.
Aber - so richtig glauben kann ichs auch irgendwie nicht.
Ich (w, 47) habe in der letzten Woche die Diagnose Mobrbus Bechterew DD Fibromyalgie bekommen. War etwas überraschend - weil so schlimme Beschwerden habe ich gar nicht.
In der Vorgeschichte Autoimmune Gastritis und Pankreatitis, seit Jahren auf- und abschwellende Rücken- und Nackenschmerzen (bin unsportlicher Schreibtisch-Mensch), Schuppenflechte auf der Kopfhaut
Nachdem es im letzten Jahr deutlich schlimmer wurde, intensive Krankengymnastik plus ostepathische Behandlung - ohne Besserung. Ich kann damit leben, bin aber nie schmerzfrei.
Jetzt dazu Schmerzen in der Hüfte, in den Kniegelenken, Schulter, Ellenbogen, Knie..aber immer mal hier, mal da, genug, um nachts aufzuwachen, aber nicht so schlimm, dass ich im Alltag deutlich eingeschränkt bin.
Also doch mal zum Orthopäden - HD, Veränderungen in der Kreuz-/Darmbeinfuge (glaub ich)..
MRT: Deutliche Entzündungszeichen, Schäden bei den Facetten-Gelenken, Überweisung zum Rheumatologen, Diagnose s.o.
Labor steht noch aus, aber er war sich da schon ziemlich sicher..
Wenn ich so einige Leidensgeschichten hier lese, kann ich gar nicht glauben, dass ich auch "im Klub" sein soll..
Wie sind Eure Erfahrungen?
Ich bin ja froh, dass ich keine so schlimmen Probleme habe und denke, selbst wenn die Diagnose richtig ist, ist die Krankeheit noch nicht weit fortgeschritten, so dass man mit der richtigen Behandlung noch sehr viel reißen kann.
Aber - so richtig glauben kann ichs auch irgendwie nicht.



Und das ich das Arcoxia auch nicht umsonst habe....ich hab bis vor 2 Jahren nie irgendwelche Medikamente genommen und nun sinds gleich 5 (Euthyrox, Cortison, MTX, Arcoxia und Vitamin D). Ach so, die Folsäure hätt ich fast vergessen