lumpi64
Aktives Mitglied
Hallo allerseits,
letzte Woche hats mich ordentlich erwischt. Bin nachts mit ganz üblen Schmerzen im ISG und i.B. der Hüft- Beckensehnen wach geworden. Konnt nicht mehr liegen bzw. wusste ich gar nicht mehr, was ich machen sollte, sitzen, stehen, laufen ging irgendwie auch nicht. Gleich früh hat mein Mann mich zum HA gefahren, welcher mir eine Cortisonspritze verpasste und mir eindringlich einschärfte, mein Arcoxia regelmäßig zu nehmen. Ich muss zugeben....ich hab etwas geschlampert. Liegt daran, dass ich scheinbar mit allen NSAR Wasser einlagere, Arcoxia 90 vertrag ich magenmäßig aber recht gut im Gegensatz zu den anderen wie z.B. Ibu oder Diclo. Außerdem dachte ich, es geht mir ja ganz gut (hab PsA) und ich kann auf Medis verzichten. Leider kann ich manchmal diese Diagnose immer noch nicht ganz glauben, HA und Rheumatologe sind sich aber ganz sicher und so prophezeite mir mein HA, dass ich auf Dauer um die Basistherapie nicht rumkommen werde. Seh ich jetzt auch langsam ein. Ich sollte mich außerdem schon früher als zum vereinbarten Termin Anfang Dezember beim Rheumatologen vorstellen.
Jetzt bin ich etwas unsicher; ich hab ja nun auch in der LWS 2 BS-Vorfälle, Spondylarthrose und eine aktivierte Osteochondrose. Andererseits haben mir die Sehnen, die am Beckenkamm ansetzen sowie am Oberschenkel auch höllisch weh getan. Diese Cortisonspritze hat allerdings wunderbar geholfen, jedenfalls so, dass ich mich abends deutlich besser gefühlt hab. War brav und nehme seitdem das Arcoxia jeden Tag ein. Der Rücken bzw. das ISG hält nun relativ Ruhe (ok, merken tu ich immer was, schränkt mich aber nicht so schlimm ein), die Sehnenansätze sind ebenfalls besser, aber noch deutlich zu spüren. Dazu immer mal wieder die Achillessehnen und der li. Ellbogen. Bin ich nun bei den Gegebenheiten ein Fall für den Rheumatologen oder eher doch für den Orthopäden? Andererseits kann ich ja nun nicht permanent über lange Zeit NSAR nehmen (netterweise hab ich ja noch ne Typ A und C-Gastritis).
Was meint ihr?? Termin beim Rheumadoc hab ich Anfang Dezember und als Notfall will ich mich da jetzt nicht reindrängeln, da es jetzt wieder so einigermaßen geht. Will keinem den Platz weg nehmen, der ihn nötiger hat als ich.
Dank euch schon mal.
letzte Woche hats mich ordentlich erwischt. Bin nachts mit ganz üblen Schmerzen im ISG und i.B. der Hüft- Beckensehnen wach geworden. Konnt nicht mehr liegen bzw. wusste ich gar nicht mehr, was ich machen sollte, sitzen, stehen, laufen ging irgendwie auch nicht. Gleich früh hat mein Mann mich zum HA gefahren, welcher mir eine Cortisonspritze verpasste und mir eindringlich einschärfte, mein Arcoxia regelmäßig zu nehmen. Ich muss zugeben....ich hab etwas geschlampert. Liegt daran, dass ich scheinbar mit allen NSAR Wasser einlagere, Arcoxia 90 vertrag ich magenmäßig aber recht gut im Gegensatz zu den anderen wie z.B. Ibu oder Diclo. Außerdem dachte ich, es geht mir ja ganz gut (hab PsA) und ich kann auf Medis verzichten. Leider kann ich manchmal diese Diagnose immer noch nicht ganz glauben, HA und Rheumatologe sind sich aber ganz sicher und so prophezeite mir mein HA, dass ich auf Dauer um die Basistherapie nicht rumkommen werde. Seh ich jetzt auch langsam ein. Ich sollte mich außerdem schon früher als zum vereinbarten Termin Anfang Dezember beim Rheumatologen vorstellen.
Jetzt bin ich etwas unsicher; ich hab ja nun auch in der LWS 2 BS-Vorfälle, Spondylarthrose und eine aktivierte Osteochondrose. Andererseits haben mir die Sehnen, die am Beckenkamm ansetzen sowie am Oberschenkel auch höllisch weh getan. Diese Cortisonspritze hat allerdings wunderbar geholfen, jedenfalls so, dass ich mich abends deutlich besser gefühlt hab. War brav und nehme seitdem das Arcoxia jeden Tag ein. Der Rücken bzw. das ISG hält nun relativ Ruhe (ok, merken tu ich immer was, schränkt mich aber nicht so schlimm ein), die Sehnenansätze sind ebenfalls besser, aber noch deutlich zu spüren. Dazu immer mal wieder die Achillessehnen und der li. Ellbogen. Bin ich nun bei den Gegebenheiten ein Fall für den Rheumatologen oder eher doch für den Orthopäden? Andererseits kann ich ja nun nicht permanent über lange Zeit NSAR nehmen (netterweise hab ich ja noch ne Typ A und C-Gastritis).

Was meint ihr?? Termin beim Rheumadoc hab ich Anfang Dezember und als Notfall will ich mich da jetzt nicht reindrängeln, da es jetzt wieder so einigermaßen geht. Will keinem den Platz weg nehmen, der ihn nötiger hat als ich.
Dank euch schon mal.