Sternchen!
Neues Mitglied
Guten Morgen und vielen Dank für die Aufnahme!
Ich schlage mich seit Jahren, wie ich mittlerweile mit dem Tietz-Syndrom herum und hoffe mal auf Tipps, wie man damit besser umgehen kann.
Alles fing mit Schmerzen im Brust/Oberbauchbereich an.
Natürlich dachte ich an das Herz, weil ich eine Tachykardie habe.
Gleichzeitig hatte ich aber auch Schmerzen sowohl in der rechten Schulter, als auch in der Bandscheiben.
Ich war sowohl beim Hausarzt, als auch beim Orthopäden, mit EKG, Röntgen, MRT etc.
Letztendlich hat sich raus gestellt, dass das Herz OK ist.
Aber meineL7 Bandscheibe verabschiedet sich langsam und ich habe eine leichte Skoliose, die gerade im Schulterblattbereich ausgeprägt ist.
Mein Orthopäde erklärte es mir damals so:
Ich kriege zwischendurch rechts eine Wirbelblockade und da die Brustwirbel eh leicht schief sitzen, verändert sich die Stellung nach innen und drücken aufs Sternum. Dann überreizen die Nerven, leichte Entzündung tritt ein und der Oberbauch tut dann auch weh. Das strahlt wieder nach hinten aus und im Rücken tuts mehr weh. (blöder Teufelskreis).
Mittlerweile ist das alles so empfindlich, dass es auch mal andersrum anfängt.
Da ich auch einen Reizdarm/Magen habe hat mir mein Hausarzt andere Schmerztabletten verschrieben, die gut wirken und nicht so auf den Magen schlagen.
In den letzten Monaten hatte ich auch ne ganze Weile Ruhe.
Ich hatte auch Physio und mache die Übungen weiter und fahre Fahrrad.
Richtiger Muskelsport hat zum gegenteiligen Effekt geführt, ich hatte öfter Probleme.
Meistens kamen die Schübe günstig :Am Wochenende oder Abends, so das ich mit Cremes und Schmerztabletten im Bett verschwunden bin. Verpasse ich den richtigen Zeitpunkt, hilft fast nichts mehr.
Passiert gerne, wenn es im Schlaf anfängt.
Mittlerweile habe ich es nicht mehr so oft, aber wesentlich schlimmer.
Das soweit zum Status quo.
Ich hab bestimmt noch irgendwas vergessen.
Falls jemand da noch einen Tipp hat, bin ich gerne offen für.
Es ist einfach total nervig, da es nunmal nicht das einzige ist, was ich habe. Und in Summe bin ich oft mal zu Hause, anstelle zu arbeiten.
LG
Ich schlage mich seit Jahren, wie ich mittlerweile mit dem Tietz-Syndrom herum und hoffe mal auf Tipps, wie man damit besser umgehen kann.
Alles fing mit Schmerzen im Brust/Oberbauchbereich an.
Natürlich dachte ich an das Herz, weil ich eine Tachykardie habe.
Gleichzeitig hatte ich aber auch Schmerzen sowohl in der rechten Schulter, als auch in der Bandscheiben.
Ich war sowohl beim Hausarzt, als auch beim Orthopäden, mit EKG, Röntgen, MRT etc.
Letztendlich hat sich raus gestellt, dass das Herz OK ist.
Aber meineL7 Bandscheibe verabschiedet sich langsam und ich habe eine leichte Skoliose, die gerade im Schulterblattbereich ausgeprägt ist.
Mein Orthopäde erklärte es mir damals so:
Ich kriege zwischendurch rechts eine Wirbelblockade und da die Brustwirbel eh leicht schief sitzen, verändert sich die Stellung nach innen und drücken aufs Sternum. Dann überreizen die Nerven, leichte Entzündung tritt ein und der Oberbauch tut dann auch weh. Das strahlt wieder nach hinten aus und im Rücken tuts mehr weh. (blöder Teufelskreis).
Mittlerweile ist das alles so empfindlich, dass es auch mal andersrum anfängt.
Da ich auch einen Reizdarm/Magen habe hat mir mein Hausarzt andere Schmerztabletten verschrieben, die gut wirken und nicht so auf den Magen schlagen.
In den letzten Monaten hatte ich auch ne ganze Weile Ruhe.
Ich hatte auch Physio und mache die Übungen weiter und fahre Fahrrad.
Richtiger Muskelsport hat zum gegenteiligen Effekt geführt, ich hatte öfter Probleme.
Meistens kamen die Schübe günstig :Am Wochenende oder Abends, so das ich mit Cremes und Schmerztabletten im Bett verschwunden bin. Verpasse ich den richtigen Zeitpunkt, hilft fast nichts mehr.
Passiert gerne, wenn es im Schlaf anfängt.
Mittlerweile habe ich es nicht mehr so oft, aber wesentlich schlimmer.
Das soweit zum Status quo.
Ich hab bestimmt noch irgendwas vergessen.
Falls jemand da noch einen Tipp hat, bin ich gerne offen für.
Es ist einfach total nervig, da es nunmal nicht das einzige ist, was ich habe. Und in Summe bin ich oft mal zu Hause, anstelle zu arbeiten.
LG