hallo ihr lieben,
und wieder war ich ein paar tage nicht on, weils mir einfach nicht besser gehen will und das aus folgendem grund:
als ich letztes jahr in der rheumaklinik war fing es damit an, dass ich an manchen tagen so eine schwäche in den knien hatte, so als ob die mir gleich wegklappen und ich umfalle, ansonsten ging es mir aber gut. die ärzte konnten sich das nicht erklären und schickten mich zum EMG, welches o.B. war. im laufe des jahres trat das immer wieder mal gelegentlich auf, aber ich machte mir weiter keine gedanken darüber. vor drei wochen ging es mir abends plötzlich sehr schlecht. mir war übel, puls raste (120 schläge/min.) und ich hatte kopfschmerzen. blutdruck gemessen, linker arm 150/100 mmHg, rechter arm 120/80 mmHg. das war mir dann unheimlich und so fuhr mich lege ins kankenhaus. dort fing ich dann richtig an zu klappern, konnte arme und beine nicht mehr still halten, alles zitterte und die arme kribbelten bis in die fingerspitzen. asserdem hatte ich immer wieder den eindruck, dass ich gleich umfalle, als ob ich immer wieder kurz wegtreten würde, dazu leichte atemnot. die dortigen untersuchungen waren ohne befund, blutdruk 140/85 mmHg, puls bei 90. zugegeben etwas hoch, aber bedingt durch die inzwischen dazugekommene angst sicher nicht ungewöhnlich. blutbild, war abgesehen von nem etwas niedrigem kalium o.B. crp, blutsenkung, leukos, alles top. ekg war auch ok. der doc verpasste mir ne klium-brausetablette, meinte aber auch, dass der wert nicht bedrohlich erniedrigt war. er würde vermuten ich hätte hyperventiliert, dass wäre das einzige was von der beschriebenen symptomatik her passen würde, gerade auch wegen des gefühls, als ob geich alle lichter ausgehen.
das problem ist nun, dass ich seitdem wieder häufiger auf der strasse das gefühl hab mir würden gleich die beine wegsacken. ich habe letzte woche mit meiner hausärztin drüber gesprochen und die meinte, dass das wahrscheinlich psychisch bedingt ist, aber das kann ich mir widerum nicht erklären. klar gibts immer wieder mal dinge, die ein problem darstellen, aber die hat jeder mal ohne dass gleich der körper übrreagiert. was ich damit sagen will, ist dass ich im moment einfach keine psychische belastung habe, die einen solchen leidensdruck hervorrufen könnte, um diese probs zu haben. blöd ist nur, dass ich mich kaum noch auf die strasse traue, weil ich mir manchmal nicht sicher bin, ob ich kontrolle genug über das geschehen habe. aber ich kann mich schlieslich auch nicht ständig von lege begleiten lassen. die frage ist nun, kennt das einer von euch? wie geht ihr damit um? wie kann ich das wieder abstellen?
hinzuzufügen wäre ansonsten noch, dass ich vorhabe, deshalb mal einen termin beim neurologen zu machen, zumal die hausärztin auch empfahl nochmal ein EMG machen zu lassen.
würde mich echt freuen, wenn einer von euch nen rat dazu hätte, denn im moment fühl ich mich einfach wie das reinste elend
, das wünsch ich meinem schlimmsten feind nicht.
verzweifelte grüsse
lexxus
und wieder war ich ein paar tage nicht on, weils mir einfach nicht besser gehen will und das aus folgendem grund:
als ich letztes jahr in der rheumaklinik war fing es damit an, dass ich an manchen tagen so eine schwäche in den knien hatte, so als ob die mir gleich wegklappen und ich umfalle, ansonsten ging es mir aber gut. die ärzte konnten sich das nicht erklären und schickten mich zum EMG, welches o.B. war. im laufe des jahres trat das immer wieder mal gelegentlich auf, aber ich machte mir weiter keine gedanken darüber. vor drei wochen ging es mir abends plötzlich sehr schlecht. mir war übel, puls raste (120 schläge/min.) und ich hatte kopfschmerzen. blutdruck gemessen, linker arm 150/100 mmHg, rechter arm 120/80 mmHg. das war mir dann unheimlich und so fuhr mich lege ins kankenhaus. dort fing ich dann richtig an zu klappern, konnte arme und beine nicht mehr still halten, alles zitterte und die arme kribbelten bis in die fingerspitzen. asserdem hatte ich immer wieder den eindruck, dass ich gleich umfalle, als ob ich immer wieder kurz wegtreten würde, dazu leichte atemnot. die dortigen untersuchungen waren ohne befund, blutdruk 140/85 mmHg, puls bei 90. zugegeben etwas hoch, aber bedingt durch die inzwischen dazugekommene angst sicher nicht ungewöhnlich. blutbild, war abgesehen von nem etwas niedrigem kalium o.B. crp, blutsenkung, leukos, alles top. ekg war auch ok. der doc verpasste mir ne klium-brausetablette, meinte aber auch, dass der wert nicht bedrohlich erniedrigt war. er würde vermuten ich hätte hyperventiliert, dass wäre das einzige was von der beschriebenen symptomatik her passen würde, gerade auch wegen des gefühls, als ob geich alle lichter ausgehen.
das problem ist nun, dass ich seitdem wieder häufiger auf der strasse das gefühl hab mir würden gleich die beine wegsacken. ich habe letzte woche mit meiner hausärztin drüber gesprochen und die meinte, dass das wahrscheinlich psychisch bedingt ist, aber das kann ich mir widerum nicht erklären. klar gibts immer wieder mal dinge, die ein problem darstellen, aber die hat jeder mal ohne dass gleich der körper übrreagiert. was ich damit sagen will, ist dass ich im moment einfach keine psychische belastung habe, die einen solchen leidensdruck hervorrufen könnte, um diese probs zu haben. blöd ist nur, dass ich mich kaum noch auf die strasse traue, weil ich mir manchmal nicht sicher bin, ob ich kontrolle genug über das geschehen habe. aber ich kann mich schlieslich auch nicht ständig von lege begleiten lassen. die frage ist nun, kennt das einer von euch? wie geht ihr damit um? wie kann ich das wieder abstellen?
hinzuzufügen wäre ansonsten noch, dass ich vorhabe, deshalb mal einen termin beim neurologen zu machen, zumal die hausärztin auch empfahl nochmal ein EMG machen zu lassen.
würde mich echt freuen, wenn einer von euch nen rat dazu hätte, denn im moment fühl ich mich einfach wie das reinste elend
verzweifelte grüsse
lexxus