Der Geburtstagskreis
Wir gratulieren
Heute gibt`s bei uns ein großes Gebrummel,
denn es hat Geburtstag unsere Hummel.
Und unsere Hummel ist es wert,
dass man sie besonders ehrt.
Leider hat sich unsere Hummel neulich auf Skater gestellt
und ist dabei sogar gefällt.
Sie hat sich gottseidank nur den Finger verrenkt
und ihre Knieschoner waren leicht gesenkt.
Sie hatte nämlich einen Helm umgelegt
Und sie hatte sich ja auch nicht so schnell bewegt.
Liebe Hummel, die Ausgabe für die Schoner hat sich wirklich gelohnt
und hat Dich vor schlimmeren Verletzungen verschont.
Wir wollen jetzt einmal erproben,
eine andere Hummel zu loben.
Sie machte auch ein herrliches Gesummel,
oder war es doch eher ein Gebrummel?
Bald wollte ich nicht mehr bei ihr in der Küche bleiben
und mir lieber im Garten die Zeit vertreiben.
Aber offenbar störte sie das sehr
und sie flog mir einfach hinterher.
Ich legte mich dann in den Schatten neben das Haus,
da kam sie schon wieder, o der Graus.
Sie setzte sich auf die Armstütze von meiner Liege,
ich fragte mich natürlich, wie lange sie dort so bliebe.
Sie harrte wirklich ziemlich lange aus,
O Graus! O Graus!
Ich hielt ganz still und überlegte dann,
wie lange eine Hummel es so nah bei mir aushalten kann.
Ich meine, sie sah mir auch in die Augen,
würde sie doch lieber an irgendeinem Honig saugen!
Oder wollte sie auf meiner Lehne ihr Leben beenden
und mir nur noch mal innige Grüße senden?
Vielleicht fand sie es bei mir auch nur einfach nett,
vielleicht hatte sie auch kein eigenes Bett.
Ich wollte sie einfach zum Fliegen bringen
und fing an, richtig schön und laut zu singen:
„Brumm, brumm, brumm,
Hummel flieg herum“
Aber sie wollte einfach nicht auf mich hören,
sie ließ sich einfach nicht weiter stören.
Und immer wieder dieser Blick,
der zeugte wohl von ihrem Glück!
Mein ganzer Körper war inzwischen schon steif,
ich war wirklich für eine Reha reif,
ich überlegte, ob ich eine beantragen sollte,
falls sie auch in der nächsten Stunde nicht fliegen wollte.
Ich fürchtete schon, sie wäre tot,
ich wurde vor Aufregung ganz heiß und rot,
aber was nützte mir mein großer Kummer,
vielleicht brauchte sie wirklich nur etwas Schlummer.
Plötzlich spürte ich ihre Kräfte wieder erwachen,
ich hatte den Eindruck, als würde sie über mich lachen,
und dann, mit dieser neuerwachten Kraft
und in ihrem besten Saft
fing sie an, meine Posterlehne zu wetzen,
ich fürchtete schon, sie könnte sich verletzen.
Plötzlich, es war keine Frage,
kamen ihre geballten Kräfte zutage.
Sie hatte plötzlich etwas anderes im Sinn
und all ihre himmlische Ruhe war dahin.
Sie hatte sich meinem Freundschaftsblick entwunden,
sie hatte offensichtlich was Besseres gefunden.
Auf einmal fing sie an, sich noch schneller zu bewegen,
ich sah das Hummelchen sich plötzlich erregen.
Noch ein Blick und ein Nektar-Fleck
Und sie war weg!
Nein, es ist wirklich nicht gelogen,
sie ist plötzlich zu einer zweiten Hummel geflogen.
Die beiden waren so glücklich, dass sie sich getroffen,
dass sie bald wankten, von Nektar besoffen,
sie suchten sich meine schönste Blume als Zuhause aus,
die schöne Sonnenblume, gleich vor dem Haus.
Die beiden flogen auch immer wieder
zu einer Mahlzeit in meinen Flieder.
Dazu gab ich ihnen wirklich meinen Segen,
ich konnte mich nämlich inzwischen wieder regen.
Nur – ich hab es bis heute nicht überwunden,
dass sie so plötzlich und ohne Abschied verschwunden.
Natürlich war ich auch in der nächsten Nacht
Schrecklich um meinen Schlaf gebracht.
Jetzt denke ich, und das ist nicht gelogen,
sie ist doch nur in die Freiheit geflogen.
Wie gern hätte ich noch auf meinen Photoapparat geklickt
Und hätte dem Pertels ein Hummel-Bild für die Haustiergalerie geschickt!
Aber ich bin froh, dass ich sie wenigstens eine Zeitlang gehabt
Und dass sie sich an meiner Sonnenblume und an meinem Flieder gelabt.
Ich frag mich nur, hätte sie lieber den weißen genommen,
wäre ihr der weiße Flieder nicht besser bekommen?
Plötzlich kamen auch meine Nachbarn, ganz verstört,
die mein verzweifeltes lautes Singen gehört.
Wir haben uns alle dann verbündet
und einen Nachbarschaftschor gegründet.
Und wenn noch einmal kommt eine große Hummel,
dann singen wir einfach auch mit lauten Gebrummel.
Wir singen auch zu Festlichkeiten,
um anderen Leuten eine Freude zu bereiten.
Das Singen fällt uns gar nicht schwer,
und wir hören dann keine Hummeln mehr.
Liebe Tanja-Hummel, wir könnten auch zu Dir kommen,
dann würde Dir das eigene Singen abgenommen.
Den Rheuma-Online-Chor lassen wir heut aussen vor,
wir singen heut mit unserem Nachbarschaftschor:
„Brumm, brumm, brumm,
Hummel brumm herum,
ach wir tun Dir nichts zuleide,
flieg nur fort in Wald und Heide,
brumm, brumm, brumm,
Hummelchen, flieg herum.“
Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Hummel-Geburtstag!
Der Rheuma-Online-Geburtstagsverein
denn es hat Geburtstag unsere Hummel.
Und unsere Hummel ist es wert,
dass man sie besonders ehrt.
Leider hat sich unsere Hummel neulich auf Skater gestellt
und ist dabei sogar gefällt.
Sie hat sich gottseidank nur den Finger verrenkt
und ihre Knieschoner waren leicht gesenkt.
Sie hatte nämlich einen Helm umgelegt
Und sie hatte sich ja auch nicht so schnell bewegt.
Liebe Hummel, die Ausgabe für die Schoner hat sich wirklich gelohnt
und hat Dich vor schlimmeren Verletzungen verschont.
Wir wollen jetzt einmal erproben,
eine andere Hummel zu loben.
Sie machte auch ein herrliches Gesummel,
oder war es doch eher ein Gebrummel?
Bald wollte ich nicht mehr bei ihr in der Küche bleiben
und mir lieber im Garten die Zeit vertreiben.
Aber offenbar störte sie das sehr
und sie flog mir einfach hinterher.
Ich legte mich dann in den Schatten neben das Haus,
da kam sie schon wieder, o der Graus.
Sie setzte sich auf die Armstütze von meiner Liege,
ich fragte mich natürlich, wie lange sie dort so bliebe.
Sie harrte wirklich ziemlich lange aus,
O Graus! O Graus!
Ich hielt ganz still und überlegte dann,
wie lange eine Hummel es so nah bei mir aushalten kann.
Ich meine, sie sah mir auch in die Augen,
würde sie doch lieber an irgendeinem Honig saugen!
Oder wollte sie auf meiner Lehne ihr Leben beenden
und mir nur noch mal innige Grüße senden?
Vielleicht fand sie es bei mir auch nur einfach nett,
vielleicht hatte sie auch kein eigenes Bett.
Ich wollte sie einfach zum Fliegen bringen
und fing an, richtig schön und laut zu singen:
„Brumm, brumm, brumm,
Hummel flieg herum“
Aber sie wollte einfach nicht auf mich hören,
sie ließ sich einfach nicht weiter stören.
Und immer wieder dieser Blick,
der zeugte wohl von ihrem Glück!
Mein ganzer Körper war inzwischen schon steif,
ich war wirklich für eine Reha reif,
ich überlegte, ob ich eine beantragen sollte,
falls sie auch in der nächsten Stunde nicht fliegen wollte.
Ich fürchtete schon, sie wäre tot,
ich wurde vor Aufregung ganz heiß und rot,
aber was nützte mir mein großer Kummer,
vielleicht brauchte sie wirklich nur etwas Schlummer.
Plötzlich spürte ich ihre Kräfte wieder erwachen,
ich hatte den Eindruck, als würde sie über mich lachen,
und dann, mit dieser neuerwachten Kraft
und in ihrem besten Saft
fing sie an, meine Posterlehne zu wetzen,
ich fürchtete schon, sie könnte sich verletzen.
Plötzlich, es war keine Frage,
kamen ihre geballten Kräfte zutage.
Sie hatte plötzlich etwas anderes im Sinn
und all ihre himmlische Ruhe war dahin.
Sie hatte sich meinem Freundschaftsblick entwunden,
sie hatte offensichtlich was Besseres gefunden.
Auf einmal fing sie an, sich noch schneller zu bewegen,
ich sah das Hummelchen sich plötzlich erregen.
Noch ein Blick und ein Nektar-Fleck
Und sie war weg!
Nein, es ist wirklich nicht gelogen,
sie ist plötzlich zu einer zweiten Hummel geflogen.
Die beiden waren so glücklich, dass sie sich getroffen,
dass sie bald wankten, von Nektar besoffen,
sie suchten sich meine schönste Blume als Zuhause aus,
die schöne Sonnenblume, gleich vor dem Haus.
Die beiden flogen auch immer wieder
zu einer Mahlzeit in meinen Flieder.
Dazu gab ich ihnen wirklich meinen Segen,
ich konnte mich nämlich inzwischen wieder regen.
Nur – ich hab es bis heute nicht überwunden,
dass sie so plötzlich und ohne Abschied verschwunden.
Natürlich war ich auch in der nächsten Nacht
Schrecklich um meinen Schlaf gebracht.
Jetzt denke ich, und das ist nicht gelogen,
sie ist doch nur in die Freiheit geflogen.
Wie gern hätte ich noch auf meinen Photoapparat geklickt
Und hätte dem Pertels ein Hummel-Bild für die Haustiergalerie geschickt!
Aber ich bin froh, dass ich sie wenigstens eine Zeitlang gehabt
Und dass sie sich an meiner Sonnenblume und an meinem Flieder gelabt.
Ich frag mich nur, hätte sie lieber den weißen genommen,
wäre ihr der weiße Flieder nicht besser bekommen?
Plötzlich kamen auch meine Nachbarn, ganz verstört,
die mein verzweifeltes lautes Singen gehört.
Wir haben uns alle dann verbündet
und einen Nachbarschaftschor gegründet.
Und wenn noch einmal kommt eine große Hummel,
dann singen wir einfach auch mit lauten Gebrummel.
Wir singen auch zu Festlichkeiten,
um anderen Leuten eine Freude zu bereiten.
Das Singen fällt uns gar nicht schwer,
und wir hören dann keine Hummeln mehr.
Liebe Tanja-Hummel, wir könnten auch zu Dir kommen,
dann würde Dir das eigene Singen abgenommen.
Den Rheuma-Online-Chor lassen wir heut aussen vor,
wir singen heut mit unserem Nachbarschaftschor:
„Brumm, brumm, brumm,
Hummel brumm herum,
ach wir tun Dir nichts zuleide,
flieg nur fort in Wald und Heide,
brumm, brumm, brumm,
Hummelchen, flieg herum.“
Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Hummel-Geburtstag!
Der Rheuma-Online-Geburtstagsverein