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Gabi
Guest
Hallo, an alle,
ich bin 38 Jahre und leide an einer angeborenen Hüftdysplasie bds. Vor 20 Jahren habe ich links eine Chiari-Op li. erhalten, die den zunehmenden Verschleiß hinauszögern sollte.
Mittlerweile habe ich Schmerzen im Ruhezustand, in beide Knie ausstrahlend und zunehmende Bewegungseinschränkung massiv in der re. Hüfte. Obwohl ich mich schon fast mit einer Hüftprothesen-OP angefreundet hatte, in der Hoffnung damit vielleicht schmerzfrei zu werden, empfahl mir jetzt vor kurzem ein OA der Uniklinik Leipzig eine 3-fach Umstellungsosteothomie,(Dreifachbeckendurchtrennung, wobei das Becken dann günstiger gedreht werden soll), da meine Arthrose laut Röntgenbild noch nicht weit genug fortgeschritten ist und ich für eine Prothese noch zu jung wäre.
Was ich über die Umstellungs-O. bisher erfahren konnte, ist, dass zwar die Beweglichkeit deutlich verbessert werden soll, jedoch eine Schmerzfreiheit nicht garantiert werden kann. Da es sich hierbei doch um einen großen Eingriff handelt, bin ich sehr am Zweifeln. Auch sagen die Ärzte hierzu, sollte man dies frühstmöglich durchführen lassen, um eine fortschreitende Arthrose etwas aufzuhalten. Ich bin mir nun nicht sicher, ob "frühstmöglich" in meinem Fall nicht doch etwas zu spät ist.
Hat jemand Erfahrung mit dieser OP? Würde mich über Antworten freuen. Und natürlich auch andere Tips.
Viele Grüße an alle, denen es ähnlich geht
Gabi
ich bin 38 Jahre und leide an einer angeborenen Hüftdysplasie bds. Vor 20 Jahren habe ich links eine Chiari-Op li. erhalten, die den zunehmenden Verschleiß hinauszögern sollte.
Mittlerweile habe ich Schmerzen im Ruhezustand, in beide Knie ausstrahlend und zunehmende Bewegungseinschränkung massiv in der re. Hüfte. Obwohl ich mich schon fast mit einer Hüftprothesen-OP angefreundet hatte, in der Hoffnung damit vielleicht schmerzfrei zu werden, empfahl mir jetzt vor kurzem ein OA der Uniklinik Leipzig eine 3-fach Umstellungsosteothomie,(Dreifachbeckendurchtrennung, wobei das Becken dann günstiger gedreht werden soll), da meine Arthrose laut Röntgenbild noch nicht weit genug fortgeschritten ist und ich für eine Prothese noch zu jung wäre.
Was ich über die Umstellungs-O. bisher erfahren konnte, ist, dass zwar die Beweglichkeit deutlich verbessert werden soll, jedoch eine Schmerzfreiheit nicht garantiert werden kann. Da es sich hierbei doch um einen großen Eingriff handelt, bin ich sehr am Zweifeln. Auch sagen die Ärzte hierzu, sollte man dies frühstmöglich durchführen lassen, um eine fortschreitende Arthrose etwas aufzuhalten. Ich bin mir nun nicht sicher, ob "frühstmöglich" in meinem Fall nicht doch etwas zu spät ist.
Hat jemand Erfahrung mit dieser OP? Würde mich über Antworten freuen. Und natürlich auch andere Tips.
Viele Grüße an alle, denen es ähnlich geht
Gabi